Bands und Schulen
Proben und Unterricht brauchen genug Mic-Ins, einen Monitorweg und Regler, die ohne App funktionieren. Acht phantomgespeiste Vorstufen und Aux-Wege decken kleine Besetzungen ab.
Die besten Behringer-Mischpulte im Vergleich.
Testsieger: Behringer XENYX X2222USB – Acht phantomgespeiste XENYX-Vorstufen, die vollständigste Analog-Ausstattung der Liste und 4,5 Sterne bei 1.224 Bewertungen. Preis-Leistungs-Tipp: Behringer EURORACK PRO RX1602 V2 – Stärkster Preis-Leistungs-Anteil in der günstigen Rack-Klasse, 4,7 Sterne bei 237 Bewertungen, als Line-Submixer ohne Mikrofonweg. Stand: Oktober 2026.
Ein Behringer-Mischpult summiert Mikrofone, Instrumente oder Zuspieler für Probe, kleine Bühne oder Heimstudio und ist nicht automatisch ein Mehrspur-Interface. Gekauft wird es von Bands, Schulen, Podcasts und Desktop-Setups, die mehrere Quellen gleichzeitig hören wollen. Dafür stehen entweder beschriftete Regler auf der Fläche oder eine Tablet-App. Qualität zeigt sich an der Zahl echter Mikrofonvorverstärker, an schaltbarer Phantomspeisung, an getrennten Monitorwegen und daran, ob USB nur die Stereosumme oder viele Spuren zum Rechner schickt. XENYX, X Air und X32 sind drei Bedienkonzepte, keine drei Größen desselben Pults. Line-Mixer ohne Mic-Eingang und DJ-Mixer mit Crossfader lösen andere Aufgaben. Kleine Analogpulte mit etwa vier bis acht Kanälen liegen in Fachratgebern grob bei 80–200 €. Größere XENYX- und X-Air-Modelle liegen im mittleren dreistelligen Bereich, die X32-Klasse mit Motorfadern ist vierstellig. Diese Spannen sind Klassenrahmen, keine ASIN-Preise. Die Auszeichnungen folgen der vorliegenden Gerätewertung, nicht einem Labor-Rauschvergleich. Elf Geräte stehen hier mit Mic-Zahl, USB-Art und Steuerung nebeneinander. Die Kriterien ohne Ranking stehen in der [Kaufberatung Behringer-Mischpult](/hub/home-studio-zubehoer/behringer-mischpult/sub/behringer-mischpult-kaufberatung).
Ein Behringer-Mischpult summiert Mikrofone, Instrumente oder Zuspieler für Probe, kleine Bühne oder Heimstudio und ist nicht automatisch ein Mehrspur-Interface.
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1-2 von 11Individuelle Kaufberatung
Frage 1 von 2
Was willst du gleichzeitig anschließen?
Das XENYX X2222USB bringt acht phantomgespeiste Vorstufen mit Ein-Knopf-Kompressor auf 22 Kanälen unter, bei 4,76 Kilogramm und 52,6 mal 41,7 mal 15 Zentimetern. In 1.224 Bewertungen mit 4,5 Sternen reicht die Fläche für den Proberaum: leichte Potis und Fader, interne Effekte für den Grundbedarf, Aux-Wege und Subgruppen werden genutzt. Der Dreiband-EQ hat ein semiparametrisches Mittenband, 16 editierbare Presets reichen von Hall bis Pitch Shifter mit Tap. USB spricht PC und Mac an; die Liste beziffert die Spurzahl nicht, und das Softwarepaket fehlte in der Sendung. Die Sammelanleitung mehrerer Modelle gilt als unübersichtlich, die Downloadseite ebenso. Wer die Einrichtung nur über diesen Beileger sucht, stockt.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Proberaum und kleine Bands, die mehrere Mikrofone an Reglern mischen
Weniger geeignet: Einzelspuren ohne Zusatzinterface und Einrichtung nur aus dem Beileger
Technische Details
Häufige Fragen
Wie viele Mikrofonvorverstärker hat es?
Acht phantomgespeiste XENYX-Vorverstärker, jeweils mit Ein-Knopf-Kompressor.
Liegt Software bei?
In den Rezensionen fehlt das Softwarepaket im Karton. Die Aufnahme setzt einen Download voraus.
Welche Effekte sind eingebaut?
16 editierbare Presets, darunter Reverb, Chorus, Flanger, Delay und Pitch Shifter, mit Tap-Funktion.
Das XENYX X1204USB mischt auf 39,2 mal 36,5 mal 15 Zentimetern und 2,61 Kilogramm Quellen für Streaming, Musikschule und kleine Veranstaltungen. In 2.171 Bewertungen mit 4,4 Sternen beschreiben Nutzer Regler ohne Spiel und, nach einer Einarbeitung, eine machbare Bedienung; einzelne Berichte nennen geringes Rauschen und wenig Wärme. Auf den Mono-Kanälen sitzt ein Ein-Knopf-Kompressor, dazu ein 24-Bit-Prozessor mit 16 Effekten und Tap-Tempo. Die USB-Schnittstelle ist bidirektional für PC und Mac, die Aufnahme kommt in den Rezensionen aber als Summensignal an, nicht als getrennte Spuren. Software liegt nicht im Karton, der Download gilt als schwer zu finden. Line-Eingänge sind Klinke, Cinch braucht einen Adapter. Die Zahl der Mikrofonvorstufen steht in der Liste nicht.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Kleine Events, Musikschule und Streaming, wenn die Stereosumme reicht
Weniger geeignet: Mehrspuraufnahme in der DAW und Setups mit vielen Cinch-Quellen ohne Adapter
Technische Details
Häufige Fragen
Wie viele Effekte sind eingebaut?
Ein 24-Bit-Prozessor mit 16 Effekten, darunter Delay, Reverb und Chorus, mit Tap-Tempo.
Kann ich damit am Mac aufnehmen?
Die Beschreibung nennt eine bidirektionale USB-Schnittstelle für PC oder Mac. Rezensionen beschreiben die Aufnahme als Summensignal, nicht als Einzelspuren.
Ist ein Kompressor dabei?
Ja. Auf den Mono-Kanälen sitzt ein Ein-Knopf-Kompressor.
Der EURORACK PRO RX1602 V2 ist ein Rack-Line-Mixer mit 16 symmetrischen Eingängen, je Sektion Stereo oder Mono, und wiegt 2,21 Kilogramm. In 237 Bewertungen mit 4,7 Sternen legen Nutzer acht Stereokanäle auf einen Soundkarten-Eingang und routen Mono auf die Summe; Eigenrauschen bleibt gering und wird erst bei hohem Ausgangspegel hörbar. Stummschalten ungenutzter Kanäle und der weite Eingangspegel passen zu Modular- und Synthesizer-Setups, die Umschaltung +4/−10 pro Kanal gleicht Studio- und Consumer-Pegel an. Einen Mikrofonweg beschreibt die Liste nicht. Der Effektausgang ist in einem Bericht nur mono. Mute- und Clip-Anzeige teilen sich die Taste, die LED-Logik gilt als ungewöhnlich, weil aus gleich offen bedeutet. Clip an einem stummgeschalteten Kanal ist schlecht ablesbar.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Submix vieler Line-Quellen vor Soundkarte oder Summe
Weniger geeignet: Mikrofone, Phantomspeisung und Mehrspuraufnahme
Technische Details
Häufige Fragen
Kann ich Mikrofone anschließen?
Die Beschreibung nennt 16 symmetrische Line-Eingänge, keinen Mikrofonvorverstärker und keine Phantomspeisung.
Wofür ist die +4/−10-Umschaltung?
Pro Kanal lässt sich der Betriebspiegel umschalten, um Studio- und Consumer-Line-Pegel anzupassen.
Ist es ein Rackgerät?
Der Artikeltyp lautet Rack-Montage-Mischer.
Das X32 Compact mischt 40 Kanäle und 25 Busse über 16 MIDAS-Vorstufen und 17 motorisierte 100-Millimeter-Fader, bei 15,4 Kilogramm und 51 mal 62,5 mal 21,5 Zentimetern. In 201 Bewertungen mit 4,7 Sternen wird es live und im Studio eingesetzt, auch mit kleinen Bands; Vorstufen, Effekte, Routing und DAW-Steuerung gelten nach der Einarbeitung als stark, die Verarbeitung als robust. Ein Käufer schickte es zurück, weil nicht 32 physische Eingänge am Gehäuse saßen: die 40 Kanäle sind mixbare Wege. Der Umstieg vom Analogpult braucht Zeit, vor allem beim Routing. Einzelne Exemplare kamen ohne Schrauben, mit toten Eingängen oder ohne Funktion am Main-Regler; der Support verwies in einem Fall im Kreis. Die Registrierung der Seriennummer ignoriert Buchstaben am Ende.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Live- und Studiomixe, die Szenen, viele Busse und Motorfader brauchen
Weniger geeignet: Wer 32 Buchsen am Gehäuse erwartet oder ein leichtes Erst-Pult sucht
Technische Details
Häufige Fragen
Sind 40 Kanäle auch 40 Mikrofonbuchsen?
Die Beschreibung nennt 40 Eingangskanäle und 16 MIDAS-Vorverstärker. Ein Käufer schickte das Gerät zurück, weil nicht 32 physische Eingänge am Gehäuse vorhanden waren.
Hat es motorisierte Fader?
Ja. 17 automatisierte Fader mit 100 mm Weg, dazu LCD-Scribble-Strips.
Wie schwer ist es?
Die Amazon-Angabe lautet 15,4 kg.
Das X AIR X18 stellt 18 Eingänge, 12 Busse und 16 Midas-Vorstufen in ein Gehäuse von 4 Kilogramm, gesteuert per App über Ethernet, LAN oder WLAN. In 84 Bewertungen mit 4,6 Sternen ersetzt es Analogpulte, sobald Ethernet steht; Musiker mischen In-Ears selbst, und am Schreibtisch läuft es als Mixer und als Mehrkanal-Interface. Der Titel nennt Mehrkanal-USB, eine genaue Spurzahl fehlt in der Liste. Vier Stereo-Effekt-Slots und Auto-Mixing im Dugan-Stil stehen in der Beschreibung. WLAN ist in den Berichten unsicherer als Ethernet, ein kleiner Router wird dazwischengesetzt. Eine iPad-App gilt in einem Bericht als veraltet, der Kopfhörerausgang als zu schwach für einen magnetostatischen Hörer. Nach einem Neustart von Tablet und Mixer muss die Show neu geladen werden. Ein Marketplace-Exemplar kam nicht neuwertig an.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Schreibtisch-Mehrspur und kleine Live-Sets mit Ethernet
Weniger geeignet: Betrieb nur über das interne WLAN und wer eine breite Review-Basis verlangt
Technische Details
Häufige Fragen
Welche Tablets sind genannt?
Die Beschreibung nennt iPad, Android-Tablets und Apps für PC, Mac und Linux über Ethernet, LAN oder WLAN.
Ist das USB-Interface mehrkanalig?
Der Titel nennt ein Mehrkanal-USB-Audio-Interface. Eine genaue Spurzahl steht in der Liste nicht.
Wie viele Effektwege gibt es?
Vier Stereo-FX-Slots. Zusätzlich ist Auto-Mixing im Dugan-Stil beschrieben.
Der PRO MIXER NOX101 ist ein Zwei-Kanal-DJ-Mixer mit 2,1 Kilogramm, VCA-Crossfader, einstellbarer Kurve, Reverse und Dreiband-EQ mit Kill. In 417 Bewertungen mit 4,5 Sternen laufen die Fader leicht und ohne Kratzen; die Kurve taugt für Scratching und Übergänge, kleine Partys und Desktop-Setups mit Studiomonitoren kommen vor. Ein Bericht nutzt den Dreiband-EQ am Mikrofonweg. Der gelistete Eingang ist Cinch, USB fehlt in der Ausstattung. Das beiliegende Netzteil wackelt am Stecker und hat ein steifes Kabel, die mitgelieferten Kopfhörer gelten als Notbehelf. Bei einem Exemplar waren Mikrofonweg, Kanal 1 und Kopfhörerausgang tot. Ein Nutzer vermisst einen XLR-Ausgang, obwohl die Technikzeile XLR als Ausgang nennt.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Zwei DJ-Quellen, kleine Partys und einfache Desktop-Übergänge
Weniger geeignet: Bands mit mehreren Mikrofonen und Studio-Mehrspur
Technische Details
Häufige Fragen
Ist das ein Studio-Mischpult für viele Mikrofone?
Nein. Es ist ein 2-Kanal-DJ-Mixer mit Crossfader. Der gelistete Audioeingang ist RCA.
Was macht der Crossfader?
Kanal- und Crossfader sind VCA-gesteuert, die Kurve ist einstellbar, Reverse ist vorhanden. Der Crossfader ist laut Beschreibung austauschbar.
Ist er für Einsteiger gedacht?
Rezensionen nutzen ihn für kleine Partys und einfache Desktop-Setups. Ein Exemplar hatte tote Kanäle, das Netzteil wird als schwach beschrieben.
Das X AIR XR16 ist ein rackfähiger 16-Kanal-Digitalmixer mit acht MIDAS-Vorstufen, wiegt 3 Kilogramm und misst 14,9 mal 33,3 mal 14 Zentimeter. In 169 Bewertungen mit 4,4 Sternen wird das Verhältnis aus Ausstattung und Preisklasse gelobt, sobald ein Firmware-Update durch ist; Effekte und Bus-Routing funktionieren nach der Einrichtung über Ethernet, und das Format passt zu kleinen Events. Vier Stereo-Multieffektprozessoren und eine Aufteilung für bis zu acht Live-Mikrofone stehen in der Beschreibung. USB schreibt unkomprimiertes Stereo auf Medien und ist in der Beschreibung kein Mehrspur-Interface. Ohne Tablet oder Laptop fehlt ein einfacher Lautstärkeregler. Das eingebaute WLAN bricht ab, sobald weitere Clients kommen; Rezensionen weichen auf einen externen Router aus, und die offizielle Software gilt in einem Bericht als nicht mehr lauffähig.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Kleine Events, bei denen das Mischen am Tablet und ein Rackplatz reichen
Weniger geeignet: Mischen ohne Bildschirm und viele Spuren zum Rechner
Technische Details
Häufige Fragen
Läuft die Steuerung ohne Tablet?
Die Beschreibung steuert das Pult über iPad oder Android per WLAN. Rezensionen vermissen einen einfachen Lautstärkeregler am Gerät und weichen auf Ethernet aus.
Nimmt der USB-Anschluss mehrere Spuren auf?
Beschrieben ist eine unkomprimierte Stereoaufnahme auf USB-Medien, nicht ein Mehrspur-Interface.
Passt es ins Rack?
Ja. Die Beschreibung nennt es rackmontierbar.
Der Aveek AK-70 stellt fünf Kanäle, drei XLR mit 48-Volt-Phantomspeisung, Bluetooth und USB auf 21 mal 21 mal 6,5 Zentimetern bereit. In 1.130 Bewertungen mit 3,9 Sternen reicht er mehreren Nutzern für einen Podcast zu zweit, die Bluetooth-Kopplung gilt in einem Bericht als unkompliziert, und die Echo-Funktion wird als funktionierend beschrieben. Mikrofon und Rechner lassen sich an Aktivboxen hängen, der gelistete Ausgang ist eine 3,5-Millimeter-Klinke. Mehrere Stimmen nennen ein billig wirkendes Gehäuse. Der USB-Stick-Modus bleibt bei einzelnen Exemplaren aus, die Anleitung kommt offenbar nicht auf Deutsch. Nach knapp einem Jahr berichten Nutzer von Bluetooth-Ausfall und Störgeräuschen, ein anderes Gerät fiel nach etwa vier Monaten komplett aus.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Einstieg in Podcast oder Streaming mit zwei Mikrofonen und Zuspiel
Weniger geeignet: Dauerbetrieb, Stick-Aufnahme und wer eine robuste Mechanik erwartet
Technische Details
Häufige Fragen
Hat das Mischpult Phantomspeisung?
Ja. Drei XLR-Eingänge haben laut Beschreibung 48-V-Phantomspeisung für Kondensatormikrofone.
Gibt es Bluetooth?
Ja. Musik lässt sich von Telefon, Tablet oder Rechner zuspielen, mit Tasten für Wiedergabe und Titelwechsel.
Nimmt es auf USB auf?
Die Beschreibung nennt USB-B zum Rechner und USB-A für Stick-Aufnahme und Wiedergabe. In Rezensionen bleibt der Stick-Modus bei einzelnen Exemplaren aus.
Das X AIR XR12 wiegt 2,4 Kilogramm, misst 14,9 mal 33,3 mal 9,5 Zentimeter und bietet 12 Eingänge mit vier MIDAS-Vorstufen. In 150 Bewertungen mit 4,1 Sternen schätzen Nutzer getrennte Monitormixe gegenüber einem unberechenbaren Analogpult, dazu Hall, Kompressor und Limiter für kleine Besetzungen; ein Bericht nennt wenig Eigenrauschen und keinen Lüfter. Vier Stereo-Effekt-Slots und ein USB-Stereorecorder stehen in der Beschreibung, ein externer Router soll laut Text nicht nötig sein. Android- und iPad-Apps verlieren die Verbindung oder starten nicht. Der interne Access Point gilt in den Berichten als nicht praxistauglich. In einem Fall findet die App das Pult und bedient nur die Lautstärke. Einem Nutzer waren die Effekte zu umständlich, das Gerät ging zurück.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Kompakte Monitor- und Saalmische kleiner Besetzungen mit stabilem Ethernet
Weniger geeignet: Betrieb nur über das interne WLAN und mehr als vier Mikrofone gleichzeitig
Technische Details
Häufige Fragen
Funktioniert es mit Android?
Die Beschreibung nennt Android, iPad, PC, Mac und Linux. Rezensionen berichten von Apps, die nicht starten oder nur die Lautstärke bedienen.
Brauche ich einen Router?
Die Beschreibung nennt drei WLAN-Modi und sagt, kein externer Router sei nötig. Rezensionen halten den internen Access Point für unzuverlässig.
Wie viele Mikrofonvorverstärker sind eingebaut?
Vier programmierbare MIDAS-Vorverstärker bei 12 Eingängen.
Der cooidea A09 summiert drei Line-Quellen auf dem Schreibtisch und wiegt dabei 100 Gramm. In 45 Bewertungen mit 4,0 Sternen loben Nutzer die getrennten Pegel und eine Einrichtung, die für eine PC-Summe schnell steht; ein ausführlicher Bericht hört keine Verzögerung, und Mono-Panning dient dem getrennten Üben. Die Beschreibung legt das Gerät auf Line-Pegel fest, ohne Phantomspeisung und ohne Mikrofonweg. USB liefert 5 Volt Strom und keine Aufnahme. Wiederkehrend ist Rauschen, sobald der Master voll aufgedreht ist, an der Powerbank wie an einem 5-Volt-Netzteil. Die Ausgänge lassen sich nicht einzeln stummschalten, und ein Steckernetzteil liegt nicht bei. Die Maße widersprechen sich zwischen Tabelle und Beschreibung.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: PC-Summe aus drei Line-Quellen auf kleinem Schreibtisch
Weniger geeignet: Kondensatormikrofone, Aufnahme über USB, Setups mit Steckernetzteil
Technische Details
Häufige Fragen
Kann ich ein Mikrofon anschließen?
Nein. Die Beschreibung sagt, das Pult arbeite nur auf Line-Pegel, ohne Phantomspeisung und ohne Mikrofonunterstützung.
Wie wird es mit Strom versorgt?
Über 5 V USB. Im Lieferumfang ist ein USB-Stromkabel, kein separates Steckernetzteil.
Wie viele Kanäle hat es?
Drei Line-Kanäle mit eigener Lautstärke, Stereo- oder Mono-Betrieb und Panning.
Der GANYUNG-Siebkanal-Mixer wirbt mit 48-Volt-Phantomspeisung, Bluetooth, USB und sechs Effektstilen bei 2,7 Kilogramm. Die einzige Bewertung vergibt 5,0 Sterne und nennt nach drei Wochen Bluetooth, die sechs Stile und einen als präzise empfundenen EQ, dazu den Einsatz für kleine Band, Podcast oder Home-Recording. Die Zahl der XLR-Buchsen steht nicht in der Liste, Mikrofone liegen nicht bei, die Stromversorgung bleibt offen. Maße sind nur in Zoll angegeben. Kritik und Defekte lassen sich aus einer Rezension nicht ableiten, Haltbarkeit ebenso wenig. Fünf Sterne bei einer Stimme tragen keine Empfehlung.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Wer das Listing selbst prüft und eine einzelne Drei-Wochen-Meinung einordnet
Weniger geeignet: Wer eine belegte Haltbarkeit oder eine klare Buchsenliste braucht
Technische Details
Häufige Fragen
Hat es Phantomspeisung?
Ja, 48 V für Kondensatormikrofone. Mikrofone sind nicht enthalten. Die Zahl der XLR-Buchsen steht nicht in der Liste.
Welche Effekte sind eingebaut?
Sechs Stile: Natur, Pop, Rock, Jazz, Klassik und Country, dazu ein 3-Band-EQ.
Wie viele Bewertungen liegen vor?
Eine Rezension mit 5,0 von 5 Sternen. Daraus lässt sich keine Haltbarkeit ableiten.
Für diesen Vergleich stehen die elf gelisteten Geräte nach Mic-Vorstufen, USB-Art, Monitorwegen, Steuerung und Phantomspeisung nebeneinander. Die Gewichte folgen diesen Kaufkriterien aus Handbüchern und Händlerdaten. Kundenstimmen sind die Amazon-Angaben der Produkte. Einen Labor-Rauschvergleich gibt es hier nicht.
Gleichzeitige Mikrofone
25%Gezählt werden Mic-Vorstufen, die gleichzeitig nutzbar sind, nicht die Kanalzahl im Namen. Das X1204USB wirbt mit 12 Inputs, ein Händler listet vier Mic-Ins.
USB-Art
20%XENYX-USB ist die Stereosumme. XR12 und XR16 schreiben Stereo auf einen Stick. X18 und X32 Compact sind als Mehrkanal-USB beschrieben.
Monitorwege
15%Pre-Fader-Aux oder genug Busse, sonst hört die Bühne nur die Saalsumme. Kleine XENYX haben zwei bis drei Aux, das X32 deutlich mehr Busse.
Steuerung und Ausbau
20%Analog bleibt beschriftet und nicht speicherbar. X Air läuft über App, WLAN oder Ethernet, ohne AES50. Das X32 Compact hat Motorfader, Szenen und AES50.
Phantomspeisung
10%48 V nur an Mic-Buchsen mit Kondensatormikrofon und nur in der Handbuch-Reihenfolge. Ein Line-Mixer wie der RX1602 hat keine Phantomspeisung.
Bauart-Abgrenzung
10%Line-Mixer ohne Mic-Eingang und DJ-Mixer mit Crossfader lösen andere Aufgaben. Fremdmarken werden nicht mit XENYX- oder MIDAS-Eigenschaften beschrieben.
Vor dem Kauf zählt, wie viele Mikrofone wirklich gleichzeitig laufen, nicht welche Zahl im Modellnamen steht. USB kann die Stereosumme sein, ein Stick-Recorder oder ein Mehrspurweg zum Rechner. Monitorwege entscheiden, ob die Bühne nur die Saalsumme hört. XENYX, X Air und X32 sind getrennte Konzepte. Line-Mixer und DJ-Mixer lösen andere Aufgaben als ein Proben- oder FOH-Pult. Die Preisspannen der Fachratgeber sind Klassenrahmen und keine ASIN-Preise dieser Seite.
Ein Behringer-Mischpult summiert Mikrofone, Instrumente oder Zuspieler für Probe, kleine Bühne oder Heimstudio. Es ist nicht automatisch ein Mehrspur-Interface. Gekauft wird es von Bands, Schulen, Podcasts und Desktop-Setups, die mehrere Quellen gleichzeitig hören wollen und dafür entweder Regler auf der Fläche oder eine Tablet-App akzeptieren. Die Namen XENYX, X Air und X32 bezeichnen drei verschiedene Bedien- und Ausbaukonzepte.

12 oder 22 Inputs im Namen sind nicht automatisch ebenso viele Mic-Buchsen. Beim X1204USB listet ein Händler vier Mic-Ins, beim X32 Compact sind 40 Kanäle mixbare Wege bei 16 lokalen Vorstufen.
XENYX-USB liefert die Stereosumme, am X1204USB mit 16 Bit und 48 kHz. XR12 und XR16 schreiben Stereo auf einen Stick. Mehrkanalig beschrieben sind X18 und das X32 Compact.
Die XENYX-Reihenfolge lautet: Monitore leise, Mikrofone stecken, dann 48 V, kurz warten. Ein Line-Mixer hat keine Phantomspeisung. Das interne WLAN von XR12 und XR16 ersetzt in den Berichten kein Ethernet.
Die Kanalzahl im Namen ist nicht die Zahl der Mikrofone, die gleichzeitig hängen. Das X1204USB wirbt mit 12 Inputs; ein Händler listet vier Mic-Ins und sechs zeitgleich nutzbare Kanäle. Das X2222USB nennt 22 Inputs und hat acht phantomgespeiste Mic-Vorstufen. Das X32 Compact nennt 40 Eingangskanäle und 16 lokale MIDAS-Vorstufen: die 40 Kanäle sind mixbare Wege, nicht 40 Buchsen am Gehäuse. XR12 hat vier Mic-Preamps, XR16 acht, X18 sechzehn. Der RX1602 ist ein Line-Mixer ohne Mic.
USB am Mischpult ist nicht automatisch ein Mehrspur-Interface. XENYX-USB schickt die Stereosumme. Am X1204USB nennt das Handbuch 16 Bit und 48 kHz, Main-Mix hin und zurück; Rezensionen beschreiben ein Summensignal, keine Einzelspuren. Das X2222USB ist als USB 2×2 gelistet. XR12 und XR16 schreiben unkomprimiertes Stereo auf USB-Medien, nicht viele Spuren zum Rechner. Das X18 ist als Mehrkanal-Interface beschrieben, eine genaue Spurzahl fehlt in der Produktliste.
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
Proben und Unterricht brauchen genug Mic-Ins, einen Monitorweg und Regler, die ohne App funktionieren. Acht phantomgespeiste Vorstufen und Aux-Wege decken kleine Besetzungen ab.
Mehrere Synthesizer oder Zuspieler brauchen oft nur einen Line-Submixer vor der Soundkarte, nicht vierzig Kanäle. Der RX1602 summiert symmetrische Line-Eingänge und hat keinen Mikrofonweg.
Szenen, viele Busse und eine Stagebox gehören in die X32-Klasse. Das interne WLAN eines XR12 ersetzt AES50 und Motorfader nicht.
Das XENYX X2222USB führt diesen Vergleich: acht phantomgespeiste Vorstufen, Ein-Knopf-Kompressoren, 16 Effekt-Presets und 4,5 Sterne bei 1.224 Bewertungen. Die Software lag nicht im Karton, die USB-Spurzahl ist nicht beziffert. Der EURORACK PRO RX1602 V2 ist der Preis-Leistungs-Tipp in der günstigen Rack-Klasse, mit 4,7 Sternen bei 237 Bewertungen, aber nur als Line-Submixer ohne Mikrofonweg. Wer Szenen, viele Busse und Motorfader braucht, schaut auf das X32 Compact.

Behringer XENYX X2222USB
Acht phantomgespeiste XENYX-Vorstufen, die vollständigste Analog-Ausstattung der Liste und 4,5 Sterne bei 1.224 Bewertungen.

Behringer EURORACK PRO RX1602 V2
Stärkster Preis-Leistungs-Anteil in der günstigen Rack-Klasse, 4,7 Sterne bei 237 Bewertungen, als Line-Submixer ohne Mikrofonweg.
Redaktion

Als Technik- und Gaming-Enthusiast betreut er Vergleiche zu Elektronik, Gadgets und Unterhaltungstechnik – getestet am Alltagsnutzen.
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