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Printserver Vergleich 2026

Die besten Printserver im Vergleich.

Testsieger: DIGITUS Parallel-Printserver DN-13001-1 – Höchster redaktioneller Score im Feld, mit 4,5 Sternen aus 67 Bewertungen, Webverwaltung, DHCP und SNMP. Nur für Parallelport-Drucker. Preis-Leistungs-Tipp: CSL LAN-Printserver USB 2.0, Fast Ethernet – Günstiger Einstieg, 222 Bewertungen, LPR und Bonjour sowie klar benannte Grenzen bei Scan und Füllstand. Stand: 10.10.2026.

Daniel R.
Daniel R.Redakteur

Ein externer Printserver ist eine kleine Netzbox, die einen Drucker mit USB- oder Parallelanschluss für mehrere Rechner im LAN erreichbar macht, ohne dass ein PC dauernd eingeschaltet bleiben muss. Haushalte und Kleinbüros greifen dazu, wenn ein noch brauchbarer Laser oder Tintenstrahler keinen eigenen Netzwerkanschluss hat. Werkstätten binden alte Centronics-Geräte ein, Label-Arbeitsplätze einen DYMO LabelWriter. Im Datenblatt zählen RAW auf Port 9100, LPR auf Port 515 samt Warteschlangennamen, DHCP und eine Weboberfläche. Ebenso zählt, ob Scan und Füllstand ausdrücklich ausgeschlossen sind. Fast Ethernet mit 100 Mbit/s reicht zum Drucken. Gigabit und USB 3 lohnen vor allem bei USB-Geräteservern, die Scanner oder Speicher durchreichen. Der häufigste Fehlkauf ist eine unidirektionale Druckbox vor einem Multifunktions- oder hostbasierten Drucker, der nur über einen virtuellen USB-Kanal vollständig arbeitet. Dieser Vergleich ordnet zehn Angebote nach Anschluss, Protokoll, Bewertung und Preis. Die Einordnung stützt sich auf Produktangaben, Datenblätter und Kundenbewertungen. Welche Bauart vor der Tabelle passt, steht in der [Printserver-Kaufberatung](/hub/druckerzubehoer/printserver/sub/printserver-kaufberatung).

Ein externer Printserver ist eine kleine Netzbox, die einen Drucker mit USB- oder Parallelanschluss für mehrere Rechner im LAN erreichbar macht, ohne dass ein PC dauernd eingeschaltet bleiben muss.

DIGITUS Parallel-Printserver DN-13001-1

Testsieger

DIGITUS Parallel-Printserver DN-13001-1
8,8/10∼ 62 €

40 Produkte geprüft · 64 Std. investiert · +18.600 Leser

10 von 10: Beste Printserver im Vergleich

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1-2 von 10
Testsieger
DIGITUS Parallel-Printserver DN-13001-1
DIGITUS USB-Printserver DN-13003-2
DYMO LabelWriter Print Server S0929080
Silex DS-700 USB Device Server
Preis-Leistungs-Tipp
CSL LAN-Printserver USB 2.0, Fast Ethernet
DIGITUS USB-Geräteserver DN-13020
CSL LAN-Printserver USB 2.0 (722304896722)
StarTech PM1115U2, 1-Port USB
Kavolet USB-Druckserver, 10/100
SatcOp USB-Druckserver, EU-Stecker
8,8/10
8,6/10
8,1/10
8,0/10
7,9/10
7,5/10
7,4/10
7,3/10
4,8/10
4,4/10
∼ 62 €
∼ 50 €
∼ 134 €
∼ 143 €
∼ 40 €
∼ 55 €
∼ 50 €
∼ 56 €
∼ 31 €
∼ 58 €
4,5(67)
4,2(107)
4,1(56)
4,1(22)
3,9(222)
3,8(209)
3,7(87)
3,6(574)
–
3,0(1)

Die besten Printserver im Detail

DIGITUS Parallel-Printserver DN-13001-1

Platz 1

DIGITUS Parallel-Printserver DN-13001-1

∼62 €

Unsere Einschätzung

Der DIGITUS DN-13001-1 bindet ältere Drucker mit Parallelport über 10/100-Ethernet ins Netzwerk ein und besetzt damit eine klar abgegrenzte Nische. Seine 4,5 von 5 Sternen aus 67 Bewertungen sind die stärkste Nutzerwertung im Feld, auch wenn die Stimmenzahl deutlich unter der großer USB-Modelle liegt. Webverwaltung, DHCP und SNMP erleichtern die Einbindung in ein klassisches Büronetz; Rezensionen nennen allerdings eine feste Startadresse, die bei der ersten Einrichtung Netzwerkwissen verlangen kann. Für heutige USB-Drucker ist das Gerät konstruktiv ungeeignet, und Aussagen zu Scan oder modernen Betriebssystemen fehlen im Listing. Innerhalb seines Einsatzzwecks liefert es die überzeugendste Kombination aus Bewertung, klarer Bauart und Verwaltungsfunktionen. Der Testsieger-Titel bezieht sich deshalb auf den redaktionellen Score dieses Angebotsfelds, nicht auf einen universellen Labortest.

Vorteile

  • Passender Netzwerkadapter für ältere Parallelport-Drucker
  • Webverwaltung, DHCP und SNMP laut Listing
  • Höchste Amazon-Wertung im Vergleichsfeld
  • Klar dokumentierter 10/100-Ethernet-Anschluss

Nachteile

  • Nicht mit USB-Druckern kompatibel
  • Ersteinrichtung über feste Adresse kann Netzwerkwissen erfordern
  • Keine belastbare Angabe zu aktuellen Betriebssystemen

Ideal für: Erhaltenswerte Büro- oder Spezialdrucker mit Parallelport, die zuverlässig in ein kabelgebundenes Netzwerk sollen.

Weniger geeignet: USB-Drucker, Multifunktionsgeräte und Nutzer, die eine weitgehend automatische Einrichtung erwarten.

Technische Details

Modell
DIGITUS Parallel-Printserver DN-13001-1
Hersteller
DIGITUS
Preis
∼62 €
Kundenwertung
4,5/5(67)
Druckeranschluss
Parallelport
Netzwerk
10/100 Ethernet
Weboberfläche
Ja
Eignung
Parallelport-Drucker

Häufige Fragen

Passt ein USB-Drucker an diesen Server?

Nein. Das Listing beschreibt einen Druckserver für Drucker mit Parallelport.

Ist DHCP ab Werk an?

Das Listing nennt DHCP-Server und -Client. In den Rezensionen starten Nutzer bei der festen Adresse 192.168.0.10 und schalten DHCP danach ein.

Gibt es eine Weboberfläche?

Ja. Das Listing nennt webbasiertes Management, ein Windows-Utility und SNMP.

DIGITUS USB-Printserver DN-13003-2

Platz 2

DIGITUS USB-Printserver DN-13003-2

∼50 €

Unsere Einschätzung

Der DIGITUS DN-13003-2 verbindet einen USB-2.0-Drucker per Fast Ethernet und bietet mit LPR, IPP, Raw sowie weiteren Netzwerkprotokollen die breiteste dokumentierte Druckausstattung unter den einfachen USB-Boxen. 4,2 von 5 Sternen aus 107 Bewertungen stützen den guten Eindruck, ohne Probleme bei der Einrichtung auszuschließen. Mehrere Berichte beschreiben die Werkadresse 192.168.0.10 und zunächst deaktiviertes DHCP, sodass der erste Zugriff im falschen Heimnetz scheitern kann. Ist die Adresse einmal angepasst, helfen Weboberfläche und die Auswahl mehrerer Druckwege bei Windows- und gemischten Netzen. Ob Scanner und Statusfunktionen eines Multifunktionsgeräts funktionieren, bleibt dagegen unbelegt; dafür sollte das Modell nicht gekauft werden. Für reines Netzwerkdrucken ist es der vielseitigste USB-Kandidat im Feld, verlangt aber mehr Konfiguration als ein moderner Netzwerkdrucker.

Vorteile

  • LPR, IPP und Raw ausdrücklich dokumentiert
  • Weboberfläche und DHCP-Unterstützung vorhanden
  • Gute Bewertung aus mehr als hundert Rezensionen
  • Niedriger angegebener Verbrauch von 1 W

Nachteile

  • Werkadresse kann außerhalb des Heimnetzes liegen
  • DHCP muss bei der Ersteinrichtung gegebenenfalls aktiviert werden
  • Scan- und Statusunterstützung nicht belegt

Ideal für: Einen USB-Drucker im kabelgebundenen Netz, wenn mehrere Standardprotokolle und eine Webverwaltung gefragt sind.

Weniger geeignet: Nutzer ohne grundlegende IP-Kenntnisse und Multifunktionsgeräte, deren Scanner zwingend im Netz arbeiten muss.

Technische Details

Modell
DIGITUS USB-Printserver DN-13003-2
Hersteller
DIGITUS
Preis
∼50 €
Kundenwertung
4,2/5(107)
Strom
1 W laut Listing, 100–240 V

Häufige Fragen

Welche Druckprotokolle nennt das Listing?

LPR, IPP, SMB/TCP, Raw Printing und Unix Logical, dazu TCP/IP, IPX/SPX, NetBEUI und AppleTalk.

Wie hoch ist der Verbrauch laut Listing?

Der Beschreibungstext nennt 1 W bei 100 bis 240 V. Ein separates Amazon-Feld mit 3600 wird nicht als Verbrauch geführt, es widerspricht dem Listing.

Ist die Einrichtung ohne Netzwerkkenntnisse beschrieben?

Das Listing wirbt mit einfacher Installation. Rezensionen beschreiben eine Werk-IP 192.168.0.10 und ausgeschaltetes DHCP, bis man die Weboberfläche umstellt.

DYMO LabelWriter Print Server S0929080

Platz 3

DYMO LabelWriter Print Server S0929080

∼134 €

Unsere Einschätzung

Der DYMO S0929080 ist kein universeller Printserver, sondern ein Ethernet-Adapter für LabelWriter-Modelle der 450-Serie. Genau diese Spezialisierung ist sein praktischer Vorteil: Mehrere Rezensionen berichten, dass allgemeine Printserver beim LabelWriter 450 Duo nur eines der beiden Druckwerke erkennen, während der Markenadapter für diesen Sonderfall gedacht ist. 4,1 von 5 Sternen aus 56 Bewertungen ergeben eine gute, aber nicht sehr breite Basis. Ein USB-Port führt zum Etikettendrucker, der Ethernet-Port ins Netzwerk; Scan- oder allgemeine Bürodruckerfunktionen spielen hier keine Rolle. Preislich liegt die Lösung deutlich über einfachen USB-Printservern, weshalb die Modellkompatibilität vor dem Kauf entscheidend ist. Für einen passenden LabelWriter kann der Aufpreis funktional sinnvoll sein, für Laser- oder Tintenstrahldrucker ist das Gerät die falsche Kategorie.

Vorteile

  • Gezielt für die LabelWriter-450-Serie entwickelt
  • Kann den Spezialfall des LabelWriter 450 Duo abdecken
  • Gute Nutzerwertung für eine Nischenlösung
  • Klare Verbindung aus USB zum Drucker und Ethernet zum Netz

Nachteile

  • Nicht als allgemeiner USB-Printserver vorgesehen
  • Deutlich teurer als einfache Druckboxen
  • Nur 56 Bewertungen
  • Kompatibilität auf die genannte DYMO-Serie begrenzt

Ideal für: LabelWriter der 450-Serie, insbesondere wenn allgemeine Printserver beim Duo nur ein Druckwerk erkennen.

Weniger geeignet: Laser-, Tintenstrahl- und Multifunktionsdrucker außerhalb der unterstützten DYMO-Serie.

Technische Details

Modell
DYMO LabelWriter Print Server S0929080
Hersteller
DYMO
Preis
∼134 €
Kundenwertung
4,1/5(56)
Druckeranschluss
USB zum LabelWriter
Netzwerk
Ethernet, 1 Port
Scan und Status
Nur Etikett
Eignung
LabelWriter 450

Häufige Fragen

Für welche Drucker ist er laut Listing?

Für LabelWriter-Etikettendrucker der 450-Serie. Anschluss: USB zum Drucker, Ethernet zum Netz.

Ersetzt er einen normalen USB-Printserver am Laser?

Das Listing beschreibt nur den LabelWriter-Adapter, keinen allgemeinen Bürodrucker.

Warum nennen Rezensionen den Preis hoch?

Mehrere Berichte sagen, fremde Printserver erkennen am LabelWriter 450 Duo nur ein Druckwerk, deshalb bleibt dieser Adapter.

Silex DS-700 USB Device Server

Platz 4

Silex DS-700 USB Device Server

∼143 €

Unsere Einschätzung

Der Silex DS-700 kombiniert einen kabelgebundenen USB-Geräteserver mit normalem Netzwerkdruck über LPR oder Raw und deckt damit mehr Einsatzfälle als eine einfache Druckbox ab. USB 3 und die Geräteserver-Funktion sind vor allem interessant, wenn nicht nur Druckaufträge, sondern ein USB-Gerät über Client-Software erreichbar sein soll. Die 4,1 Sterne stammen allerdings aus nur 22 Bewertungen, sodass einzelne positive oder negative Erfahrungen stark ins Gewicht fallen. Eine Rezension warnt vor veralteter Mac-Software bis macOS 10.14; das sollte vor einem Kauf mit aktuellen Systemen direkt beim Hersteller geprüft werden. Hinzu kommt ein Premiumpreis, der sich für reines Drucken kaum rechtfertigt. Wer Virtual-Link-Funktionen benötigt und die Client-Kompatibilität vorab bestätigt, erhält das vielseitigste Profi-Gerät im Feld; für einen alten USB-Laser genügt meist ein günstigerer LPR-Server.

Vorteile

  • LPR und Raw für normalen Netzwerkdruck dokumentiert
  • USB-Geräteserver für weitergehende USB-Nutzung
  • USB 3 laut Listing
  • Vielseitiger als eine reine Einweg-Druckbox

Nachteile

  • Nur 22 Kundenbewertungen
  • Preislich im Premiumsegment
  • Aktuelle macOS-Kompatibilität ist fraglich
  • Client-Software kann für Geräteserver-Funktionen nötig sein

Ideal für: Anspruchsvolle USB-over-IP-Szenarien, wenn LPR oder Raw plus Geräteserver-Funktion gebraucht und die Systemkompatibilität geprüft wird.

Weniger geeignet: Einfaches, preisbewusstes Drucken oder aktuelle Mac-Umgebungen ohne bestätigte Client-Unterstützung.

Technische Details

Modell
Silex DS-700 USB Device Server
Hersteller
Silex
Preis
∼143 €
Kundenwertung
4,1/5(22)
Druckeranschluss
USB 3
Netzwerk
kabelgebunden
Druckprotokolle
LPR, RAW
Scan und Status
Nicht ausgeschlossen
Weboberfläche
Ja
Eignung
USB-Geräte, Drucker

Häufige Fragen

Kann er als normaler Printserver drucken?

Das Listing nennt Standard-TCP/IP-Druck mit LPR und RAW.

Wie steht es um Mac?

Das Listing nennt kein macOS. Eine Rezension sagt, die Mac-Software ende bei 10.14 und das letzte Update sei 2018.

Welche Modellnummer steht bei Amazon?

E1598. Der Titel lautet Silex DS 700.

CSL LAN-Printserver USB 2.0, Fast Ethernet

Platz 5

CSL LAN-Printserver USB 2.0, Fast Ethernet

∼40 €

Unsere Einschätzung

Der CSL-Printserver bringt einen einzelnen USB-Drucker per Fast Ethernet ins kabelgebundene Netzwerk und unterstützt dafür unter anderem LPR und Bonjour. Mit 3,9 von 5 Sternen aus 222 Bewertungen liegt eine brauchbare, wenn auch nicht durchweg positive Praxisbasis vor. Positiv ist die klare Aufgabenverteilung: Netzteil und Ethernetkabel sind dabei, die Verwaltung läuft über eine Weboberfläche und das Gerät bleibt preislich im Einstieg der Kategorie. Ebenso klar ist die Grenze, denn Scan, Patronenfüllstand und andere Rückmeldungen eines Multifunktionsgeräts werden laut Listing nicht übertragen. Für einen einfachen USB-Drucker, der nur von mehreren Rechnern aus drucken soll, ist das ein nachvollziehbares Gesamtpaket; bei moderneren Komfortansprüchen ist ein USB-Geräteserver die passendere Geräteklasse.

Vorteile

  • LPR, TCP/IP und Bonjour laut Listing
  • Weboberfläche sowie Netzteil und Ethernetkabel enthalten
  • 222 Bewertungen liefern eine vergleichsweise breite Praxisbasis
  • Günstiger Einstieg für einen einzelnen USB-Drucker

Nachteile

  • Scan und Patronenfüllstand werden nicht unterstützt
  • Nur Fast Ethernet und USB 2.0
  • Betriebssystemangabe im Listing endet bei Windows 10

Ideal für: Einen einfachen USB-Drucker, der preisbewusst und per Netzwerkkabel für mehrere Rechner erreichbar werden soll.

Weniger geeignet: Multifunktionsgeräte mit Scan- oder Statusbedarf sowie Installationen, die ausdrücklich aktuelle Systemfreigaben verlangen.

Technische Details

Modell
CSL LAN-Printserver USB 2.0, Fast Ethernet
Hersteller
CSL
Preis
∼40 €
Kundenwertung
3,9/5(222)
Druckeranschluss
USB 2.0
Netzwerk
Fast Ethernet, RJ45
Druckprotokolle
TCP/IP, LPR, Bonjour
Scan und Status
Nein
Weboberfläche
Ja
Betriebssysteme
Windows Vista–10
Eignung
ein USB-Drucker

Häufige Fragen

Kann dieser Printserver scannen?

Nein. Das Listing sagt, Scanfunktionen von Multifunktionsgeräten werden nicht unterstützt und es gibt keinen Rückkanal für Füllstände.

Welche Anschlüsse hat er?

Zum Netz RJ45, zum Drucker USB 2.0, abwärtskompatibel zu USB 1.1. Netzteil und Ethernetkabel sind laut Listing dabei.

Wie wird er eingerichtet?

Über die Software Networking Printing Wizard auf der beigelegten CD oder über die webbasierte Verwaltung. Das Listing nennt DHCP.

DIGITUS USB-Geräteserver DN-13020

Platz 6

DIGITUS USB-Geräteserver DN-13020

∼55 €

Unsere Einschätzung

Der DIGITUS DN-13020 reicht USB-Geräte über ein 100-Mbit/s-LAN an einen Rechner durch und kann dadurch mehr als eine reine Druckbox abdecken. Das ist vor allem bei Multifunktionsdruckern interessant, weil die zugehörige Software neben dem Drucken auch einen Scanner-Weg vorsieht. Der entscheidende Haken steht bereits im Listing: Mehrere Personen können nicht gleichzeitig auf das angeschlossene Gerät zugreifen. Die 3,8 von 5 Sternen aus 209 Bewertungen zeigen eine breite, aber gemischte Praxiserfahrung; zudem führte die Erwartung eingebauten WLANs in einer Rezension zur Rückgabe, obwohl nur LAN genannt ist. Als Geräteserver verlangt das Modell Client-Software und bewusste Verbindungsübergaben statt einer für alle offenen Druckwarteschlange. Wer Scan benötigt und exklusiven Zugriff akzeptiert, erhält eine mögliche Lösung, während reine Druckaufgaben mit einer einfacheren LPR-Box unkomplizierter bleiben.

Vorteile

  • USB-Geräteserver statt reiner Druckwarteschlange
  • Für Drucker, Speicher und weitere USB-Geräte beschrieben
  • Scanner-Weg über die zugehörige Software vorgesehen
  • 209 Bewertungen liefern eine breite Erfahrungsbasis

Nachteile

  • Kein gleichzeitiger Zugriff mehrerer Nutzer
  • Client-Software und manuelles Verbinden können nötig sein
  • Kein eingebautes WLAN laut Listing
  • Nur 100-Mbit/s-LAN und USB 2.0

Ideal für: Multifunktions- oder andere USB-Geräte, die notfalls exklusiv per Client-Software durchs Netzwerk gereicht werden dürfen.

Weniger geeignet: Teams, die gleichzeitig drucken und scannen wollen, oder Haushalte ohne kabelgebundenen Netzwerkanschluss.

Technische Details

Modell
DIGITUS USB-Geräteserver DN-13020
Hersteller
DIGITUS
Preis
∼55 €
Kundenwertung
3,8/5(209)
Druckeranschluss
USB 2.0
Netzwerk
LAN 10/100
Scan und Status
MFP, ein Nutzer
Betriebssysteme
ab Windows 10
Eignung
USB-Geräte

Häufige Fragen

Können mehrere Personen gleichzeitig drucken?

Nein. Das Listing sagt, der gleichzeitige Zugriff mehrerer Benutzer ist nicht möglich.

Ist WLAN eingebaut?

Das Listing nennt nur LAN bis 100 Mbit/s. Eine Rezension erwartete eine Antenne und schickte das Gerät deshalb zurück.

Wofür ist das Gerät laut Listing gedacht?

Als Printserver für Multifunktionsdrucker, als NAS für Speichermedien und als Netzwerk-USB-Hub. Protokolle im Listing: CIFS, FTP, SMB.

CSL LAN-Printserver USB 2.0 (722304896722)

Platz 7

CSL LAN-Printserver USB 2.0 (722304896722)

∼50 €

Unsere Einschätzung

Dieses CSL-Modell stellt einen USB-2.0-Drucker über Fast Ethernet bereit und nennt Windows 7 bis 11 als unterstützte Systeme. In der Praxis bleibt es eine klassische Einweg-Druckbox: LPR und Bonjour sind angegeben, Scan, Erreichbarkeitsmeldung und Patronenstand dagegen ausdrücklich ausgeschlossen. Die Bewertung von 3,7 aus 5 Sternen bei 87 Rezensionen fällt schwächer aus als bei den führenden DIGITUS-Angeboten und bietet nur eine mittlere Datenbasis. Positiv sind die Weboberfläche, Auto-MDIX sowie das mitgelieferte Netzteil und Ethernetkabel. Eine Rezension beschreibt LPD als funktionierenden Weg und nicht Port 9100, was bei der Einrichtung beachtet werden sollte. Sinnvoll ist das Modell vor allem dann, wenn Windows 11 ausdrücklich im Listing stehen soll; für denselben einfachen Druckzweck bietet das andere CSL-Angebot im Vergleich das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.

Vorteile

  • Windows 7 bis 11 laut Listing
  • LPR, Bonjour und Weboberfläche dokumentiert
  • Netzteil und Ethernetkabel im Lieferumfang
  • Auto-MDIX erleichtert die Kabelverbindung

Nachteile

  • Scan und Füllstand ausdrücklich nicht unterstützt
  • Nur 3,7 Sterne aus 87 Bewertungen
  • Port 9100 ist nicht als verlässlicher Druckweg belegt

Ideal für: Einen einzelnen USB-Drucker im Windows-11-Umfeld, wenn LPR und kabelgebundenes Fast Ethernet genügen.

Weniger geeignet: Scanner, Statusrückmeldungen und Installationen, die RAW-Druck über Port 9100 voraussetzen.

Technische Details

Modell
CSL LAN-Printserver USB 2.0 (722304896722)
Hersteller
CSL
Preis
∼50 €
Kundenwertung
3,7/5(87)
Druckeranschluss
USB 2.0
Netzwerk
Fast Ethernet, Auto-MDIX
Druckprotokolle
TCP/IP, LPR, Bonjour
Scan und Status
Nein
Weboberfläche
Ja
Betriebssysteme
Windows 7–11
Eignung
ein USB-Drucker

Häufige Fragen

Unterscheidet sich dieses Modell von B08LL9YCJ5?

Ja. Die Modellnummer lautet 722304896722, der Angebotspreis liegt bei 49,85 Euro, das Listing nennt Windows bis 11. Die andere CSL-Variante hat die Modellnummer 7223032151.

Werden Füllstände zurückgemeldet?

Nein. Das Listing sagt, der Server arbeitet nur in Richtung Drucker, Patronenstände und Erreichbarkeit kommen nicht zurück.

Welchen Druckweg nennen Rezensionen?

Eine Rezension beschreibt Druck über LPD und nicht über Port 9100.

StarTech PM1115U2, 1-Port USB

Platz 8

StarTech PM1115U2, 1-Port USB

∼56 €

Unsere Einschätzung

Der StarTech PM1115U2 stellt einen einzelnen USB-2.0-Drucker per 10/100-Ethernet bereit und dokumentiert LPR sowie Bonjour. Mit 574 Bewertungen besitzt er die breiteste Nutzerbasis im Vergleich, die Durchschnittswertung von 3,6 Sternen zeigt jedoch, dass die Einrichtung nicht bei allen reibungslos läuft. Das Datenblatt nennt die LPR-Warteschlange lp1 und weist darauf hin, dass das Gerät nicht Plug-and-Play ist; eine manuelle Portkonfiguration gehört daher zum Konzept. Für Mac und Windows gibt es Listing-Angaben, während eine Rezension nur die Druckfunktion, nicht den Scanner, erfolgreich nutzen konnte. Die klare Dokumentation ist ein Vorteil gegenüber No-Name-Boxen, gleicht die mäßige Bewertung aber nicht vollständig aus. Wer einen robust beschriebenen LPR-Weg sucht und Konfiguration nicht scheut, kann ihn einordnen; als Multifunktionslösung ist er nicht belegt.

Vorteile

  • LPR mit dokumentierter Warteschlange lp1
  • Bonjour sowie Mac- und Windows-Unterstützung genannt
  • Größte Review-Basis im Vergleich
  • 10/100-Auto-Sensing am Netzwerkanschluss

Nachteile

  • Nur 3,6 Sterne trotz vieler Bewertungen
  • Nicht Plug-and-Play laut Datenblatt
  • Scanner-Unterstützung nicht belegt
  • Manuelle LPR-Konfiguration kann nötig sein

Ideal für: Einen einzelnen USB-Drucker, wenn eine dokumentierte LPR-Warteschlange und Bonjour wichtiger als automatische Einrichtung sind.

Weniger geeignet: Scanner, Plug-and-Play-Erwartungen und Nutzer ohne Bereitschaft zur manuellen Portkonfiguration.

Technische Details

Modell
StarTech PM1115U2, 1-Port USB
Hersteller
StarTech
Preis
∼56 €
Kundenwertung
3,6/5(574)
Druckeranschluss
USB 2.0
Netzwerk
10/100 Auto-Sensing
Druckprotokolle
LPR, Bonjour
Weboberfläche
Ja
Betriebssysteme
Mac und Windows
Eignung
ein USB-Drucker

Häufige Fragen

Muss der Server am Router hängen?

Ja. Das Listing sagt, er braucht keine direkte PC-Verbindung, muss aber per Netzwerkkabel an Router oder Switch.

Welche Protokolle nennt das Listing?

LPR-Netzwerkdruck und Bonjour. USB 2.0, Mac und Windows.

Funktioniert der Scanner mit?

Das Listing sagt dazu nichts. Eine Rezension berichtet, nur die Druckoption lief, der Scanner nicht.

Kavolet USB-Druckserver, 10/100

Platz 9

Kavolet USB-Druckserver, 10/100

∼31 €

Unsere Einschätzung

Der Kavolet-Printserver verspricht im Listing USB 2.0, 10/100-LAN, 2,4-GHz-WLAN und die Anbindung von bis zu vier Druckern. Für diese ungewöhnlich breite Ausstattung fehlen jedoch sowohl eine Liste der Druckprotokolle als auch Kundenbewertungen. Eine Weboberfläche und mehrere Windows-Versionen sowie OS X werden genannt, doch ohne Praxisberichte lässt sich weder die Einrichtung noch die Mehrdrucker-Funktion einschätzen. Auch Scan- und Statusfunktionen bleiben offen, weshalb die Formulierung „bis zu vier Drucker“ nicht mit einem vollwertigen Multifunktionsserver verwechselt werden sollte. Der niedrige Einstiegspreis erhöht die Attraktivität, kann die fehlende Beleglage aber nicht ausgleichen. Das Modell ist damit eher ein Testkandidat mit Rückgabemöglichkeit als eine Empfehlung für einen störungsfreien Dauerbetrieb.

Vorteile

  • LAN und 2,4-GHz-WLAN laut Listing
  • Bis zu vier Drucker werden im Titel genannt
  • Weboberfläche und mehrere Betriebssysteme angegeben
  • Preislich im Einstieg der Kategorie

Nachteile

  • Keine Kundenbewertungen
  • Keine Druckprotokolle dokumentiert
  • Mehrdrucker- und WLAN-Funktion nicht durch Praxisberichte bestätigt
  • Scan- und Statusunterstützung unbekannt

Ideal für: Einen preisbewussten Funktionstest, wenn WLAN oder mehrere Drucker benötigt werden und eine problemlose Rückgabe möglich ist.

Weniger geeignet: Produktive Netze, unbeaufsichtigten Dauerbetrieb und Käufer, die vorab belegte Kompatibilität verlangen.

Technische Details

Modell
Kavolet USB-Druckserver, 10/100
Hersteller
Kavolet
Preis
∼31 €
Druckeranschluss
USB 2.0
Netzwerk
10/100, 2,4 GHz
Weboberfläche
Ja
Betriebssysteme
Win 7–11, XP, OS X
Eignung
bis 4 Drucker

Häufige Fragen

Wie viele Drucker nennt das Listing?

Bis zu vier, drahtlos oder über Ethernet.

Liegen Kundenbewertungen vor?

Nein. In den vorliegenden Angaben fehlen Sterne und Rezensionen.

Welche Druckprotokolle stehen im Listing?

Keine. Genannt werden USB 2.0 mit 480 Mbit/s, LAN 100 Mbit/s, Weboberfläche und die Modi Kabel, 2,4 GHz und Standalone.

SatcOp USB-Druckserver, EU-Stecker

Platz 10

SatcOp USB-Druckserver, EU-Stecker

∼58 €

Unsere Einschätzung

Der SatcOp-Druckserver kombiniert laut Angebot einen USB-Druckeranschluss mit LAN-Buchse und bewirbt zusätzlich eine drahtlose Nutzung. Belastbar belegt ist davon wenig: Es gibt nur eine Rezension mit 3,0 Sternen, in der USB-zu-LAN nach manueller IP-Konfiguration funktionierte, die WLAN-Verbindung zum Router jedoch nicht. Druckprotokolle, Webverwaltung und Scan-Unterstützung nennt das Listing nicht, sodass zentrale Kaufkriterien offenbleiben. Der EU-Stecker und der weite Eingangsspannungsbereich sind zwar angegeben, ersetzen aber kein nachvollziehbares Netzwerkdatenblatt. Wegen der einzelnen Gegenstimme lässt sich weder ein genereller Defekt noch zuverlässige Funktion ableiten. Gegenüber klar dokumentierten LPR- oder Raw-Modellen ist dieses Angebot ein riskanter Kauf, besonders wenn gerade WLAN der Kaufgrund wäre.

Vorteile

  • USB- und LAN-Anschluss vorhanden
  • Manuelle LAN-Verbindung funktionierte in der einzigen Rezension
  • EU-Stecker und Eingangsspannung im Listing genannt

Nachteile

  • Nur eine Kundenbewertung
  • WLAN funktionierte im einzigen Praxisbericht nicht
  • Keine dokumentierten Druckprotokolle
  • Scan, Status und Verwaltungsoberfläche bleiben unklar

Ideal für: Experimentierfreudige Nutzer, die das Gerät bei Bedarf nur per LAN einsetzen und eine Rückgabe einkalkulieren.

Weniger geeignet: Verlässliche WLAN-Installationen, produktive Büros und Käufer, die dokumentierte Protokolle benötigen.

Technische Details

Modell
SatcOp USB-Druckserver, EU-Stecker
Hersteller
SatcOp
Preis
∼58 €
Kundenwertung
3,0/5(1)
Strom
Titel: 100–240 V, 5 V

Häufige Fragen

Funktioniert das WLAN?

In der einzigen Rezension nein. USB-zu-LAN mit manueller IP über die Software funktionierte, WLAN fand keinen Router.

Welche Protokolle nennt das Listing?

Keine. Genannt werden USB-Druckeranschluss, Netzwerkkabelbuchse und ein Typ-C-Netzteilanschluss.

Wie viele Bewertungen liegen vor?

Eine, mit 3,0 von 5 Sternen.

So haben wir verglichen

Für diesen Vergleich sind zehn Printserver eingeordnet. Der Score von 0 bis 100 ist keine Laborprüfung und wird nicht allein aus den Amazon-Sternen berechnet. Die Gewichtung folgt Nutzererfahrung, Aufgabe und Kompatibilität, Protokollen und Verwaltung, Preis-Leistung und Dokumentation. Anschluss und Geräteklasse bleiben das erste Kaufkriterium, vor dem Score.

1

Nutzererfahrung

35%

Amazon-Sterne und die Anzahl der Bewertungen. Eine gute Wertung mit vielen Stimmen zählt stärker als dieselbe Wertung mit wenigen Stimmen.

2

Aufgabe und Kompatibilität

25%

Klar belegter Druckeranschluss, passende Geräteklasse sowie offen ausgewiesene Grenzen bei Scan, Status oder exklusivem Zugriff.

3

Protokolle und Verwaltung

20%

Genannte Standards wie LPR, Raw, IPP und Bonjour sowie Weboberfläche, DHCP oder SNMP.

4

Preis-Leistung

15%

Ausstattung, Review-Basis und dokumentierte Eignung im Verhältnis zur Preisklasse innerhalb dieses Angebotsfelds.

5

Dokumentation

5%

Nachvollziehbares Datenblatt, Modellnummer und konkrete Angaben zu Betriebssystemen oder Einrichtung.

Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: 10.10.2026
8 Quellen geprüft

Printserver-Kaufberatung

Ein Printserver lohnt sich, wenn ein vorhandener Drucker im Netz erreichbar sein soll und kein PC als Dauerwarteschlange laufen muss. Vor dem Modell stehen Anschluss, Scan-Bedarf, Kabel und Budget. USB-Druckbox, Parallelport-Server, LabelWriter-Adapter und USB-Geräteserver lösen verschiedene Aufgaben. Der Abschnitt bündelt die Kaufkriterien aus den Fachquellen und aus den zehn Angeboten dieses Vergleichs.

Was ist ein Printserver?

Ein externer Printserver ist eine kleine Netzbox. Sie macht einen Drucker mit USB- oder Parallelanschluss für mehrere Rechner im LAN erreichbar, ohne dass ein PC dauernd eingeschaltet bleibt. Gekauft wird sie von Haushalten und Kleinbüros mit einem noch brauchbaren Drucker, von Werkstätten mit Centronics-Geräten und von Arbeitsplätzen mit einem DYMO LabelWriter.

Ideal für

  • USB-Drucker ohne eigenen LAN-Port, die nur drucken sollen
  • Centronics-Altgeräte und LabelWriter der genannten Serie

Nicht ideal für

  • Scanner, die zwingend gleichzeitig mit dem Drucken laufen müssen
  • Netze mit Pflicht zu 802.1X oder verschlüsseltem IPP

Häufige Fehler vermeiden

  1. 1

    Werk-IP im falschen Subnetz

    DIGITUS-Modelle starten in Berichten bei 192.168.0.10, DHCP ist zunächst aus. FRITZ!Box-Netze liegen oft auf 192.168.178.0/24. Ohne passende Adresse bleibt die Weboberfläche stumm. Danach DHCP einschalten und die Adresse im Router reservieren.

  2. 2

    Druckbox vor einem Multifunktionsgerät

    Eine unidirektionale LPR- oder RAW-Box schließt den Rückkanal aus, wenn das Listing das so sagt. Scanner, Füllstand und Hersteller-Tools brauchen dann einen USB-Geräteserver. Hostbasierte GDI-Drucker gehören in dieselbe Klasse.

  3. 3

    WLAN nur aus dem Titel

    Ein Wort wie kabellos ersetzt kein genanntes Funkverfahren und kein WPA2. Beim SatcOp lief in der einzigen Rezension USB-zu-LAN, WLAN fand keinen Router. Die Setup-CD bleibt oft auf alten Windows-Ständen und ersetzt den Druckertreiber auf dem Client nicht.

Kaufkriterien im Detail

Anschluss, Sprache und Aufgabe

hoch

Der Druckeranschluss ist das erste Kaufkriterium. USB 2.0 ist der Normalfall, Centronics der Weg für ältere Nadeldrucker und Plotter, der DYMO-Adapter der Weg für die LabelWriter-Serie. Ein Parallelport-Server nimmt keinen USB-Drucker an, eine USB-Box keinen Centronics-Stecker. Standardsprachen wie PCL, PostScript oder ESC/P passen zu RAW und LPR. Rein hostbasierte GDI-Drucker brauchen einen virtuellen USB-Kanal. Danach die Aufgabe lesen.

Protokoll, Subnetz und Absicherung

hoch

RAW auf Port 9100 ist der Windows-Standardweg. LPR auf Port 515 braucht den Warteschlangennamen, bei StarTech lp1. IPP mit TLS und 802.1X stehen bei professionellen Geräten wie dem SEH printserver ONE im Datenblatt, nicht bei der Einsteigerbox. Bonjour hilft beim Auffinden, ersetzt aber keine Portkonfiguration. Der StarTech ist laut Datenblatt nicht Plug-and-Play. Viele DIGITUS-Modelle starten mit 192.168.0.10. Liegt das eigene Netz woanders, scheitert der erste Aufruf der Weboberfläche.

Für wen lohnt sich welches Modell?

Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.

USB-Drucker im Haushalt

Ein Laser oder Tintenstrahler ohne eigenen LAN-Port soll nur drucken und für mehrere Rechner erreichbar sein. Der CSL-Printserver nennt LPR, TCP/IP und Bonjour, liefert Netzteil und Kabel mit und liegt mit 222 Bewertungen im günstigen Einstieg. Scan und Füllstand bleiben ausgeschlossen.

Centronics in der Werkstatt

Nadeldrucker, Plotter oder andere Altgeräte mit Parallelport brauchen eine Box mit Centronics, nicht mit USB. Der DIGITUS DN-13001-1 bietet 10/100-Ethernet, Webverwaltung, DHCP und SNMP. Die Ersteinrichtung kann über die feste Startadresse laufen.

LabelWriter am Arbeitsplatz

Mehrere PCs sollen einen LabelWriter der 450-Serie erreichen. Allgemeine USB-Boxen erkennen am LabelWriter 450 Duo in Berichten nur ein Druckwerk. Der DYMO-Adapter ist für diese Serie gebaut und liegt preislich deutlich über einfachen Druckboxen.

Häufige Fragen zu Printserver

Welcher Printserver führt diesen Vergleich an?
In diesem Vergleich führt der DIGITUS DN-13001-1 mit dem höchsten redaktionellen Score. 4,5 von 5 Sternen aus 67 Bewertungen, Webverwaltung, DHCP und SNMP stützen die Einordnung. Die Auszeichnung gilt für Drucker mit Parallelport in diesem Angebotsfeld. Für USB-Drucker ist das Gerät konstruktiv ungeeignet. Der Score bleibt eine redaktionelle Sichtung der vorliegenden Angaben.
Was kostet ein Printserver?
Im erfassten Feld liegen einfache USB-Boxen etwa zwischen 31,25 und 45 Euro, die Mitte etwa zwischen 50 und 70 Euro. Der Parallel-DIGITUS steht bei 61,97 Euro, StarTech bei 56,14 Euro, der USB-DIGITUS DN-13003-2 bei 49,85 Euro. DYMO liegt bei 133,65 Euro, der Silex DS-700 bei 142,81 Euro. Ein Fachhandelsgerät mit TLS, der SEH printserver ONE, lag bei Conrad bei 164,99 Euro inklusive MwSt. Die Spannen sind die erfassten Angebotspreise.
Worauf muss ich beim Kauf eines Printservers achten?
Zuerst muss der Anschluss zum Drucker passen, USB oder Parallelport. Standardsprachen wie PCL, PostScript oder ESC/P passen zu RAW und LPR. Hostbasierte GDI-Drucker brauchen einen USB-Geräteserver. Danach die Aufgabe: nur Drucken oder auch Scan und Füllstand. Im Datenblatt sollten Port 9100 oder LPR mit Warteschlangennamen, DHCP und eine Weboberfläche stehen. WLAN nur mit genanntem Standard. Der Druckertreiber gehört auf jeden Client.
Kann ein Printserver scannen und den Füllstand zeigen?
Das hängt von der Bauart ab. Die beiden CSL-Modelle schließen Scan, Erreichbarkeit und Patronenstand ausdrücklich aus. Der DIGITUS DN-13020 bewirbt Multifunktionsdrucker und lässt nur einen Nutzer gleichzeitig zu. Der Silex DS-700 deckt GDI und Multifunktion über die Client-Software ab, normales Drucken über LPR oder RAW. Eine reine LPR-Box übernimmt keinen Scanner, wenn das Listing den Rückweg ausschließt.
Ist Kabel oder WLAN die bessere Strecke?
Kabel hat Vorrang, sobald eine Dose am Router oder Switch frei ist. Fast Ethernet mit 100 Mbit/s reicht zum Drucken. WLAN kommt infrage, wenn der Standard genannt ist, mindestens WPA2. Das Wort kabellos im Titel reicht nicht. Beim SatcOp funktionierte in der einzigen Rezension USB-zu-LAN, die WLAN-Verbindung zum Router nicht. Der DIGITUS DN-13020 nennt nur LAN.
Warum findet der Rechner den Printserver nicht?
Mehrere DIGITUS-Modelle starten mit der festen Adresse 192.168.0.10, DHCP ist dabei zunächst aus. Liegt das Heimnetz auf einem anderen Bereich, etwa 192.168.178.0/24 an einer FRITZ!Box, antwortet die Weboberfläche nicht. Der Rechner braucht für den ersten Zugriff eine passende Adresse, danach wird DHCP eingeschaltet und die Adresse im Router reserviert. Die Setup-CD hilft unter aktuellen Windows-Versionen oft nicht weiter.
Wann ist ein USB-Geräteserver die passendere Klasse?
Wenn der Drucker hostbasiert arbeitet oder Scanner, Status und Hersteller-Tools mit müssen. Eine klassische Druckbox stellt nur die Warteschlange bereit. Ein USB-Geräteserver reicht das Gerät per Client-Software durch. Beim DIGITUS DN-13020 ist der Zugriff exklusiv, mehrere Personen drucken nicht gleichzeitig. Der Silex DS-700 spricht zusätzlich LPR und RAW. Vor dem Kauf die Systemfreigabe der Client-Software prüfen, besonders unter aktuellen macOS-Versionen.
Was ersetzt ein Printserver nicht?
Farbbänder, interne Einschubkarten wie die Epson UB-E04, die USB-Freigabe einer FRITZ!Box und ein dauernd laufender Windows-PC sind andere Wege. Für die FRITZ!Box nennt AVM unidirektionales RAW auf Port 9100. Den Standort und die Aufstellfläche des Druckers behandelt der Vergleich Druckertisch.

Fazit und Empfehlung

Der DIGITUS DN-13001-1 führt diesen Vergleich mit dem höchsten redaktionellen Score. Die Auszeichnung gilt für Parallelport-Drucker in diesem Angebotsfeld. Der CSL LAN-Printserver 7223032151 ist der Preis-Leistungs-Tipp: günstiger Kategorieeinstieg, 222 Bewertungen, genannte Druckprotokolle und offen ausgewiesene Funktionsgrenzen. Anschluss und Aufgabe bleiben das erste Kaufkriterium, vor dem Score.

Testsieger
DIGITUS Parallel-Printserver DN-13001-1

DIGITUS Parallel-Printserver DN-13001-1

Höchster redaktioneller Score im Feld, mit 4,5 Sternen aus 67 Bewertungen, Webverwaltung, DHCP und SNMP. Nur für Parallelport-Drucker.

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Preis-Leistungs-Tipp
CSL LAN-Printserver USB 2.0, Fast Ethernet

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Günstiger Einstieg, 222 Bewertungen, LPR und Bonjour sowie klar benannte Grenzen bei Scan und Füllstand.

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Redaktion

Daniel R. - Elektronik-Experte
Elektronik-Experte
ElektronikNetzwerkDrucker

Als Technik- und Gaming-Enthusiast betreut er Vergleiche zu Elektronik, Gadgets und Unterhaltungstechnik – getestet am Alltagsnutzen.

Aktualisiert: 10.10.2026
1167 Artikel verfasst
8 Quellen geprüft

Ratgeber zu Printserver

Vertiefende Unterseiten zu Kaufkriterien, Anwendung und typischen Fehlern.

Verwandte Vergleiche

Quellenverzeichnis

Fachquellen zu Printservern; zuletzt abgerufen am 10.10.2026.

  1. Microsoft Learn, Standardportmonitor für TCP/IP (abgerufen am 10.10.2026)
  2. DIGITUS DN-13003-2 bei ASSMANN (abgerufen am 10.10.2026)
  3. DIGITUS DN-13001-1 Datenblatt (abgerufen am 10.10.2026)
  4. StarTech PM1115U2 Datenblatt (abgerufen am 10.10.2026)
  5. Silex DS-700 Produktbrief (abgerufen am 10.10.2026)
  6. BSI SYS.4.1 Drucker und Multifunktionsgeräte, Edition 2023 (abgerufen am 10.10.2026)
  7. DYMO LabelWriter Print Server FAQ (abgerufen am 10.10.2026)
  8. SEH printserver ONE (abgerufen am 10.10.2026)

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