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16:10-Monitore Vergleich 2026

Die besten 16:10-Monitore im Vergleich.

Testsieger: Dell P2425 – Breite Büroausstattung, 100 Hz und die stärkste belastbare Datenlage unter den Standmonitoren ergeben den höchsten Gesamtscore. Preis-Leistungs-Tipp: ASUS BE24WQLB – Günstige Einordnung bei vollständiger Büroergonomie, solange 60 Hz reichen. Stand: 10.10.2026.

Daniel R.
Daniel R.Redakteur
Alon
AlonFachquelle

Ein 16:10-Monitor ist ein Bildschirm mit mehr Höhe als ein 16:9-Gerät gleicher Breite: 1920×1200 statt 1920×1080, analog 2560×1600 oder 3840×2400. Gekauft wird er für Text, Tabellen, Code und PDFs, nicht als Film- oder High-Hz-Gaming-Schirm. Die zusätzliche Höhe bringt mehr Zeilen, ohne das Gehäuse in die Breite zu ziehen. Den Unterschied zum 16:9-Bild erklärt [16:10 oder 16:9](/hub/computerbildschirme-zubehoer/16-10-monitor/sub/16-10-monitor-vs-16-9). Qualität zeigt sich an der nativen Auflösung, einer matten Oberfläche, einem Videoweg, den der Rechner wirklich hat, und einem Fuß, der die Höhe hält oder beim Portable den Stand sichert. Im vorliegenden Set liegen Standmonitore von 22,5 bis 25 Zoll neben 16-Zoll-Geräten ohne eigenen Akku. Prozentzahlen bei Farbe, Watt und ein Pixelabstand ohne Einheit widersprechen oft der nächsten Zeile und werden hier nicht geglättet. Der Vergleich hält zwölf Modelle, ihre genannten Preise und die Grenzen der Datenlage fest. Wer einen festen Fuß für Excel, Browser und IDE sucht, landet bei den Standgeräten. Wer ein Notebook um einen Zweitbildschirm ergänzt, braucht einen USB-C-Port, der Video ausgibt.

Ein 16:10-Monitor ist ein Bildschirm mit mehr Höhe als ein 16:9-Gerät gleicher Breite: 1920×1200 statt 1920×1080, analog 2560×1600 oder 3840×2400.

Dell P2425

Testsieger

Dell P2425
9,2/10∼ 104 €

42 Produkte geprüft · 69 Std. investiert · +28.122 Leser

12 von 12: Beste 16:10-Monitore im Vergleich

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1-2 von 12
Testsieger
Dell P2425
ARZOPA Z1RC
Preis-Leistungs-Tipp
ASUS BE24WQLB
iiyama ProLite XUB2595WSU-B5
ASUS ZenScreen MB16FC
ASUS ProArt PA248CRV
Yodoit PTM16
Newsoul 160T06
iiyama ProLite XUB2395WSU-B5
Blackview 16,1 Zoll
Lenovo L16
Dell Pro P2426
9,2/10
9,1/10
8,9/10
8,7/10
8,3/10
8,2/10
7,9/10
7,8/10
7,2/10
6,2/10
5,8/10
3,5/10
∼ 104 €
∼ 140 €
∼ 71 €
∼ 179 €
∼ 143 €
∼ 250 €
∼ 100 €
∼ 218 €
∼ 135 €
∼ 140 €
∼ 157 €
∼ 170 €
4,4(119)
4,5(285)
4,6(26)
4,4(49)
4,4(35)
4,2(59)
4,3(167)
4,4(1.146)
4,4(49)
–
5,0(1)
1,0(1)

Die besten 16:10-Monitore im Detail

Dell P2425

Platz 1

Dell P2425

∼104 €

Unsere Einschätzung

Der Dell P2425 verbindet 24 Zoll im 16:10-Format mit 100 Hz und eignet sich dadurch für lange Dokumente ebenso wie für flüssiges Scrollen. USB-C, HDMI, DisplayPort, VGA und USB machen ihn zum anschlussstärksten klassischen Büromonitor im Feld. Der Standfuß lässt sich in Höhe, Neigung und Schwenkung anpassen, eine Pivot-Angabe fehlt in den vorliegenden Daten jedoch. Mehrere Nutzer ordnen ihn als passenden Homeoffice-Monitor ein, und die Bewertungsbasis ist mit 119 Stimmen belastbarer als bei vielen direkten Konkurrenten. Kritik gibt es an fehlenden Lautsprechern sowie vereinzelt am Kabel beziehungsweise Lieferumfang. Sein Preis-Leistungs-Verhältnis ist in dieser Ausstattungsklasse stark, solange externer Ton ohnehin vorgesehen ist.

Vorteile

  • 100 Hz und 1920×1200 Pixel
  • Sehr breite Anschlussauswahl einschließlich USB-C
  • Belastbarere Bewertungsbasis als viele Konkurrenten
  • Ergonomisch verstellbarer Standfuß

Nachteile

  • Keine integrierten Lautsprecher
  • Vereinzelte Kritik an Kabel oder Lieferumfang

Ideal für: Homeoffice und Büro mit vielen Anschlussarten, 16:10-Arbeitsfläche und flüssigen 100 Hz

Weniger geeignet: Arbeitsplätze, die zwingend integrierten Ton oder ausdrücklich Pivot benötigen

Technische Details

Modell
Dell P2425
Hersteller
Dell
Preis
∼104 €
Kundenwertung
4,4/5(119)
Bauart
Standmonitor
Diagonale
24 Zoll
Auflösung
1920×1200
Bildwiederholrate
100 Hz
Panel
IPS
Oberfläche
Matt
Anschlüsse
USB-C, HDMI, DisplayPort, VGA, USB
Ergonomie
Höhe, Neigung, Schwenk
Farbraum-Angabe
99 % sRGB

Häufige Fragen

Hat der P2425 USB-C?

Ja. Die Anschlussangabe nennt USB-C neben DisplayPort, HDMI, VGA und USB 3.2.

Sind Lautsprecher dabei?

Das Listing nennt keine. Eine Rezension gibt das Gerät deshalb zurück.

Wie hoch ist der Stromverbrauch?

Die Angabe 240 Watt steht neben 240 Volt und ist als Verbrauch unklar.

ARZOPA Z1RC

Platz 2

ARZOPA Z1RC

∼140 €

Unsere Einschätzung

Der ARZOPA Z1RC zeigt auf 16 Zoll 2560×1600 Pixel und liefert damit deutlich feinere Schrift als ein gleich großer WUXGA-Portable. Das matte IPS-Panel und die angegebene Helligkeit von 400 Nit passen besser zu wechselnden Arbeitsorten als eine stark spiegelnde Oberfläche. Bild und Strom können über USB-C laufen, sofern der Notebook-Port ein Videosignal ausgibt; alternativ steht HDMI bereit. Ein Akku ist nicht eingebaut, sodass der Monitor immer Energie vom Rechner oder einer externen Quelle benötigt. Nutzer loben die Schärfe, nennen aber auch einen möglichen Blaustich, der eine Profilanpassung erfordern kann. Mit 1,49 Kilogramm ist er zudem nicht der leichteste Reisebildschirm, bietet dafür ein überzeugendes Verhältnis aus Auflösung, Datenlage und Preisklasse.

Vorteile

  • 2560×1600 Pixel auf 16 Zoll
  • Mattes IPS-Panel mit 400-Nit-Angabe
  • USB-C und HDMI
  • Viele Bewertungen für diese Produktklasse

Nachteile

  • Kein eigener Akku
  • Mit 1,49 kg vergleichsweise schwer
  • Blaustich wird in Rezensionen erwähnt

Ideal für: Mobiles Arbeiten mit hoher Textschärfe und einem videofähigen USB-C-Notebook

Weniger geeignet: Sehr leichtes Reisegepäck oder Einsätze ohne verfügbare Stromquelle

Technische Details

Modell
ARZOPA Z1RC
Hersteller
ARZOPA
Preis
∼140 €
Kundenwertung
4,5/5(285)
Bauart
Tragbar
Diagonale
16 Zoll
Auflösung
2560×1600
Bildwiederholrate
60 Hz
Panel
IPS
Oberfläche
Matt
Anschlüsse
USB-C, HDMI
Ergonomie
Klappbarer Standfuß
Farbraum-Angabe
123 % sRGB

Häufige Fragen

Hat der ARZOPA einen Akku?

Nein. Rezensionen und das Listing beschreiben Betrieb über USB-C oder HDMI, nicht über eine eigene Zelle.

Welche Auflösung hat er?

2560×1600 bei 16 Zoll, 60 Hz, IPS, matt, Helligkeit 400 nit.

Reicht ein USB-C-Kabel?

Nur wenn der Laptop-Port Video ausgibt. Sonst bleibt der Schirm dunkel.

ASUS BE24WQLB

Platz 3

ASUS BE24WQLB

∼71 €

Unsere Einschätzung

Der ASUS BE24WQLB stellt auf 24,1 Zoll 1920×1200 Pixel dar und ist klar als stationärer Büromonitor einzuordnen. Sein Standfuß unterstützt Höhe, Schwenken, Neigen und Drehen, was bei wechselnden Sitzpositionen mehr zählt als das missverständliche Feature-Wort „tragbar“. DisplayPort, HDMI, D-Sub und USB 3.0 binden ältere und aktuelle Bürorechner an, USB-C ist jedoch nicht aufgeführt. Die 60 Hz reichen für Dokumente und Tabellen, wirken neben den 100-Hz-Dell-Modellen aber weniger flüssig. Eine Rezension beschreibt den werkzeuglosen Aufbau positiv, und 26 Bewertungen ergeben zumindest eine brauchbare Tendenz. In der günstigen Preisklasse bietet er ein starkes Verhältnis aus Arbeitsfläche und Ergonomie, solange 60 Hz und die widersprüchliche Garantieangabe akzeptabel sind.

Vorteile

  • Voll ergonomischer Standfuß
  • DisplayPort, HDMI, D-Sub und USB 3.0
  • Günstige Preisklasse bei guter Büroausstattung

Nachteile

  • Nur 60 Hz
  • Kein USB-C
  • Garantieangaben widersprechen sich

Ideal für: Preisbewusste Büroplätze, die Ergonomie und 16:10 höher gewichten als hohe Bildrate

Weniger geeignet: Mobile Nutzung oder Ein-Kabel-Arbeitsplätze mit USB-C

Technische Details

Modell
ASUS BE24WQLB
Hersteller
ASUS
Preis
∼71 €
Kundenwertung
4,6/5(26)
Bauart
Standmonitor
Diagonale
24,1 Zoll
Auflösung
1920×1200
Bildwiederholrate
60 Hz
Panel
IPS
Oberfläche
Flach
Anschlüsse
DisplayPort, HDMI, D-Sub, USB 3.0
Ergonomie
Höhe, Schwenk, Neigung, Drehung
Farbraum-Angabe
100 % sRGB

Häufige Fragen

Ist der BE24WQLB ein Reisebildschirm?

Nein. Er wiegt 6,1 kg. Das Feature-Wort „Tragbar“ passt nicht zu Gewicht und Diagonale.

Ist er höhenverstellbar?

Ja. Die Produktangaben nennen Höhe, Schwenk, Neigung und Drehung. Eine Rezension beschreibt Aufbau ohne Werkzeug.

Welcher Farbraum ist genannt?

Die Produktangaben nennen 100 % sRGB. Die Bildwiederholrate ist 60 Hz.

iiyama ProLite XUB2595WSU-B5

Platz 4

iiyama ProLite XUB2595WSU-B5

∼179 €

Unsere Einschätzung

Der iiyama ProLite XUB2595WSU-B5 bietet auf 25 Zoll eine angenehm hohe WUXGA-Arbeitsfläche und einen um 150 Millimeter verstellbaren Standfuß. Pivot, Neigung und Schwenken machen ihn besonders für Dokumente, Programmcode und Hochformatseiten flexibel. Mit HDMI, DisplayPort, VGA und einem USB-Hub deckt er viele Bürorechner ab, USB-C fehlt jedoch. Die 75 Hz reichen für einen ruhigen Arbeitsalltag, sind aber kein Argument für schnelle Spiele. In den vorhandenen Rezensionen wird die Ergonomie positiv greifbar, während die eingebauten Lautsprecher wiederholt als leise und blechern beschrieben werden. Insgesamt ist er ein vernünftiger Mittelklasse-Büromonitor, sofern Ton und Ein-Kabel-USB-C keine Priorität haben.

Vorteile

  • 25-Zoll-WUXGA-Arbeitsfläche
  • 150 mm Höhenverstellung mit Pivot
  • HDMI, DisplayPort, VGA und USB-Hub

Nachteile

  • Kein USB-C im Listing
  • Lautsprecher laut Rezensionen leise und blechern

Ideal für: Dokumentenarbeit und Büroplätze, an denen ein ergonomischer 25-Zoll-Monitor gefragt ist

Weniger geeignet: USB-C-Notebooks mit gewünschter Ein-Kabel-Verbindung oder Nutzer mit Anspruch an den integrierten Ton

Technische Details

Modell
iiyama ProLite XUB2595WSU-B5
Hersteller
iiyama
Preis
∼179 €
Kundenwertung
4,4/5(49)
Bauart
Standmonitor
Diagonale
25 Zoll
Auflösung
1920×1200
Bildwiederholrate
75 Hz
Panel
IPS
Oberfläche
Matt
Anschlüsse
VGA, HDMI, DisplayPort, USB 2.0
Ergonomie
Höhe 150 mm, Pivot, Neigung, Schwenk
Farbraum-Angabe
72, Skala offen

Häufige Fragen

Wie weit lässt sich der iiyama in der Höhe verstellen?

Das Listing nennt 150 mm Höhenverstellung plus Pivot, Neigung und Schwenk.

Sind Lautsprecher eingebaut?

Ja, laut Produkt-Features. Rezensionen nennen den Ton leise und blechern.

Welche Anschlüsse hat er?

VGA, HDMI, DisplayPort und zwei USB-2.0-Buchsen. USB-C steht nicht im Listing.

ASUS ZenScreen MB16FC

Platz 5

ASUS ZenScreen MB16FC

∼143 €

Unsere Einschätzung

Der ASUS ZenScreen MB16FC kombiniert 16 Zoll im WUXGA-Format mit 75 Hz und einem Gewicht von rund 900 Gramm. Über USB-C sind laut Rezensionen Bild und Strom mit einem Kabel möglich, sofern das Notebook den passenden Videomodus unterstützt. Power Pass Through und automatische Drehung erweitern den mobilen Einsatz, während HDMI und DisplayPort zusätzliche Optionen laut Datenfeld bieten. Die glänzende Oberfläche spiegelt stärker als die matten Panels von ARZOPA und Newsoul. Wiederkehrende Kritik betrifft den integrierten Standfuß, der einknicken oder das Panel absacken lassen soll. Damit passt der ZenScreen gut in leichtes Gepäck, verlangt aber einen prüfenden Blick auf Standfestigkeit und Aufstellwinkel.

Vorteile

  • Rund 900 g leicht
  • 75 Hz bei 1920×1200 Pixeln
  • USB-C mit Power Pass Through
  • Automatische Bilddrehung

Nachteile

  • Glänzende Oberfläche
  • Mehrere Berichte über einen nachgebenden Standfuß
  • Helligkeit nicht belastbar angegeben

Ideal für: Leichtes Reisegepäck und Notebooks mit videofähigem USB-C

Weniger geeignet: Helle Umgebungen oder Nutzer, die einen besonders stabilen, frei positionierbaren Fuß brauchen

Technische Details

Modell
ASUS ZenScreen MB16FC
Hersteller
ASUS
Preis
∼143 €
Kundenwertung
4,4/5(35)
Bauart
Tragbar
Diagonale
16 Zoll
Auflösung
1920×1200
Bildwiederholrate
75 Hz
Panel
IPS
Oberfläche
Glänzend
Anschlüsse
USB-C, HDMI, DisplayPort
Ergonomie
Standfuß, Auto-Rotate

Häufige Fragen

Braucht der ZenScreen ein Netzteil am MacBook?

Rezensionen beschreiben Strom und Bild über ein USB-C-Kabel. Ein Netzkabel liegt laut Listing trotzdem bei.

Was wird am Standfuß kritisiert?

Eine deutsche und eine französische Rezension: Der Fuß knickt, das Panel sackt ab. ASUS verweise auf falsche Verwendung.

Ist das Panel matt?

Nein. Die Oberfläche steht als glänzend.

ASUS ProArt PA248CRV

Platz 6

ASUS ProArt PA248CRV

∼250 €

Unsere Einschätzung

Der ASUS ProArt PA248CRV richtet seine 24,1-Zoll-WUXGA-Fläche an Nutzer, die neben Dokumenten auch farbkritischere Inhalte bearbeiten. Das Listing nennt 97 Prozent DCI-P3, 100 Prozent sRGB, Calman-Prüfung und Delta E unter 2; das sind Herstellerangaben und keine Messung dieses Vergleichs. Der matte IPS-Bildschirm läuft mit 75 Hz und lässt sich laut Rezensionen in Höhe, Neigung und Drehung anpassen. USB-C erscheint im Titel, während das strukturierte Anschlussfeld nur DisplayPort und HDMI eindeutig bestätigt. Mehrere Rezensionen berichten von elektrischem Summen oder Brummen, zusätzlich liegt eine Meldung über einen Ausfall nach sieben Monaten vor. Die Premium-Preisklasse lohnt sich daher vor allem für die angegebene Farbausstattung, nicht für Käufer, die absolute Geräuscharmut und eine risikofreie Langzeitprognose erwarten.

Vorteile

  • Breite Farbraumangaben im Listing
  • Mattes IPS-Panel mit 75 Hz
  • Ergonomisch verstellbar
  • Drei Jahre Garantie angegeben

Nachteile

  • Mehrere Berichte über Summen oder Brummen
  • Ein gemeldeter Totalausfall
  • USB-C nicht in allen Datenfeldern eindeutig

Ideal für: Kreativarbeit, bei der die dokumentierten Farbraumangaben wichtiger sind als ein niedriger Einstiegspreis

Weniger geeignet: Sehr geräuschempfindliche Arbeitsplätze oder Käufer mit Fokus auf maximale Langzeitabsicherung

Technische Details

Modell
ASUS ProArt PA248CRV
Hersteller
ASUS
Preis
∼250 €
Kundenwertung
4,2/5(59)
Bauart
Standmonitor
Diagonale
24,1 Zoll
Auflösung
1920×1200
Bildwiederholrate
75 Hz
Panel
IPS
Oberfläche
Matt
Anschlüsse
DisplayPort, HDMI; USB-C offen
Ergonomie
Höhe, Neigung, Drehung
Farbraum-Angabe
97 % DCI-P3, 100 % sRGB

Häufige Fragen

Welchen Farbraum nennt das Listing?

97 % DCI-P3 und 100 % sRGB, dazu Calman-geprüft und Delta E unter 2. Das sind Herstellerangaben.

Wie hell ist er?

Die Helligkeitsangabe enthält nur „m2“ und ist damit unbrauchbar.

Was sagen Rezensionen zum Geräusch?

Mehrere Texte nennen elektrisches Summen oder Brummen. Eine Meldung: Totalausfall nach sieben Monaten.

Yodoit PTM16

Platz 7

Yodoit PTM16

∼100 €

Unsere Einschätzung

Der Yodoit PTM16 bietet auf 16 Zoll 1920×1200 Pixel und gehört zu den günstigeren tragbaren Monitoren im Vergleich. Über USB-C kann er Bild und Strom empfangen, wenn der Quellport Video unterstützt; für HDMI ist wegen der kleinen Buchse ein Mini-HDMI-Kabel nötig. Das glänzende Panel kann Farben kräftig wirken lassen, spiegelt am Fenster oder unter direktem Licht aber stärker als matte Alternativen. Eingebaute Lautsprecher sind vorhanden, ersetzen wegen der kompakten Bauform jedoch keine separate Audiolösung. In Rezensionen tauchen Signalabbrüche und Kritik am Aufsteller auf, außerdem widersprechen sich die Gewichtsangaben deutlich. Das Preis-Leistungs-Verhältnis bleibt interessant, wenn ein knappes Budget wichtiger ist als eine besonders robuste Reiseausstattung.

Vorteile

  • Günstige Preisklasse
  • USB-C und Mini-HDMI
  • 1920×1200 Pixel auf 16 Zoll
  • Integrierte Lautsprecher

Nachteile

  • Glänzende Oberfläche
  • Berichte über Signalabbrüche und Ständerkritik
  • Widersprüchliche Gewichtsangaben

Ideal für: Preisbewusste Notebook-Nutzer, die einen zweiten Bildschirm überwiegend in Innenräumen einsetzen

Weniger geeignet: Helle Arbeitsorte oder Reisen, bei denen Signalstabilität und verlässliches Gewicht entscheidend sind

Technische Details

Modell
Yodoit PTM16
Hersteller
Yodoit
Preis
∼100 €
Kundenwertung
4,3/5(167)
Bauart
Tragbar
Diagonale
16 Zoll
Auflösung
1920×1200
Bildwiederholrate
60 Hz
Panel
IPS
Oberfläche
Glänzend
Anschlüsse
USB-C, Mini-HDMI
Ergonomie
Smart Cover als Aufsteller

Häufige Fragen

Braucht der Yodoit ein besonderes Kabel?

USB-C nur mit Videoprotokoll. HDMI ist Mini-HDMI, ein normales HDMI-Kabel passt laut Rezension nicht.

Ist die Oberfläche matt?

Nein. Das Listing sagt glänzend.

Wie schwer ist er?

Eine Angabe nennt 1,94 kg, eine andere 1111 g. Die beiden Zahlen widersprechen sich.

Newsoul 160T06

Platz 8

Newsoul 160T06

∼218 €

Unsere Einschätzung

Der Newsoul 160T06 verspricht auf 16 Zoll 3840×2400 Pixel und damit das feinste Raster im Vergleich. Texte und Fotos können sehr scharf erscheinen, in der Praxis ist bei dieser Pixeldichte jedoch fast immer eine deutliche Skalierung nötig. Das matte Panel, USB-C und Mini-HDMI passen grundsätzlich zu mobiler Arbeit, ein Netzteil und passende Kabel sind aufgeführt. Die beworbenen 1200 cd/m² sind keine eigene Messung und werden in einer Rezension für den Dauerbetrieb ausdrücklich bezweifelt. Noch problematischer ist, dass mehrere Rezensionen von 21,5 Zoll sprechen und daher möglicherweise Varianten oder andere Modelle vermischen. Trotz der großen Bewertungszahl bleibt die Datenlage zum konkreten 16-Zoll-Gerät unsauber, sodass die hohe Auflösung nur mit dieser Einschränkung attraktiv ist.

Vorteile

  • 3840×2400 Pixel laut Listing
  • Mattes IPS-Panel
  • USB-C und Mini-HDMI
  • Netzteil und Kabel aufgeführt

Nachteile

  • 1200-Nit-Angabe in Rezension bestritten
  • Rezensionen nennen teils eine andere Diagonale
  • Hohe Pixeldichte erfordert Skalierung

Ideal für: Nutzer, die maximale Text- und Bildschärfe suchen und widersprüchliche Listingdaten prüfen können

Weniger geeignet: Käufer, die eine eindeutig belegte Helligkeit und sauber zugeordnete Rezensionen erwarten

Technische Details

Modell
Newsoul 160T06
Hersteller
Newsoul
Preis
∼218 €
Kundenwertung
4,4/5(1.146)
Bauart
Tragbar
Diagonale
16 Zoll
Auflösung
3840×2400
Bildwiederholrate
60 Hz
Panel
IPS
Oberfläche
Matt
Anschlüsse
USB-C, Mini-HDMI
Farbraum-Angabe
145 % sRGB

Häufige Fragen

Welche Auflösung nennt das Listing?

3840×2400 bei 16 Zoll, 60 Hz, IPS, matt. Mehrere Rezensionen schreiben stattdessen 21,5 Zoll.

Stimmen 1200 Nit?

Das ist die Listing-Zahl. Eine Rezension bestreitet dauerhafte 1200 Nit nach eigener Messung.

Was liegt bei?

Monitor, Anleitung, Mini-HDMI-Kabel, 30-Watt-Netzteil und USB-C-Kabel.

iiyama ProLite XUB2395WSU-B5

Platz 9

iiyama ProLite XUB2395WSU-B5

∼135 €

Unsere Einschätzung

Der iiyama ProLite XUB2395WSU-B5 ist mit 22,5 Zoll kompakter als die meisten Standmonitore im Vergleich und behält dennoch 1920×1200 Pixel. Höhenverstellung und Pivot machen ihn für schmale Schreibtische sowie hochkant gelesene Dokumente interessant. HDMI, DisplayPort, VGA und USB 2.0 sind vorhanden, während USB-C fehlt. Die Helligkeitsangabe von 250 cd/m² liegt unter den 300-cd/m²-Angaben mehrerer größerer Bürogeräte. Vor allem ist die Praxiseinordnung unsicher, weil der vorhandene Rezensionstext offenbar auch beim 25-Zoll-Schwestermodell verwendet wurde. Die Ausstattung ist damit nachvollziehbar, Aussagen zu Ton, Haltbarkeit und Bedienung sollten aber nicht als modellspezifisch gelten.

Vorteile

  • Kompakte 22,5 Zoll mit WUXGA
  • Höhenverstellung und Pivot
  • HDMI, DisplayPort, VGA und USB

Nachteile

  • Rezensionen nicht sicher diesem Modell zuzuordnen
  • Kein USB-C
  • Niedrigere Helligkeitsangabe als mehrere Konkurrenten

Ideal für: Kleine Schreibtische und Nutzer, die einen kompakten Pivot-Monitor suchen

Weniger geeignet: Käufer, die ihre Entscheidung auf eindeutig modellspezifische Langzeiterfahrungen stützen

Technische Details

Modell
iiyama ProLite XUB2395WSU-B5
Hersteller
iiyama
Preis
∼135 €
Kundenwertung
4,4/5(49)
Bauart
Standmonitor
Diagonale
22,5 Zoll
Auflösung
1920×1200
Bildwiederholrate
75 Hz
Panel
IPS
Oberfläche
Matt
Anschlüsse
VGA, HDMI, DisplayPort, USB 2.0
Ergonomie
Höhe, Pivot
Farbraum-Angabe
72, Skala offen

Häufige Fragen

Wie groß ist dieser iiyama?

22,5 Zoll, 1920×1200, IPS, 75 Hz, 250 cd/m².

Lässt er sich hochkant drehen?

Ja. Die Produktangaben nennen Höhenverstellung und Pivot.

Sind die Rezensionen nur diesem Modell zuzuordnen?

Der Rezensionstext deckt sich mit dem 25-Zoll-Modell XUB2595WSU-B5. Die Zuordnung ist unsicher.

Blackview 16,1 Zoll

Platz 10

Blackview 16,1 Zoll

∼140 €

Unsere Einschätzung

Der Blackview bietet 16,1 Zoll mit 1920×1200 Pixeln und einen magnetischen Ständer, der Hoch- und Querformat unterstützen soll. Mit der Produktangabe von 650 Gramm wäre er der leichteste Portable im Feld, doch eine unabhängige Bestätigung fehlt. USB-C, HDMI-Adapter und ein USB-C-Kabel sind genannt, sodass verschiedene Notebook-Szenarien grundsätzlich abgedeckt werden. Zu Bildwiederholrate, Paneltyp, Oberfläche und Helligkeit liegen dagegen keine belastbaren Angaben vor. Eine zusammengefasste Sternebewertung fehlt ebenfalls, obwohl sechs Kurzrezensionen vorhanden sein sollen. Das Konzept wirkt für mobiles Arbeiten interessant, bleibt wegen der vielen Datenlücken aber eine deutlich riskantere Wahl als besser dokumentierte Modelle.

Vorteile

  • Leichtes Gewicht laut Produktangaben
  • Magnetständer für Hoch- und Querformat
  • 1920×1200 Pixel
  • USB-C und HDMI-Adapter genannt

Nachteile

  • Keine Sterne-Zeile
  • Panel, Helligkeit und Bildrate fehlen
  • Gewichtsangabe nicht durch strukturierte Daten bestätigt

Ideal für: Experimentierfreudige Nutzer, die einen besonders leichten Portable mit flexiblem Ständer suchen

Weniger geeignet: Käufer, die vor dem Kauf vollständige Bilddaten und eine belastbare Bewertungsbasis verlangen

Technische Details

Modell
Blackview 16,1 Zoll
Hersteller
Blackview
Preis
∼140 €
Bauart
Tragbar
Diagonale
16,1 Zoll
Auflösung
1920×1200
Anschlüsse
USB-C, HDMI-Adapter
Ergonomie
Magnetständer, 360°, Höhe

Häufige Fragen

Welche Auflösung nennt der Titel?

1200p im 16:10-Format, also 1920×1200, Diagonale 16,1 Zoll.

Wie steht er?

Die Produktangaben nennen einen magnetischen, 360 Grad drehbaren und höhenverstellbaren Ständer für Hoch- und Querformat.

Gibt es eine Sterne-Zeile?

Nein. Durchschnitt und Anzahl fehlen in den Produktdaten. Sechs Kurzrezensionen sind vorhanden.

Lenovo L16

Platz 11

Lenovo L16

∼157 €

Unsere Einschätzung

Der Lenovo L16 erweitert ein Notebook um 16 Zoll mit 1920×1200 Pixeln und wiegt laut Produktfeld nur 970 Gramm. Die entspiegelte Oberfläche ist unterwegs praxisnäher als ein glänzendes Panel, und der Fuß lässt sich für verschiedene Blickwinkel neigen. Der Anschluss erfolgt über USB-C, alternative Videoeingänge sind in den vorliegenden Daten nicht ausgewiesen. Mit 300 cd/m² ist er eher für Innenräume als für direktes Sonnenlicht eingeordnet. Die Bewertung von fünf Sternen klingt stark, stammt aber nur von einer einzigen Stimme ohne Rezensionstext. Widersprüchliche Angaben zu Garantie und Gehäusetiefe schwächen die Datenqualität zusätzlich, weshalb sich die Alltagstauglichkeit noch nicht belastbar bewerten lässt.

Vorteile

  • Nur rund 970 g laut Produktfeld
  • Entspiegeltes 16-Zoll-Panel
  • Neigbarer Standfuß

Nachteile

  • Nur eine Bewertung ohne Rezensionstext
  • Nur USB-C als Anschluss ausgewiesen
  • Widersprüchliche Garantie- und Maßangaben

Ideal für: Leichte Notebook-Erweiterung in Innenräumen mit passendem USB-C-Videoausgang

Weniger geeignet: Geräte ohne videofähiges USB-C oder Käufer mit Bedarf an verlässlichen Langzeiterfahrungen

Technische Details

Modell
Lenovo L16
Hersteller
Lenovo
Preis
∼157 €
Kundenwertung
5,0/5(1)
Bauart
Tragbar
Diagonale
16 Zoll
Auflösung
1920×1200
Bildwiederholrate
60 Hz
Panel
IPS
Oberfläche
Entspiegelt
Anschlüsse
USB-C
Ergonomie
Neigung 0–90°, Höhe bis 10 mm
Farbraum-Angabe
45, Skala offen

Häufige Fragen

Wie schwer ist der Lenovo L16?

Die Gewichtsangabe nennt 970 g. Eine weitere Angabe nennt 980 g und ein 7-mm-Profil, die Maßangabe nennt 10,8 cm Tiefe.

Ist das Panel entspiegelt?

Ja. Die Oberfläche steht als entspiegelt.

Gibt es Rezensionstext?

Die Sterne-Zeile nennt 5,0 von 5 bei einer Bewertung. Text fehlt.

Dell Pro P2426

Platz 12

Dell Pro P2426

∼170 €

Unsere Einschätzung

Der Dell Pro P2426 bringt auf 24,1 Zoll 1920×1200 Pixel und lässt sich mit 100 Hz etwas flüssiger bedienen als typische 60-Hz-Büromonitore. Sein Standfuß deckt Höhe, Neigung, Schwenken und Pivot ab, während USB-C, HDMI und DisplayPort verschiedene Rechnergenerationen anbinden. Für Tabellen und lange Dokumente ist die zusätzliche Höhe des 16:10-Formats praktisch. Die Farbraumabdeckung von 99 Prozent sRGB ist allerdings nur eine Herstellerangabe und kein eigener Messwert. Schwerer wiegt die extrem dünne Erfahrungsbasis: Es liegt lediglich eine Bewertung vor, die zudem sehr negativ ausfällt, ohne dass Rezensionstext die Ursache erklärt. Damit wirkt die Ausstattung plausibel, die Zuverlässigkeit lässt sich aus den vorhandenen Daten aber nicht seriös beurteilen.

Vorteile

  • 100 Hz bei 1920×1200 Pixeln
  • USB-C, HDMI und DisplayPort vorhanden
  • Standfuß mit Höhe, Pivot und Schwenk

Nachteile

  • Nur eine Bewertung als Erfahrungsbasis
  • Einzige Bewertung fällt sehr negativ aus
  • Keine Lautsprecherangabe

Ideal für: Büroarbeitsplätze, die 16:10, 100 Hz und einen flexibel einstellbaren Fuß kombinieren möchten

Weniger geeignet: Käufer, die vorab eine belastbare Langzeit- und Zuverlässigkeitseinschätzung brauchen

Technische Details

Modell
Dell Pro P2426
Hersteller
Dell
Preis
∼170 €
Kundenwertung
1,0/5(1)
Bauart
Standmonitor
Diagonale
24,1 Zoll
Auflösung
1920×1200
Bildwiederholrate
100 Hz
Panel
IPS
Oberfläche
Matt
Anschlüsse
DisplayPort, HDMI, USB, USB-C
Ergonomie
Höhe, Neigung, Pivot, Schwenk
Farbraum-Angabe
99 % sRGB

Häufige Fragen

Ist der P2426 höhenverstellbar?

Ja. Das Listing nennt Höhenverstellung, Neigung, Pivot und Schwenk.

Hat er USB-C?

Bei den Anschlüssen stehen DisplayPort, HDMI, USB und USB-C.

Wie viele Bewertungen liegen vor?

Die Sterne-Zeile nennt 1,0 von 5 bei einer Bewertung. Rezensionstext fehlt.

So haben wir verglichen

Für diesen Vergleich sind zwölf 16:10-Monitore aus dem Set eingeordnet. Der Gesamtscore von 0 bis 100 ist kein Labortest und übernimmt Herstellerangaben nicht ungeprüft als Messwerte. Abzüge gibt es für fehlende oder widersprüchliche Kerndaten, unklare Varianten, sehr wenige Bewertungen, wiederkehrende Defekt- oder Signalberichte und unbelegte Herstellerangaben. Die iiyama-Rezensionen werden wegen möglicher Doppelzuordnung vorsichtig behandelt. Beim Newsoul zählen Rezensionen mit abweichender Diagonale nicht als sicherer Beleg für das 16-Zoll-Modell. Einzelbewertungen beim Dell Pro P2426 und Lenovo L16 gelten nicht als belastbare Stichprobe.

1

Amazon-Bewertung und Datenmenge

30%

Sterne werden zusammen mit der Zahl der Bewertungen gewichtet. Eine einzelne Bewertung kann auch bei fünf Sternen keinen hohen Teilscore erzeugen.

2

Ausstattung und Eignung

30%

Bewertet werden native 16:10-Auflösung, Panel und Oberfläche, Anschlüsse, Ergonomie sowie die zur Bauart passende Mobilität.

3

Preis-Leistung

20%

Der genannte Preis wird relativ zu Bauart und Ausstattung eingeordnet. Er erscheint nicht als Messwert und ist keine Straßenpreis-Studie.

4

Review-Sentiment

20%

Wiederkehrendes Lob und wiederkehrende Kritik wiegen schwerer als Einzelmeldungen.

Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: 10.10.2026
5 Quellen geprüft

16:10-Monitor-Kaufberatung

Wer Text, Tabellen oder Code liest, gewinnt mit einem 16:10-Monitor Höhe gegenüber einem 16:9-Gerät gleicher Breite. Das Set mischt stationäre WUXGA-Monitore von 22,5 bis 25 Zoll und 16-Zoll-Portables ohne eigenen Akku. Vor dem Preis zählen die native Auflösung, eine matte Oberfläche, ein Videoweg, den der Rechner wirklich hat, und ein Fuß, der zur Bauart passt. Farbprozente ohne Farbraum, Wattzahlen neben einer Volt-Angabe und ein Pixelabstand ohne Einheit bleiben außen vor.

Was ist ein 16:10-Monitor?

Ein 16:10-Monitor nutzt ein höheres Raster als 16:9 bei gleicher Breite. Üblich sind 1920×1200 (WUXGA), 2560×1600 und 3840×2400. Das Pixelmaß ist nicht die Punktdichte: Auf etwa 22 bis 25 Zoll liegen 1920×1200 rechnerisch um 94 PPI. Auf 16 Zoll sind 1920×1200 etwa 141 PPI, 2560×1600 etwa 189 PPI und 3840×2400 etwa 283 PPI. Feineres Raster braucht Skalierung, sonst wird die Schrift klein.

Ideal für

  • Büro und Homeoffice mit Excel, Browser und IDE
  • Reisende mit videofähigem USB-C als Zweitbildschirm

Nicht ideal für

  • Film oder High-Hz-Gaming als Hauptzweck
  • Käufer, die gemessene Nits oder Delta-E ohne Quellenangabe erwarten

Häufige Fehler vermeiden

  1. 1

    Native Auflösung auf Full-HD stellen

    1920×1080 verschenkt die zusätzliche Höhe von 1920×1200. Das Panel sollte in der nativen 16:10-Auflösung laufen, sonst fehlen die Zeilen, für die das Format gekauft wird.

  2. 2

    Portable an einen reinen Lade-USB-C hängen

    USB-C liefert Bild nur mit DisplayPort Alt Mode. Ein reiner Ladeport lässt den Schirm dunkel. Mini-HDMI an Yodoit und Newsoul braucht das passende Kabel, kein volles HDMI-Steckermaß.

  3. 3

    Farbprozente ohne Farbraum vergleichen

    99 kann sRGB sein. 72, 45, 123 und 145 im Set sind nicht dieselbe Skala. Delta-E- und Nit-Angaben ohne Messung bleiben Herstellerangaben. 240 Watt beim P2425 steht neben 240 Volt und ist als Verbrauch unklar.

Kaufkriterien im Detail

Raster zur Diagonale

hoch

Das Raster muss zur Diagonale passen. WUXGA mit 1920×1200 auf etwa 22 bis 25 Zoll liegt rechnerisch um 94 PPI und bleibt im Büro ohne starke Skalierung lesbar. Auf 16 Zoll sind 1920×1200 etwa 141 PPI, 2560×1600 etwa 189 PPI und 3840×2400 etwa 283 PPI. Feineres Raster braucht eine Skalierung im Betriebssystem, sonst schrumpft der Text. Der Newsoul nennt 3840×2400 auf 16 Zoll; mehrere Rezensionen schreiben dagegen 21,5 Zoll, deshalb ist die Zuordnung unsicher.

Bauart und Videoweg

hoch

Zuerst die Bauart. Ein Standgerät soll die Höhe verstellen und möglichst Pivot bieten. iiyama nennt am 25-Zoll-Modell 150 mm Höhe plus Pivot, Neigung und Schwenk. Der Dell P2425 nennt Höhe, Neigung und Schwenk, aber keinen Pivot. Ein Portable in diesem Set liegt eher unter etwa 1 bis 1,5 kg und hat keinen eigenen Akku. Das Wort „tragbar“ am ASUS BE24WQLB mit 6,1 kg beschreibt kein Reiseformat. Dann der Videoweg. HDMI oder DisplayPort am Standmonitor müssen am Rechner vorhanden sein.

Für wen lohnt sich welches Modell?

Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.

Büro und Homeoffice

Wer mehr Zeilen in Excel, Browser und IDE will, braucht einen festen Fuß. Der Dell P2425 verbindet 24 Zoll, 1920×1200, 100 Hz und USB-C mit der belastbarsten Bewertungsbasis unter den Standgeräten. Pivot ist in seinen Daten nicht genannt.

Unsere Empfehlung

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Unterwegs mit Notebook

Reisende und Zweitbildschirm-Nutzer brauchen ein Notebook mit videofähigem USB-C. Der ARZOPA Z1RC zeigt 2560×1600 auf 16 Zoll matt, hat aber keinen Akku und wiegt 1,49 kg. Ohne Videosignal am USB-C bleibt der Schirm dunkel.

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Preisbewusster Büroplatz

Wer am Schreibtisch sparen will und 60 Hz akzeptiert, findet im ASUS BE24WQLB Höhe, Schwenk, Neigung und Drehung zu ca. 71 €. USB-C fehlt, 6,1 kg schließen die Reisetasche aus. Die Garantieangaben widersprechen sich.

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Häufige Fragen zu 16:10-Monitore

Was ist ein 16:10-Monitor?
Ein 16:10-Monitor hat bei gleicher Breite mehr Höhe als 16:9: 1920×1200 statt 1920×1080, analog 2560×1600 oder 3840×2400. Gekauft wird er für Text, Tabellen, Code und PDFs, nicht als Film- oder High-Hz-Schirm. Qualität hängt an nativer Auflösung, matter Oberfläche, einem Videoweg, den der Rechner hat, und einem Fuß, der Höhe oder beim Portable den Stand hält. Im Set stehen 22,5- bis 25-Zoll-Standgeräte neben 16-Zoll-Modellen ohne eigenen Akku.
Welches Modell führt diesen Vergleich an?
Im Set führt der Dell P2425 mit dem höchsten Gesamtscore. Er bietet 24 Zoll, 1920×1200, 100 Hz, USB-C, HDMI, DisplayPort und VGA sowie 4,4 Sterne aus 119 Bewertungen. Das ist kein Labortest und keine gemessene Helligkeit. Der Score gewichtet Sterne mit Datenmenge, Ausstattung, Preis-Leistung und wiederkehrende Kritik. Pivot ist bei ihm nicht belegt, Lautsprecher fehlen. Wer 60 Hz und einen niedrigen Preis vorzieht, liegt beim ASUS BE24WQLB näher.
Wie viel kosten die 16:10-Monitore in diesem Set?
Die Spannen stammen nur aus den Preiszeilen dieses Sets. Einstieg für Standgerät oder einfaches Portable: etwa 71 bis 105 Euro, darunter ASUS BE24WQLB, Yodoit und Dell P2425. Die Mitte liegt etwa bei 130 bis 180 Euro, darunter beide iiyama, ARZOPA, ZenScreen, Lenovo, Blackview und Dell P2426. Darüber kosten Newsoul 218,48 Euro und der ProArt 249,80 Euro. Unter- und Obergrenze sind genannte Preise, keine Straßenpreise über mehrere Händler.
Worauf muss ich beim Kauf eines 16:10-Monitors achten?
Zuerst das Raster zur Diagonale: 1920×1200 auf 22 bis 25 Zoll liegt um 94 PPI, auf 16 Zoll deutlich feiner, 3840×2400 braucht Skalierung. Dann die Bauart: Standfuß mit Höhe und möglichst Pivot, oder Portable unter etwa 1 bis 1,5 kg. Die Oberfläche soll am Fenster matt sein, die Bürohelligkeit im Set meist 250 bis 300 cd/m². HDMI oder DisplayPort müssen am Rechner vorhanden sein; USB-C nur mit Video. Farbprozente nur mit genanntem Farbraum vergleichen.
Braucht ein tragbarer 16:10-Monitor einen Akku?
Keines der 16-Zoll-Geräte in diesem Set hat einen eigenen Akku. Bild und Strom kommen vom Notebook oder einem Netzteil, je nach Modell. Der Vergleich Portable Monitor sortiert die mobile Bauart breiter; hier zählen nur 16:10-Modelle von 16 bis 16,1 Zoll. Der ARZOPA wiegt 1,49 kg, der ZenScreen etwa 900 g, der Lenovo laut Produktangabe 970 g. Der ASUS BE24WQLB mit 6,1 kg ist kein Reisebildschirm.
Welche Anschlüsse sollte der Rechner haben?
Standmonitore im Set führen HDMI oder DisplayPort, einige zusätzlich VGA oder USB-C. VGA an iiyama und Dell P2425 ist der weichere Weg. USB-C zeigt nur dann ein Bild, wenn der Port DisplayPort Alt Mode kann. Yodoit und Newsoul nutzen Mini-HDMI; ein normales HDMI-Kabel passt dort nicht. Der Lenovo L16 weist in den Daten nur USB-C aus. Wer den Anschluss unsicher findet, prüft die Buchse am Rechner, bevor das Portable ungenutzt bleibt.
Gilt das EU-Energielabel für Computermonitore?
Computermonitore fallen unter das EU-Energielabel A bis G und unter Ökodesign. Die Kommissionsseite nennt die Verordnungen (EU) 2019/2013 und (EU) 2019/2021. Ausgenommen sind unter anderem Flächen bis 100 cm². Der Satz zu Ersatzteilen in drei Wochen und sieben Jahren steht dort im Fernseher-Wortlaut und wird nicht auf jedes Modell übertragen. „Energieeffizient A“ beim Newsoul ist eine Händlerzeile, kein gelesenes Etikett. Die Arbeitsstättenverordnung verpflichtet Arbeitgeber, nicht den privaten Kauf.

Fazit und Empfehlung

Im Set hat der Dell P2425 den höchsten Gesamtscore: 24 Zoll, 1920×1200, 100 Hz, USB-C und die belastbarste Bewertungsbasis unter den Standmonitoren. Der ASUS BE24WQLB ist der Preis-Leistungs-Tipp, weil die volle Büroergonomie dort am günstigsten eingeordnet ist. Portable ohne Akku sind eine zweite Bauart und ersetzen den Standfuß nicht. Angaben zu Nits, Watt und Delta E bleiben Herstellerzeilen, wo die nächste Zeile widerspricht.

Testsieger
Dell P2425

Dell P2425

Breite Büroausstattung, 100 Hz und die stärkste belastbare Datenlage unter den Standmonitoren ergeben den höchsten Gesamtscore.

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Preis-Leistungs-Tipp
ASUS BE24WQLB

ASUS BE24WQLB

Günstige Einordnung bei vollständiger Büroergonomie, solange 60 Hz reichen.

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Redaktion

Daniel R. - Elektronik-Experte
Elektronik-Experte
ElektronikGadgetsUnterhaltungstechnik

Als Technik- und Gaming-Enthusiast betreut er Vergleiche zu Elektronik, Gadgets und Unterhaltungstechnik – getestet am Alltagsnutzen.

Aktualisiert: 10.10.2026
1167 Artikel verfasst
5 Quellen geprüft

Ratgeber zu 16:10-Monitore

Vertiefende Unterseiten zu Kaufkriterien, Anwendung und typischen Fehlern.

Verwandte Vergleiche

Quellenverzeichnis

Fachquellen aus der Recherche; zuletzt abgerufen am 10.10.2026.

  1. Display aspect ratio (abgerufen am 10.10.2026)
  2. Electronic Displays, EU-Kommission (abgerufen am 10.10.2026)
  3. Bildauflösung (abgerufen am 10.10.2026)
  4. ArbStättV § 3 (abgerufen am 10.10.2026)
  5. ArbStättV § 6 (abgerufen am 10.10.2026)

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