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Testsieger: Focusrite Scarlett Solo 3rd Gen – Höchster Score: ein XLR und ein Hi-Z bei 24 Bit/192 kHz, 4,6 Sterne aus 29.039 Bewertungen. Preis-Leistungs-Tipp: Behringer UMC202HD – Höchster Preis-Leistungs-Baustein: zwei Vorverstärker, +48 V und 24 Bit/192 kHz ohne den Abtastraten-Widerspruch des UMC22. Stand: Oktober 2026.
Ein Audio-Interface wandelt Mikrofon- und Instrumentensignale für den Rechner und gibt Kopfhörer und Monitore wieder aus. Gekauft wird es im DACH-Raum von Leuten, denen die Laptop-Klinke zu leise oder zu verrauscht ist: Singer-Songwriter, Podcaster, Streamer und kleine Homestudios. Qualität zeigt sich an der Zahl echter Mikrofonvorverstärker, am Gain, an 48-Volt-Phantomspeisung nur dort, wo sie hingehört, an Direct Monitoring und an einem Treiber, der unter Windows als ASIO stabil bleibt.
Die Abtastrate 192 kHz ist auf den Packungen laut. Im Alltag tragen 24 Bit bei 48 kHz die meisten Produktionen. Air und Clip Safe der Scarlett-vierten Generation fallen bei 192 kHz sogar weg. Listing-Felder widersprechen sich, etwa 48 gegen 96 kHz, und dürfen nicht zu einer glatten Zahl verrechnet werden. Gleichzeitige Signale zählen, nicht die spätere Spurzahl: eine Stimme braucht einen Mic-Pre, Gesang und Gitarre zwei Wege, und nur dann zwei Mic-Pres, wenn die Gitarre mikrofoniert wird.
Elf Geräte stehen in dieser Tabelle. Die Fragefolge vor der Modellwahl steht in der [Kaufberatung zum Audio-Interface](/hub/home-studio-zubehoer/audio-interface/sub/audio-interface-kaufberatung). Auszeichnungen folgen dem Score aus Resonanz, Ausstattung, Stimmungsbild und Preis-Leistung. Ein eigener Hörtest mit Messmikrofon liegt nicht vor.
Ein Audio-Interface wandelt Mikrofon- und Instrumentensignale für den Rechner und gibt Kopfhörer und Monitore wieder aus.
Ein Audio-Interface wandelt Mikrofon- und Instrumentensignale für den Rechner und gibt Kopfhörer und Monitore wieder aus. Gekauft wird es im DACH-Raum von Leuten, denen die Laptop-Klinke zu leise oder zu verrauscht ist: Singer-Songwriter, Podcaster, Streamer und kleine Homestudios. Qualität zeigt sich an der Zahl echter Mikrofonvorverstärker, am Gain, an 48-Volt-Phantomspeisung nur dort, wo sie hingehört, an Direct Monitoring und an einem Treiber, der unter Windows als ASIO stabil bleibt.
Die Abtastrate 192 kHz ist auf den Packungen laut. Im Alltag tragen 24 Bit bei 48 kHz die meisten Produktionen. Air und Clip Safe der Scarlett-vierten Generation fallen bei 192 kHz sogar weg. Listing-Felder widersprechen sich, etwa 48 gegen 96 kHz, und dürfen nicht zu einer glatten Zahl verrechnet werden. Gleichzeitige Signale zählen, nicht die spätere Spurzahl: eine Stimme braucht einen Mic-Pre, Gesang und Gitarre zwei Wege, und nur dann zwei Mic-Pres, wenn die Gitarre mikrofoniert wird.
Elf Geräte stehen in dieser Tabelle. Die Fragefolge vor der Modellwahl steht in der [Kaufberatung zum Audio-Interface](/hub/home-studio-zubehoer/audio-interface/sub/audio-interface-kaufberatung). Auszeichnungen folgen dem Score aus Resonanz, Ausstattung, Stimmungsbild und Preis-Leistung. Ein eigener Hörtest mit Messmikrofon liegt nicht vor.
Ein Audio-Interface wandelt Mikrofon- und Instrumentensignale für den Rechner und gibt Kopfhörer und Monitore wieder aus. Gekauft wird es im DACH-Raum von Leuten, denen die Laptop-Klinke zu leise oder zu verrauscht ist: Singer-Songwriter, Podcaster, Streamer und kleine Homestudios. Qualität zeigt sich an der Zahl echter Mikrofonvorverstärker, am Gain, an 48-Volt-Phantomspeisung nur dort, wo sie hingehört, an Direct Monitoring und an einem Treiber, der unter Windows als ASIO stabil bleibt. Die Abtastrate 192 kHz ist auf den Packungen laut.
Das Focusrite Scarlett Solo 3rd Gen nimmt ein Mikrofon über den XLR-Vorverstärker und gleichzeitig ein Instrument über den Hi-Z-Eingang auf, bei 24 Bit und bis 192 kHz laut Listing. In den ausgewerteten Rezensionen zu den 4,6 Sternen aus 29.039 Bewertungen beschreiben Nutzer den Klang im Homestudio als klar und rauscharm, das Metallgehäuse und die LED-Ringe an den Gain-Reglern als hilfreich beim Einpegeln. Eine Stimme nennt bei Puffergröße 64 keine hörbare Latenz. Die Installation läuft nicht immer über Easy Start: Treiber scheitern beim ersten Versuch und brauchen Umwege. Kopfhörer- und Ausgangslautstärke sind nicht getrennt regelbar, und für gain-hungrige dynamische Mikrofone wie PodMic oder Procaster reicht der Vorverstärker in den Berichten nicht, dann wird ein externer Vorverstärker nachgerüstet. Phantomspeisung steht im Listing nicht; einzelne Rezensionen setzen 48 V voraus, ohne dass ein Datenfeld das belegt. Das Attribut Audioeingang nennt nur USB, während Highlight und Praxis XLR und Hi-Z zeigen. In der unteren bis mittleren Preisklasse dieser Auswahl ist das die breit belegte Lösung für ein Mikrofon plus Instrument, nicht für zwei Mikrofone.
Vorteile
Ein XLR-Vorverstärker und ein Hi-Z-Eingang gleichzeitig
24 Bit/192 kHz und 111 dB Dynamik im Highlight
Klarer, rauscharmer Klang in den Homestudio-Berichten
Metallgehäuse, schwergängige Regler, LED-Ringe als Pegelanzeige
4,6 Sterne aus 29.039 Bewertungen
Nachteile
Gain knapp für PodMic und Procaster, externer Vorverstärker wird nachgerüstet
Treiber und Easy Start scheitern beim ersten Versuch
Kopfhörer- und Ausgangslautstärke nicht getrennt
Phantomspeisung steht nicht im Listing
Ideal für: Ein Mikrofon plus Gitarre oder Bass, wenn eine große Bewertungsbasis und 192 kHz im Listing zählen
Weniger geeignet: Zwei Mikrofone gleichzeitig und sehr leise dynamische Mikrofone ohne zusätzlichen Vorverstärker
Das Behringer UMC202HD nimmt über zwei Vorverstärker mit +48 V auf, das Listing nennt 24 Bit und 192 kHz bei zwei Ein- und zwei Ausgängen. In den ausgewerteten Rezensionen zu 4,4 Sternen aus 3.365 Bewertungen loben Nutzer robuste Buchsen, bedienbare Regler und Direct Monitor mit zwei Mic-Eingängen, E-Drums laufen im Alltag ohne weitere Beschwerden. Schallplatten werden mit aktuellem Windows-11-Treiber und Audacity digitalisiert, der Klang gilt als einfach und die Preis-Leistung als stimmig. Die Aufnahme funktioniert erst nach Treiberinstallation von der Herstellerseite, sonst bleibt sie aus; die Anleitung wurde anfangs überlesen. Eine Stimme hört einen hochfrequenten Störton bei etwa 5 kHz auch ohne Mikrofon, mit und ohne 48 V, und hat mehrere Kabel, Rechner und Ports probiert. Eine andere lehnt den Audiophil-Anspruch rundweg ab, der Gehäuseübergang an der Vorderseite wird kritisiert. Das Attribut Audioeingang nennt nur XLR, der Bullet spricht von Mikrofonen und Instrumenten. In der unteren Preisklasse ist das das Zwei-Vorverstärker-Gerät ohne den Abtastraten-Widerspruch des noch günstigeren UMC22.
Vorteile
Zwei Vorverstärker mit +48 V im Bullet
24 Bit/192 kHz ohne widersprüchliche Abtastrate im Listing
Direct Monitor und zwei Mic-Eingänge in den Berichten
Preis-Leistung und einfacher Klang in den Rezensionen
Nachteile
Aufnahme erst nach Treiber von der Herstellerseite
Eine Stimme: Störton bei etwa 5 kHz auch ohne Mikrofon
Audioeingang-Attribut nur XLR, Bullet nennt auch Instrumente
Gehäuseübergang an der Vorderseite
Ideal für: Zwei Mikrofone oder Mikrofon plus Instrument in der unteren Preisklasse, wenn +48 V im Listing stehen soll
Weniger geeignet: Wer ohne Herstellertreiber aufnehmen will oder einen einzelnen Störton-Bericht nicht prüfen mag
Ja. Der Bullet nennt zwei Midas-Vorverstärker mit +48 V. Nicht gesagt ist, ob sie pro Kanal schaltbar ist.
Braucht Windows einen Treiber?
Eine korrigierte Rezension sagt, ohne den Treiber von der Herstellerseite gelinge die Aufnahme nicht. Das Listing selbst beschreibt nur die DAW-Kompatibilität.
Das M-Audio M-Track Solo nimmt über einen Kombi-Eingang mit Phantomspeisung und einen Line- oder Instrumenteneingang auf, das Listing deckelt die Abtastrate bei 48 kHz. In den ausgewerteten Rezensionen zu 4,3 Sternen aus 7.682 Bewertungen beschreiben Nutzer einen klaren Alltag ohne Knacken und Brummen, in einer langen Nutzung mit Beyerdynamic, sowie Plug-and-Play unter Windows für Podcast, Gesang und Gitarre. Gitarre und Mikrofon laufen gleichzeitig, Cinch-Ausgänge und ein echter Lautstärkeregler werden gelobt, der Vorverstärker gilt als klar und rauscht erst bei sehr hohem Gain. Der Ausgangspegel reicht in Berichten für eine aktive Monitorbox knapp, der Gain-Regelweg springt von zu leise bis übersteuert. Nach längerer Zeit wünschen sich Nutzer mehr Gerät, der Pegel für Karaoke oder einen dritten Aux-Weg bleibt knapp. Das Attribut Impedanz nennt 1000 Ohm, ohne zu sagen, welcher Eingang gemeint ist, das Audioeingang-Feld sagt nur XLR. Android und iOS stehen im Betriebssystemfeld ohne Test im Listing. In der unteren Preisklasse ist das ein Ein-Mikrofon-Interface mit Direct-Monitor-Schalter, dessen 48-kHz-Deckel im Listing steht und in den Rezensionen nicht als Beschwerde auftaucht.
Vorteile
Kombi-Eingang mit Phantomspeisung plus Instrumentenweg
Direct-Monitor-Schalter, 3,5-mm-Kopfhörer und Cinch
Klarer Alltag ohne Knacken in einer langen Beyerdynamic-Nutzung
4,3 Sterne aus 7.682 Bewertungen
Nachteile
Abtastrate im Listing bei 48 kHz gedeckelt
Gain-Regelweg unstet, Ausgangspegel für aktive Monitore knapp
1000 Ohm ohne zugeordneten Eingang
Audioeingang-Attribut nur XLR, Bullet nennt zusätzlich Line und Instrument
Ideal für: Podcast, Gesang und Gitarre gleichzeitig, wenn 48 kHz und ein Cinch-Ausgang reichen
Weniger geeignet: Produktionen, die über 48 kHz hinausgehen, und leise Aktivmonitore am Ausgang
Listing und Bullet nennen 48 kHz. Eine höhere Rate steht dort nicht.
Kann ein Kondensatormikrofon angeschlossen werden?
Der Bullet nennt Phantomspeisung am Kombi-XLR/Line-Eingang und den Crystal Preamp dafür.
Was ist beim Lieferumfang dabei?
USB-Kabel, Download-Karte, Sicherheits- und Garantieanleitung, Benutzerhandbuch. Software laut Bullet unter anderem MPC Beats, Revalver und Ableton Live Lite im Attribut.
Das Scarlett 4i4 4th Gen stellt zwei Vorverstärker, zwei Hi-Z-Eingänge, vier Line-Ein- und vier Line-Ausgänge sowie MIDI bereit, das Listing nennt 24 Bit, bis 192 kHz, Auto Gain, Clip Safe und Air. Im Karton liegen USB-C-Kabel, ein USB-C-auf-A-Adapter und ein USB-C-Netzteil mit 5 V und 3 A, das Gerät wiegt 1,01 kg. In den ausgewerteten Rezensionen zu 4,6 Sternen aus 577 Bewertungen gelten Verarbeitung und Klang in der beschriebenen Preisklasse als stimmig, MIDI ist der genannte Kaufgrund gegenüber kleineren Scarletts. Eine Stimme hat unter Windows 11 Netzteil, USB-C und Software in zwei Minuten laufend, eine andere steigt von einem Steinberg-Interface wegen Aussetzern um und beschreibt danach einen ruhigeren Betrieb. Vereinzelt bleiben Sound-Probleme oder Schäden am eigenen Exemplar, ein System erkennt das Gerät nicht, obwohl die Lieferung in Ordnung war. Das Attribut Frequenzgang nennt nur 20 Hz, die Zahl der Kanäle ist 4 und deckt sich nicht von selbst mit vier Line-Eingängen plus zwei Vorverstärkern. Ein Software-Bundle wie bei Solo und 2i2 steht in den fünf Bullets nicht. In der oberen Preisklasse dieser Auswahl ist das das Interface für Synth, Drumcomputer und MIDI, nicht für einen einzelnen Podcast.
Vorteile
Zwei Vorverstärker, zwei Hi-Z, vier Line-Ein- und Ausgänge, MIDI
Auto Gain, Clip Safe und Air im Listing
USB-C-Netzteil 5 V / 3 A im Karton
MIDI als Kaufgrund gegenüber kleineren Scarletts in den Berichten
Nachteile
Frequenzgang-Attribut nennt nur 20 Hz
Nur zwei Vorverstärker trotz vier Kanälen im Attribut
Vereinzelte Aussetzer und eine fehlende Erkennung
Netzteil ist zusätzliche Verkabelung, auch wenn es beiliegt
Ideal für: Hardware-Synth, E-Drums und MIDI, wenn vier Line-Wege und ein Netzteil im Karton gebraucht werden
Weniger geeignet: Ein einzelner Podcast ohne MIDI und wer die vier Kanäle als vier Mikrofonvorverstärker liest
Das Behringer UMC22 nimmt über einen als Midas bezeichneten Vorverstärker und einen separaten Instrumenteneingang auf und mischt per Direct Monitoring mit Mix-Regler auf den Kopfhörer. In den ausgewerteten Rezensionen zu 4,4 Sternen aus 12.791 Bewertungen gilt es als günstiger Einstieg, der den beschriebenen Zweck erfüllt: E-Gitarre sowie Sprach- und Musikaufnahme ohne große Installation, lauter und nutzbarer als die Onboard-Klinke. Einzelne Berichte nennen Plug-and-Play unter Windows 11 und unter Linux, Clip-LED und feine Regler werden gelobt. Für Anfänger bleiben viele kleine Probleme: der DAW-Treiber ist nicht offensichtlich, in einer Stimme startet Cubase nicht, und der Pegel ist erst nach genauer Wahl von Eingang und Ausgang brauchbar, vorher zu leise. Die große Klinke braucht in den Reviews einen Adapter. Bullet und Artikeltyp nennen 48 kHz, das Feld maximale Abtastrate 96 kHz, das Feld Frequenzgang 48000 kHz; eine Bit-Tiefe steht nicht im Listing. Phantomspeisung steht nur in Rezensionen, nicht im Produkttext. In der untersten Preisklasse dieser Auswahl ist das ein Ein-Kanal-Interface mit Monitoring-Regler, dessen Abtastrate sich aus dem Listing nicht eindeutig lesen lässt.
Vorteile
Ein Vorverstärker plus separater Instrumenteneingang
Direct Monitoring mit Mix-Regler und Clip-LED
4,4 Sterne aus 12.791 Bewertungen, lauter als die Onboard-Klinke
Plug-and-Play unter Windows 11 und Linux in einzelnen Berichten
Nachteile
Abtastrate widerspricht sich: 48 kHz, 96 kHz und 48000 kHz
Bit-Tiefe steht nicht im Listing
DAW-Treiber nicht offensichtlich, Pegel erst nach genauer Eingangswahl
Große Klinke, Adapter in den Reviews nötig
Ideal für: Sprache oder eine Gitarre in der untersten Preisklasse, wenn ein Mix-Regler zum Mithören reicht
Weniger geeignet: Wer eine eindeutige Abtastrate und Bit-Tiefe oder ein zweites Mikrofon braucht
Das Behringer UMC204HD stellt zwei Kombi-Eingänge und MIDI-Ein- und Ausgang bereit, der Titel nennt 2x4 bei 24 Bit und 192 kHz. In den ausgewerteten Rezensionen zu 4,4 Sternen aus 2.327 Bewertungen beschreiben Nutzer einen stabilen, klaren Klang für Sprache, Streaming und einfache Musik, die Vorverstärker werden über der erwarteten Preisklasse eingeordnet. Phantomspeisung funktioniert in den Berichten, obwohl sie im Produkttext fehlt. Eine Stimme betreibt das Gerät unter Ubuntu ohne Extra-Treiber, andere nutzen MIDI und Audio für E-Drums mit dem Mix-Regler zwischen den Quellen. Unter Windows scheitert die Installation in mehreren Berichten: ASIO4ALL sieht das Interface in einer Stimme nicht, die Treibersuche führt nicht zum Ziel, eine Stimme hält das Gerät für nicht installierbar. Hintergrundrauschen bleibt in mindestens einer längeren Nutzung, der Support erklärt es dort nicht. Das Attribut Anzahl Kanäle sagt 2, der Titel 2x4, und das Komponentenfeld nennt Kamera und Gehäuse statt eines brauchbaren Lieferumfangs. In der unteren Preisklasse ist das das MIDI-Gerät dieser Auswahl, wenn die Treiberfrage unter Windows gelöst wird.
Vorteile
Zwei XLR/TRS-Kombis und MIDI-Ein- und Ausgang
24 Bit/192 kHz laut Bullet
Klarer Klang für Sprache, Streaming und einfache Musik in den Berichten
Phantomspeisung funktioniert in Rezensionen, Mix-Regler für E-Drums
Nachteile
Windows-Treiber: eine Stimme sieht das Gerät in ASIO4ALL nicht
Hintergrundrauschen in mindestens einer längeren Nutzung
Titel 2x4 gegen Attribut Kanalzahl 2
Komponentenfeld nennt Kamera und Gehäuse
Ideal für: E-Drums oder ein kleines Setup mit zwei Kombieingängen plus MIDI in der unteren Preisklasse
Weniger geeignet: Wer einen belegten Lieferumfang und eine Installation ohne Herstellertreiber sucht
Das Feld Enthaltene Komponenten nennt Kamera und Gehäuse. Das passt nicht zum Artikeltyp Audio-Interface. Ein belastbarer Lieferumfang steht damit nicht fest.
Ist Phantomspeisung im Produkttext genannt?
Nein. Rezensionen berichten, dass sie funktioniert. Das ist kein Attribut.
Das Piyone Q2 stellt zwei XLR/TRS-Kombibuchsen mit 48 V und Hi-Z bereit, der Titel nennt 24 Bit, 192 kHz, Monitor-Mix und Loopback, der Bullet Direct Monitor und Bus-Power über USB-C. In den ausgewerteten Rezensionen zu 4,1 Sternen aus 96 Bewertungen beschreiben Nutzer Plug-and-Play mit einem Kabel und ohne Treiber am PC, der Ton gilt als sauberer und leiser als der PC-Eingang. XLR und Gitarre laufen über die Kombi, Loopback nimmt Systemton ins Video, eine Stimme nutzt Linux Mint ohne Treiber. Die Gain-Regler gelten als fummelig, die Verarbeitung könnte stärker sein, Recording-Software liegt nicht bei. Der Bullet verspricht einen 3,5-mm-Kopfhörer ohne Adapter, eine Rezension bekommt einen Beyerdynamic DT 990 Pro an keinen Port. Am Handy ist zusätzlich eine Powerbank nötig. Die Basis von 96 Bewertungen ist schmal. In der unteren Preisklasse ist das ein Zwei-Kanal-Interface mit Loopback, dessen Kopfhörerweg dem eigenen Bullet widerspricht.
Vorteile
Zwei Kombibuchsen, 48 V und Hi-Z im Bullet
Loopback und Direct Monitor im Listing
Plug-and-Play ohne Treiber am PC in den Berichten
24 Bit/192 kHz laut Bullet, Bus-Power
Nachteile
Kopfhörer-Bullet widerspricht einer Rezension zum Beyerdynamic DT 990 Pro
Nur 96 Bewertungen bei 4,1 Sternen
Gain-Regler fummelig, keine Recording-Software dabei
Am Handy zusätzlich eine Powerbank nötig
Ideal für: Zwei Kanäle plus Systemton am PC, wenn Loopback im Titel stehen soll und ein 3,5-mm-Hörer passt
Weniger geeignet: Studiokopfhörer mit großem Klinkenstecker und wer eine breite Bewertungsbasis braucht
Der Bullet sagt das für Mac und PC und dass keine Treiber nötig seien. Eine Rezension bestätigt Linux Mint ohne Treiber. Das ist kein Test aller Distributionen.
Braucht es ein Netzteil?
Der Bullet sagt Bus-Power und kein externes Netzteil. Eine Rezension am Handy nennt zusätzlich eine Powerbank.
Ist eine Recording-Software dabei?
Das Listing nennt keine. Eine Rezension vermisst sie und verweist auf Freeware.
Das Scarlett Solo 4th Gen nimmt ein Mikrofon am XLR-Vorverstärker und ein Instrument am Hi-Z-Eingang auf, das Listing nennt 24 Bit und bis 192 kHz. In den ausgewerteten Rezensionen zu 4,5 Sternen aus 2.759 Bewertungen loben Nutzer leise Vorverstärker für Gesang, Gitarre und Podcast sowie viel Gain ohne hörbares Rauschen. Das kompakte USB-C-Gerät mit 408 g läuft am iMac ohne besondere Hinweise, die Haptik gilt als stimmig. Unter Windows 11 fällt der Ton in mehreren Berichten weg, auch beim Start von Spielen; neu stecken des Kabels ist der genannte Workaround, eine Stimme beschreibt danach einen schwarzen Bildschirm. Eine Stimme findet das Solo mit einem Shure SM7B unbrauchbar, der Kopfhörerweg gilt in einem Bericht als zu knapp. Die 120-dB-Zahl im Highlight ist die Wandlerformulierung und nicht als Dynamik des Mikrofonvorverstärkers belegt. Betriebssystem, Highlight und kompatible Geräte laufen auseinander: das Attribut nennt Mac und Windows, das Highlight iPad, die Geräteliste auch Smartphone. Phantomspeisung steht im Listing nicht.
Vorteile
Ein XLR-Vorverstärker und ein Hi-Z-Eingang
Air-Modi, 24 Bit/192 kHz laut Listing
Leise Vorverstärker für Gesang, Gitarre und Podcast in den Berichten
Kompaktes USB-C-Gehäuse, 408 g
Nachteile
Tonaussetzer unter Windows 11, Kabel neu stecken als Workaround
Eine Stimme: mit Shure SM7B unbrauchbar
Betriebssystem, Highlight und Geräteliste widersprechen sich
Phantomspeisung steht nicht im Listing
Ideal für: Gesang, Gitarre oder Podcast mit einem Mikrofon am Mac, wenn Air-Modi gewollt sind
Weniger geeignet: Sehr leise dynamische Mikrofone wie das SM7B und Windows-Rechner, auf denen der Ton nicht wegfallen darf
Nein laut Listing. Es gibt einen XLR-Vorverstärker und einen Hi-Z-Eingang.
Nennt das Listing ein Smartphone oder ein iPad?
Kompatible Geräte nennen Laptop, Tablet, PC und Smartphone. Das Highlight nennt PC, Mac und iPad. Das Betriebssystem-Feld nur Mac OS und Windows.
Was sagen die Rezensionen zum SM7B?
Eine ausgewertete Stimme nennt das Gerät mit einem Shure SM7B unbrauchbar. Mehrere andere loben viel Gain ohne hörbares Rauschen, ohne dieses Mikrofon zu nennen.
Das Scarlett 2i2 4th Gen stellt zwei Mikrofonvorverstärker und zwei Hi-Z-Eingänge bereit, das Listing nennt 24 Bit, bis 192 kHz, Auto Gain, Clip Safe und Air. In den ausgewerteten Rezensionen zu 4,3 Sternen aus 2.643 Bewertungen beschreiben Nutzer einen klaren Klang für Homestudio, Sprache und Instrument sowie eine Verarbeitung, die der Rechner erkennt. Gegenüber älteren Solo-Erinnerungen zählen der eigene Kopfhöreranschluss und der eigene Regler. Eine Stimme nennt 69 dB Gain als Kaufgrund für ein SM7B und nimmt danach ein anderes Mikrofon. Linux wird als class-compliant und zuverlässig beschrieben, die Windows-Software schwächer; eine Stimme hat das Gerät über die Software nicht zum Laufen gebracht. Android über USB-C liefert in einer verifizierten Stimme nur unsauberen Ton. Das Betriebssystem-Attribut lautet Fenêtres und ist damit unbrauchbar, Phantomspeisung steht nicht im Listing, und einzelne Stimmen empfinden den Preis als hoch. In der mittleren Preisklasse ist das das Zwei-Mikrofon-Scarlett dieser Auswahl, wenn die Einrichtung unter Windows gelingt.
Vorteile
Zwei Mikrofonvorverstärker und zwei Hi-Z-Eingänge
Auto Gain, Clip Safe und Air im Listing
Eigener Kopfhöreranschluss und eigener Regler in den Berichten
Eine Stimme nennt 69 dB Gain
Nachteile
Betriebssystem-Attribut lautet Fenêtres
Software-Einrichtung scheitert in einer Stimme, Windows schwächer als Linux
Android über USB-C in einer verifizierten Stimme unsauber
Phantomspeisung steht nicht im Listing
Ideal für: Zwei Mikrofone oder Mikrofon plus Instrument, wenn ein getrennter Kopfhörerregler gewollt ist
Weniger geeignet: Android als Aufnahmerechner und wer das Betriebssystem aus dem Amazon-Feld ablesen will
Das Elgato Wave XLR der zweiten Generation nimmt ein XLR-Mikrofon mit bis zu 80 dB Gain auf und legt DSP-Effekte wie Voice Tune, Kompressor, EQ, Expander und Low Cut in die Software Wave Link. In den ausgewerteten Rezensionen zu 4,6 Sternen aus 171 Bewertungen reicht der Gain für ein Shure SM7B und andere dynamische Mikrofone ohne weiteren Vorverstärker, Streaming gilt als einfach, auch nach einem anderen Streamer-Interface. Wave Link, die Bedienung am Gerät, der Kopfhöreranschluss und die Hardware-Effekte werden gelobt, Elgato-Geräte erkennt die Software. Die Anleitung liegt in einer Stimme nur auf Englisch, deshalb geht ein Gerät zurück, der Effekte-Store erfüllt nicht jeden VST-Wunsch, die Mute-Geste gilt als ungewohnt. Eine längere Stimme steigt aus, weil ein zweiter PC das Setup sprengt. Wave Link setzt Windows 11 oder neuer beziehungsweise macOS 14.2 oder neuer auf Apple Silicon voraus und schließt ältere Macs laut Attribut aus. Phantomspeisung, Bit-Tiefe und ein Instrumenteneingang stehen nicht im Listing, das Kanal-Attribut sagt 2 bei nur einem XLR. In der oberen Preisklasse dieser Auswahl ist das ein Ein-Mikrofon-DSP für einen Rechner.
Vorteile
80 dB Gain, in Reviews genug für ein SM7B ohne Extra-Vorverstärker
DSP mit Voice Tune, Kompressor, EQ, Expander und Low Cut
Touch Mute und latenzarmes Monitoring im Highlight
Wave Link erkennt andere Elgato-Geräte
Nachteile
Wave Link nur ab Windows 11 oder macOS 14.2 auf Apple Silicon
Nur ein XLR, kein Instrumenteneingang im Listing
Anleitung in einer Stimme nur Englisch, Rückgabe deshalb
Kanal-Attribut sagt 2 bei einem XLR-Eingang
Ideal für: Ein dynamisches Podcast- oder Stream-Mikrofon an Windows 11 oder einem Apple-Silicon-Mac
Weniger geeignet: Gitarre, ein zweites Mikrofon und ältere Macs oder Windows vor Version 11
Das Listing nennt einen XLR-Eingang. Ein Instrumenteneingang steht dort nicht. Das Kanal-Attribut sagt 2.
Welche Betriebssysteme nennt das Listing?
Windows 11 oder neuer und macOS 14.2 oder neuer. Wave Link erfordert Windows 11 oder einen Apple-Silicon-Mac.
Reichen 80 dB laut den Rezensionen für ein SM7B?
Mehrere Stimmen sagen, der Gain reiche für ein Shure SM7B ohne weiteren Vorverstärker. Das Listing nennt 80 dB. Phantomspeisung steht nicht im Produkttext.
Das TONOR TX310 führt Amazon als Audio-Interface, Titel und Bullets beschreiben zugleich einen Mixer mit sechs Stimmeffekten, zwölfstufigem Hall und RGB in elf Modi. XLR und 6,35-mm-Klinke liegen am Gerät, Mikrofon und XLR-Kabel nicht im Karton, der Ausgang ist 3,5 mm. In den ausgewerteten Rezensionen zu 4,0 Sternen aus 65 Bewertungen gilt es für Podcast, Voiceover und Streaming in der unteren Preisklasse als ausreichend, die Bedienung als einfach, die Effekte in einzelnen Stimmen als witzig. Mute und Kopfhörer funktionieren in einer detaillierten Stimme, der PS5-Betrieb in einer anderen ohne die befürchteten Probleme. Der Bullet verspricht Aufnahme ohne Verzögerung und Echtzeit-Monitoring, eine Rezension hört das Mikrofon um etwa eine halbe Sekunde verzögert, was Gaming, Aufnahme und Stream stört. Leichtes Grundrauschen bleibt, der AUX-Weg fiept in einem Bericht, die Schieber sind in einer Stimme nur halb funktionsfähig. Abtastrate, Bit-Tiefe und Phantomspeisung stehen nicht im Listing. Bei 65 Bewertungen ist die Basis dünn.
Vorteile
XLR- und 6,35-mm-Eingang, Mute für Mikrofon und Kopfhörer
Stimmeffekte, Hall und zwei programmierbare Tasten im Bullet
Für Podcast und Streaming in einzelnen Stimmen ausreichend
PS5-Betrieb in einer Stimme ohne die befürchteten Probleme
Nachteile
Monitoring um etwa eine halbe Sekunde verzögert, gegen den Echtzeit-Bullet
Grundrauschen, AUX-Weg fiept in einem Bericht
Keine Abtastrate, keine Bit-Tiefe, keine Phantomspeisung im Listing
Nur 65 Bewertungen
Ideal für: Streaming mit Effekten und einem XLR-Mikrofon, wenn eine hörbare Monitoring-Verzögerung akzeptabel ist
Weniger geeignet: Leise Sprachaufnahmen und Einspielen, bei dem das Mithören sitzen muss
Nein. Der Bullet sagt, XLR-Kabel und Mikrofon sind nicht enthalten.
Funktioniert es an der PS5?
Der Bullet nennt PS5. Eine Rezension bestätigt den Betrieb ohne die befürchteten Probleme. Das ist eine Stimme.
Ist das Monitoring verzögerungsfrei?
Der Bullet sagt Echtzeit und Aufnahme ohne Verzögerung. Eine Rezension beschreibt etwa eine halbe Sekunde Delay beim Mic-Monitoring.
So haben wir verglichen
In der Tabelle stehen elf Audio-Interfaces aus den Produktdaten. Der Score setzt sich aus Resonanz, Ausstattung, Stimmungsbild und Preis-Leistung zusammen. Die Bausteine sind in der Methodik bei 30, 28, 20 und 20 gedeckelt; die Gewichte unten summieren sich auf 100. Amazon-Sterne und die Zahl der Bewertungen bleiben sichtbar. Eigene Messungen von Rauschen, Latenz oder Gain liegen nicht vor. Listing-Widersprüche bleiben in der Einschätzung stehen. Testsieger ist der höchste Score, Preis-Leistungs-Tipp der höchste Preis-Leistungs-Baustein.
1
Resonanz
31%
Sterne und Bewertungsmenge. Die Sternepunkte entstehen kaufmännisch gerundet aus (Sterne minus 3) mal 8, dazu eine Basis nach der Zahl der Bewertungen. Der Baustein ist bei 30 gedeckelt.
2
Ausstattung
29%
Mic-Pres, Wandler, Phantomspeisung, Hi-Z, Direct Monitoring, MIDI, Loopback, DSP und ein genanntes Gain, wenn das Listing sie trägt. Widersprüche bei Eingang oder Kanalzahl und eine harte Betriebssystem-Sperre ziehen ab. Der Baustein ist bei 28 gedeckelt.
3
Stimmungsbild
20%
Breites Lob in den ausgewerteten Rezensionen hebt. Wiederkehrende Aussetzer, Rauschen und ein Monitoring-Widerspruch ziehen herunter. Einzelstimmen bleiben Einzelstimmen. Der Baustein ist bei 20 gedeckelt.
4
Preis-Leistung
20%
Relative Lage in dieser Vergleichsmenge, nicht der Gesamtscore. Ein brauchbares Gerät in der unteren Preisklasse mit klarer Deklaration liegt oben, dieselbe Klasse mit widersprüchlicher Abtastrate darunter. Der Baustein ist bei 20 gedeckelt.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
Audio-Interface-Kaufberatung
Wer die Laptop-Klinke verlässt, braucht zuerst die Zahl der echten Mic-Pres, den passenden Eingang und einen Treiber, der unter Windows als ASIO stabil bleibt. Dieser Ratgeber zieht die Kriterien, Bauarten und Fehler aus dem Digest zusammen. Die Modellnoten stehen in der Tabelle. Ein eigener Hörtest liegt nicht vor.
Was ist ein Audio-Interface?
Ein Audio-Interface wandelt Mikrofon- und Instrumentensignale in digitale Audiodaten für den Rechner und gibt Kopfhörer und Studiomonitore wieder aus. Die Laptop-Klinke ist dafür oft zu leise oder zu verrauscht. Singer-Songwriter, Podcaster, Streamer und kleine Homestudios kaufen deshalb ein eigenes Gerät. Ob das Interface oder ein Mischpult die erste Box ist, hängt davon ab, ob die Signale in die DAW sollen oder live gemischt werden.
Ideal für
Solo-Musiker mit einem Mikrofon und gelegentlicher Gitarre
Podcaster und Streamer mit einem dynamischen Mikrofon
Kleine Studios mit Synth oder E-Drum
Nicht ideal für
Zwei Mikrofone an einem einzelnen Mic-Pre
Feste Netzinstallation, Dante oder Wordclock
Häufige Fehler vermeiden
1
Zwei Kanäle als zwei Mikrofone lesen
Ein zweiter Weg kann Hi-Z oder Line sein. Zwei Mikrofone brauchen zwei Mic-Pres. Eine Combo nimmt Mic und Klinke auf demselben Kanal nicht gleichzeitig.
2
192 kHz kaufen und Hi-Z vergessen
Die hohe Abtastrate trägt den Alltag nicht. 24 Bit bei 48 kHz tun das. Air und Clip Safe der Scarlett-vierten Generation fallen bei 192 kHz sogar weg. Die blanke Gitarre braucht trotzdem Hi-Z.
3
ASIO4ALL neben dem Hersteller-Treiber
Unter Windows zählt der Hersteller-ASIO. ASIO4ALL gehört nicht neben einen Scarlett-Treiber. Eine Amazon-Abtastrate, die der Broschüre widerspricht, wird nicht zu einer glatten Zahl.
Kaufkriterien im Detail
Signale und Eingang
hoch
Gleichzeitige Signale zählen, nicht die Spurzahl, die die DAW später anlegt. Eine Stimme braucht einen Mic-Pre. Gesang und Gitarre gleichzeitig brauchen zwei Wege, und nur dann zwei Mic-Pres, wenn die Gitarre mikrofoniert wird. Ein Stereo-Synth belegt zwei Line-Eingänge.
Der passende Eingang folgt der Quelle: XLR fürs Mikrofon, Hi-Z per Schalter für die blanke Gitarre, Line für Synth und Player. Eine Combo kann Mic und Klinke auf demselben Kanal nicht gleichzeitig.
Gain, Phantom und Treiber
hoch
Kondensatoren brauchen P48, 48 V auf der symmetrischen XLR-Leitung. 48 V erst nach dem Stecken, vor dem Ziehen aus, Kopfhörer leise. Korrekt beschaltete dynamische Mikrofone vertragen P48 in der Regel, passive und alte Bändchen nicht pauschal. Kein Line-Gerät in einen XLR-Eingang bei anliegender Phantomspannung. Steht 48 V nur in Rezensionen und nicht im Listing, bleibt die Speisung unbelegt.
Dynamische Hunger-Mikrofone scheitern an knappen Pres. Für das SM7B nennt Shure mehr als 60 dB.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🎤
Solo mit Mikrofon und Gitarre
Sie nehmen eine Stimme und gelegentlich eine Gitarre auf und brauchen kein zweites Mikrofon. Ein Mic-Pre plus Hi-Z reicht. Das Scarlett Solo 3rd Gen ist dafür die breit belegte Lösung dieser Tabelle, mit 24 Bit/192 kHz im Listing. Knappes Gain für sehr leise dynamische Mikrofone und Treiber-Umwege bleiben.
Ein dynamisches Mikrofon, Gain und Stummschaltung zählen, MIDI nicht. Das Wave XLR MK.2 nennt 80 dB Gain im Listing. Wave Link setzt Windows 11 oder macOS 14.2 auf Apple Silicon voraus. Ein Instrumenteneingang steht dort nicht.
Hardware-Synth oder E-Drums brauchen Line-Wege und oft MIDI. Ein Solo-Interface heißt dann dauernd umstecken. Das Scarlett 4i4 4th Gen bringt zwei Vorverstärker, vier Line-Wege, MIDI und ein 5-V-Netzteil im Karton. Vier Kanäle sind hier nicht vier Mic-Pres.
Ein Audio-Interface wandelt Mikrofon- und Instrumentensignale für den Rechner und gibt Kopfhörer und Monitore wieder aus. Die Laptop-Klinke ist dafür oft zu leise oder zu verrauscht. Entscheidend sind echte Mikrofonvorverstärker, Gain, Phantomspeisung nur am Mikrofonweg, Direct Monitoring und ein Treiber, der unter Windows als ASIO stabil bleibt. macOS nutzt meist Core Audio. Die spätere Spurzahl in der DAW ersetzt keine fehlenden Eingänge.
Worauf kommt es vor dem Kauf an?
Zuerst die gleichzeitigen Signale, nicht die spätere Spurzahl. Eine Stimme braucht einen Mic-Pre. Gesang und Gitarre brauchen zwei Wege, zwei Mic-Pres nur, wenn die Gitarre mikrofoniert wird. Dann der passende Eingang: XLR fürs Mikrofon, Hi-Z für die blanke Gitarre, Line für Synth und Player. Eine Combo nimmt Mic und Klinke auf demselben Kanal nicht gleichzeitig. Danach zählen Gain, 48 V, der Treiber und Direct Monitoring.
Was kosten die Klassen?
Die Spannen sind eine Faustregel aus Ratgebern, keine Preise einzelner Modelle. Kompakte Ein- und Zwei-Kanal-Geräte liegen in der brauchbaren Einsteigerklasse grob unter 200 Euro. Ab etwa 300 Euro nennen Studio-Leitfäden spürbar mehr Vorverstärker und Anschlüsse, oft bis etwa 1000 Euro. Darüber liegen DSP, viele Kanäle und sehr stabile Treiber, in Profi-Vergleichen vierstellig. In dieser Stichprobe trennen Mic-Pres, der 48-kHz-Deckel, MIDI und DSP, nicht die Sternzahl allein.
Brauche ich 192 kHz?
192 kHz steht auf vielen Packungen laut. Im Alltag tragen 24 Bit bei 48 kHz die meisten Produktionen. Air und Clip Safe der Scarlett-vierten Generation fallen bei 192 kHz sogar weg. Ein Gerät, dessen Listing bei 48 kHz gedeckelt ist, bleibt bei Sprache und einfachen Takes, nicht in derselben Wandlerklasse. Widersprechen sich 48 und 96 kHz im selben Listing, bleibt die Rate unklar und wird nicht zu einer Zahl geglättet.
Wann reichen ein Mic-Pre und wann zwei?
Ein Mic-Pre plus getrennte Instrumentenklinke nimmt ein Mikrofon und eine Gitarre gleichzeitig auf, kein zweites Mikrofon. Zwei Combo-Vorverstärker nehmen zwei Mikrofone oder pro Kanal Mic, Line oder Hi-Z. Vier Line-Wege plus MIDI, wie beim 4i4, zielen auf Hardware-Synth und Drumcomputer. Wer zwei Kanäle mit zwei Mikrofonen verwechselt, merkt das erst, wenn die zweite Stimme keinen eigenen Vorverstärker hat.
Was gilt bei Phantomspeisung und Gain?
Kondensatoren brauchen P48, 48 V auf der symmetrischen XLR-Leitung. 48 V erst nach dem Stecken und vor dem Ziehen aus, Kopfhörer leise. Dynamische Hunger-Mikrofone scheitern an knappen Pres; für das SM7B nennt Shure mehr als 60 dB. Das Solo-Datenblatt der 4. Generation nennt 57 dB, das 4i4-Handbuch derselben Generation 69 dB. Nicht jede 4. Generation hat 69 dB. Steht 48 V nur in Rezensionen und nicht im Listing, bleibt es unbelegt.
Wie hängen Monitore und Loopback am Interface?
Das Interface gibt Kopfhörer und Monitore aus. Direct Monitoring umgeht die DAW-Latenz. Über etwa 10 ms Pufferlatenz stört beim Einspielen, Hersteller-Millisekunden gelten für leere Projekte. Symmetrisch anschließen und den Pegel der Boxen klären die Studiomonitore. Loopback holt den Systemton für Podcast und Stream zurück; die Aufnahmespur darf nicht auf denselben Ausgang. Ein 5-V-Netzteil im Karton ist Reserve, kein Beweis gegen Bus-Power.
Fazit und Empfehlung
Das Scarlett Solo 3rd Gen führt die Tabelle: ein XLR, ein Hi-Z, 24 Bit/192 kHz und 4,6 Sterne aus 29.039 Bewertungen. Knappes Gain und Treiber-Umwege bleiben, sie streichen die Auszeichnung nicht. Wer zwei Vorverstärker, +48 V und 24 Bit/192 kHz in der unteren Preisklasse sucht, ohne den Abtastraten-Widerspruch des UMC22, liegt beim UMC202HD. Ein Hörtest mit Messmikrofon liegt für diese Menge nicht vor.
Testsieger
Focusrite Scarlett Solo 3rd Gen
Höchster Score: ein XLR und ein Hi-Z bei 24 Bit/192 kHz, 4,6 Sterne aus 29.039 Bewertungen.
Fachquelle (Elektronik): Alon (externer Kanal) – öffentliche Fachimpulse als Recherchequelle, keine Mitarbeit an unseren Inhalten.
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