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Testsieger: iiyama G-Master Titan Falcon GOB2701QSC-B1, 27 Zoll, OLED – Stärkste Kombination aus Bildtechnik, Tempo, Ergonomie und Anschluss; die Basis von drei Bewertungen bleibt schmal. Preis-Leistungs-Tipp: iiyama G-Master Black Hawk GB2441HSU-B1, 23,8 Zoll, Full HD – Passende Full-HD-Dichte auf 23,8 Zoll, 144 Hz und 150-mm-Fuß; USB-C und USB 2.0 bleiben die Grenze. Stand: 10.10.2026.
iiyama G-Master ist die Gaming-Linie des Herstellers, getrennt von der Office-Linie [iiyama ProLite](/hub/computerbildschirme-zubehoer/iiyama-prolite). Gekauft wird sie von Leuten, die ein komplettes Monitorgerät fürs Spiel wollen und oft denselben Schirm auch für Fenster und eine Konsole nutzen. Die Linie ist in Clans sortiert: Black Hawk als Einstieg, Red Eagle als schnellere Stufe, Gold Phoenix als Wettkampf-Stufe und Titan Falcon als erstes WOLED. Gold Phoenix steht in dieser Tabelle nicht.
Qualität hängt nicht am Clan-Slogan. Sie hängt an Auflösung, Panel, dem Anschluss für die versprochenen Hertz, einem höhenverstellbaren Fuß und daran, ob HDR nur ein Signal oder eine emissive Stufe ist. 27 Zoll Full HD bleibt grob bei etwa 82 ppi, 27 Zoll QHD grob bei 109 ppi. QHD ist der Allzweckkompromiss, solange die Grafikkarte die Bilder liefert. Full HD mit hohen Hertz lohnt eher auf etwa 24 Zoll. Fast IPS trägt Blickwinkel und Bewegung, VA den Kontrast auf Curved, WOLED sehr tiefen Kontrast mit Pflege bei statischen Flächen.
Amazon-Sterne ersetzen weder das Datenblatt noch einen benannten Messtest. Acht Modelle liegen in der Wertung, geordnet nach Bild, Ausstattung, Preis-Leistung, Resonanz und der Konsistenz der Angaben.
iiyama G-Master ist die Gaming-Linie des Herstellers, getrennt von der Office-Linie iiyama ProLite.
iiyama G-Master ist die Gaming-Linie des Herstellers, getrennt von der Office-Linie [iiyama ProLite](/hub/computerbildschirme-zubehoer/iiyama-prolite). Gekauft wird sie von Leuten, die ein komplettes Monitorgerät fürs Spiel wollen und oft denselben Schirm auch für Fenster und eine Konsole nutzen. Die Linie ist in Clans sortiert: Black Hawk als Einstieg, Red Eagle als schnellere Stufe, Gold Phoenix als Wettkampf-Stufe und Titan Falcon als erstes WOLED. Gold Phoenix steht in dieser Tabelle nicht.
Qualität hängt nicht am Clan-Slogan. Sie hängt an Auflösung, Panel, dem Anschluss für die versprochenen Hertz, einem höhenverstellbaren Fuß und daran, ob HDR nur ein Signal oder eine emissive Stufe ist. 27 Zoll Full HD bleibt grob bei etwa 82 ppi, 27 Zoll QHD grob bei 109 ppi. QHD ist der Allzweckkompromiss, solange die Grafikkarte die Bilder liefert. Full HD mit hohen Hertz lohnt eher auf etwa 24 Zoll. Fast IPS trägt Blickwinkel und Bewegung, VA den Kontrast auf Curved, WOLED sehr tiefen Kontrast mit Pflege bei statischen Flächen.
Amazon-Sterne ersetzen weder das Datenblatt noch einen benannten Messtest. Acht Modelle liegen in der Wertung, geordnet nach Bild, Ausstattung, Preis-Leistung, Resonanz und der Konsistenz der Angaben.
iiyama G-Master ist die Gaming-Linie des Herstellers, getrennt von der Office-Linie iiyama ProLite. Gekauft wird sie von Leuten, die ein komplettes Monitorgerät fürs Spiel wollen und oft denselben Schirm auch für Fenster und eine Konsole nutzen. Die Linie ist in Clans sortiert: Black Hawk als Einstieg, Red Eagle als schnellere Stufe, Gold Phoenix als Wettkampf-Stufe und Titan Falcon als erstes WOLED. Gold Phoenix steht in dieser Tabelle nicht. Qualität hängt nicht am Clan-Slogan.
Der Titan Falcon verbindet auf 27 Zoll die hohe Bewegungsschärfe von 280 Hz mit dem tiefen Schwarz eines OLED-Panels. QHD passt gut zu dieser Diagonale, während 0,03 ms GtG vor allem für schnelle Spiele interessant sind. Mit USB-C-Dock, 65-Watt-Ladeleistung und KVM eignet sich der Monitor zugleich für einen aufgeräumten Arbeitsplatz mit mehreren Quellen. Höhenverstellung, Pivot, Neigung und Schwenk erleichtern eine ergonomische Positionierung. Die sehr kleine Basis von drei Amazon-Bewertungen erlaubt allerdings noch kein belastbares Urteil zur Langzeitzuverlässigkeit. Zudem verlangt OLED bei dauerhaft statischen Desktop-Elementen mehr Aufmerksamkeit als IPS oder VA.
Vorteile
OLED-Kontrast mit QHD auf 27 Zoll
Sehr hohe Bildwiederholrate von 280 Hz
USB-C-Dock mit 65 Watt und KVM
Umfassend verstellbarer Standfuß
Nachteile
Nur drei Amazon-Bewertungen als schmale Erfahrungsbasis
OLED erfordert Pflege bei statischen Bildinhalten
Ideal für: Anspruchsvolle Spieler, die OLED-Kontrast, 280 Hz und eine Docking-Lösung an einem 27-Zoll-Monitor verbinden möchten.
Weniger geeignet: Reine Büroarbeitsplätze mit überwiegend statischen Fenstern sowie Käufer, die viele Langzeiterfahrungen voraussetzen.
Der GB2771QSU-B1 liefert auf 27 Zoll eine scharfe QHD-Darstellung und mit 200 Hz genügend Reserven für schnelle Spiele. Das Fast-IPS-Panel ist eine ausgewogene Wahl, wenn neben Tempo auch stabile Farben und Blickwinkel zählen. Der Standfuß lässt sich um 150 Millimeter verstellen und unterstützt Pivot, Schwenken sowie Neigen. Zwei HDMI-Eingänge, DisplayPort und der USB-Hub erleichtern den Betrieb mehrerer Geräte, wobei USB-C mit 5 Watt kein Notebook-Dock ersetzt. Die Amazon-Bewertung fällt bei 48 Stimmen gut aus, liegt innerhalb dieses Feldes aber nicht an der Spitze. Wer die höchste Frequenz nutzen möchte, sollte außerdem die Anschlussgrenzen seiner Quelle prüfen.
Vorteile
QHD und 200 Hz auf 27 Zoll
Fast-IPS-Panel mit guter Allround-Ausrichtung
150 Millimeter Höhenverstellung und Pivot
USB-Hub mit Typ A und Typ C
Nachteile
USB-C liefert nur 5 Watt und ist kein Dock
Höchste Frequenz hängt vom verwendeten Anschluss ab
Ideal für: Spieler, die QHD-Schärfe, hohes Tempo und einen ergonomischen Standfuß in einem ausgewogenen 27-Zoll-Modell suchen.
Weniger geeignet: Notebook-Nutzer, die Bild, Daten und kräftige Ladeleistung über ein einziges USB-C-Kabel erwarten.
Technische Details
Modell
iiyama G-Master Red Eagle GB2771QSU-B1, 27 Zoll, QHD
Der GB2441HSU-B1 setzt Full HD auf 23,8 Zoll sinnvoll um und erreicht dabei 144 Hz mit FreeSync. Die geringere Diagonale lässt Schriften und Konturen dichter wirken als bei einem 27-Zoll-Full-HD-Modell, ohne die Grafikkarte stark zu belasten. Der Standfuß bietet 150 Millimeter Höhenverstellung, Pivot und Schwenken, was in der günstigen Gaming-Klasse nicht selbstverständlich ist. HDMI, DisplayPort und USB 2.0 decken typische Desktop-Verbindungen ab, USB-C fehlt jedoch. Die sehr gute Amazon-Bewertung basiert auf 20 Stimmen und ist damit brauchbarer als eine reine Handvoll Rezensionen. Wer mehr Arbeitsfläche oder höhere Auflösung möchte, stößt mit dem kompakten Full-HD-Format dennoch schneller an Grenzen.
Vorteile
Passende Full-HD-Pixeldichte auf 23,8 Zoll
144 Hz und FreeSync
150 Millimeter Höhenverstellung mit Pivot
Starkes Verhältnis aus Ausstattung und Preisklasse
Nachteile
Kein USB-C
Nur USB 2.0
Weniger Arbeitsfläche als 27-Zoll-Modelle
Ideal für: Preisbewusste Spieler mit begrenztem Schreibtisch, die Full HD, 144 Hz und einen ergonomischen Standfuß suchen.
Weniger geeignet: Nutzer, die QHD-Schärfe, viel Arbeitsfläche oder eine moderne USB-C-Docking-Verbindung benötigen.
Technische Details
Modell
iiyama G-Master Black Hawk GB2441HSU-B1, 23,8 Zoll, Full HD
Ja. Die Produktdaten nennen 150 mm Höhenverstellung, Pivot und Schwenk. Die Beschreibung verweist auf ein Schwestermodell ohne Höhenverstellung, das ist nicht dieses Modell.
Hat er USB-C?
Nein. Eine Rezension stellt fest, dass kein USB-C vorhanden ist. Genannt sind HDMI, DisplayPort und USB 2.0 Typ A.
Ist der Monitor gebogen?
Nein. Die Form ist flach.
Platz 4
iiyama G-Master Black Hawk GB2741QSU-B1, 27 Zoll,…
Der GB2741QSU-B1 kombiniert auf 27 Zoll die angenehm scharfe QHD-Auflösung mit 144 Hz. Sein IPS-Panel passt zu gemischter Nutzung aus Spielen, Text und Medien, ohne die Grafikkarte so stark wie sehr hohe Frequenzen zu fordern. Mit 150 Millimetern Höhenhub, Pivot, Schwenken und Neigen ist der Standfuß deutlich flexibler als beim ähnlich benannten G2741HSU. Die vorhandenen Angaben nennen sowohl FreeSync als auch G-Sync-Kompatibilität, jedoch keine Zertifikatsnummer. Ein HDMI-Eingang, DisplayPort und USB 2.0 bilden eine brauchbare, aber nicht moderne Docking-Ausstattung. Die sehr gute Bewertung aus 27 Stimmen stützt den Gesamteindruck, bleibt aber eine Nutzer- und keine Labormessung.
Vorteile
Scharfes QHD-Bild auf 27 Zoll
144 Hz für flüssiges Spielen
150 Millimeter Höhenverstellung mit Pivot
Sehr gute Amazon-Bewertung bei 27 Stimmen
Nachteile
Sync-Angaben ohne klare Zertifikatsnummer
Nur USB 2.0 und kein USB-C-Dock
Nur ein HDMI-Eingang genannt
Ideal für: Allround-Nutzer, die QHD-Schärfe, 144 Hz und einen ergonomischen Fuß für Arbeit und Gaming verbinden möchten.
Weniger geeignet: Käufer, die ein USB-C-Dock, mehrere HDMI-Quellen oder besonders hohe E-Sport-Frequenzen benötigen.
Technische Details
Modell
iiyama G-Master Black Hawk GB2741QSU-B1, 27 Zoll, QHD
Der GCB3484WQSU-B1 schafft mit 34 Zoll und 3440 × 1440 Pixeln eine breite Spielfläche für Rennspiele, Simulationen und produktives Multitasking. Die 1500R-Krümmung zieht die äußeren Bildbereiche näher ins Sichtfeld, während das VA-Panel einen hohen nativen Kontrast bietet. Bis zu 180 Hz und FreeSync Premium passen auch zu schnellen Titeln, sofern die Grafikkarte UWQHD mit ausreichend Bildern versorgt. Höhenverstellung und Neigung sind vorhanden, Pivot oder Schwenken werden dagegen nicht genannt. Die Angaben zur Bildwiederholrate widersprechen sich im vorhandenen Material teilweise, weil neben 180 Hz auch 120 Hz auftauchen. Der auffällig unplausible Preisdatensatz sollte nicht als Grundlage für eine Kaufentscheidung dienen.
Vorteile
Breites UWQHD-Format mit 34 Zoll
Kontraststarkes VA-Panel mit 1500R-Krümmung
Bis zu 180 Hz und FreeSync Premium
Höhenverstellbarer Standfuß
Nachteile
Widersprüchliche Hertz-Angaben im Ausgangsmaterial
Keine Pivot- oder Schwenkfunktion genannt
VA kann bei dunklen Bewegungen eher schlieren als schnelles IPS
Ideal für: Spieler, die ein breites, kontrastreiches Sichtfeld für Simulationen, Rennspiele und Multitasking bevorzugen.
Weniger geeignet: Kleine Schreibtische, Pivot-Nutzer und besonders empfindliche Spieler, die möglichst geringe dunkle Schlieren suchen.
Technische Details
Modell
iiyama G-Master Red Eagle GCB3484WQSU-B1, 34 Zoll, Curved
Der GCB3280QSU-B2 bietet auf 31,5 Zoll ein großes, mit 1500R gekrümmtes QHD-Bild für Spiele mit viel Atmosphäre. Das VA-Panel erreicht laut Daten einen hohen Kontrast, und 180 Hz mit FreeSync sorgen für eine flüssige Darstellung. Der höhenverstellbare Standfuß und der USB-Hub machen das große Format im Alltag besser handhabbar. Mit QHD verteilt sich die Auflösung auf eine größere Fläche als bei 27 Zoll, wodurch Text und feine Konturen weniger dicht erscheinen. Bei der Reaktionszeit stehen sich im vorhandenen Material 4 ms und 0,2 ms gegenüber, sodass diese Zahl nicht überbewertet werden sollte. Die Amazon-Basis aus 14 Bewertungen ist positiv, aber noch relativ klein.
Vorteile
Großes Curved-VA-Panel mit 1500R
QHD mit 180 Hz und FreeSync
Höhenverstellbarer Standfuß
USB-Hub und zwei HDMI-Eingänge
Nachteile
Geringere Pixeldichte als bei 27 Zoll QHD
Widersprüchliche Angaben zur Reaktionszeit
Relativ hohes Gewicht
Ideal für: Spieler, die ein großes, kontrastreiches Curved-Bild für immersive Titel wünschen und etwas mehr Sitzabstand haben.
Weniger geeignet: Nutzer mit kleinem Schreibtisch sowie Käufer, die maximale Textschärfe oder eindeutig dokumentierte Reaktionszeiten priorisieren.
Technische Details
Modell
iiyama G-Master Red Eagle GCB3280QSU-B2, 31,5 Zoll, Curved
Der GB2741HSU-B1 zeigt Full HD mit 144 Hz auf einem flachen 27-Zoll-IPS-Panel. FreeSync und die moderate Auflösung erleichtern hohe Bildraten auch mit einer Mittelklasse-Grafikkarte. Der Standfuß ist mit 150 Millimetern Höhenhub, Pivot, Schwenken und Neigen erfreulich flexibel. Gegenüber dem kleineren 23,8-Zoll-Modell bietet er mehr Fläche, allerdings verteilt sich dieselbe Pixelzahl sichtbar gröber. Die Anschlussangaben sind nicht vollständig konsistent, weil HDMI, DisplayPort und USB genannt werden, das Konnektivitätsfeld aber nur HDMI aufführt. Die sehr hohe Amazon-Wertung stammt zudem lediglich aus zehn Bewertungen und sollte daher vorsichtig eingeordnet werden.
Vorteile
144 Hz und FreeSync bei geringen GPU-Anforderungen
Großzügige 27-Zoll-Fläche
150 Millimeter Höhenverstellung mit Pivot
Niedriger angegebener Stromverbrauch
Nachteile
Grobe Pixeldichte durch Full HD auf 27 Zoll
Teilweise uneindeutige Anschlussangaben
Nur zehn Amazon-Bewertungen
Ideal für: Spieler, die eine große Full-HD-Fläche, 144 Hz und einen umfassend verstellbaren Standfuß bevorzugen.
Weniger geeignet: Nutzer mit hohem Anspruch an Textschärfe oder Käufer, die eine klar dokumentierte, moderne Anschlussvielfalt erwarten.
Technische Details
Modell
iiyama G-Master Black Hawk GB2741HSU-B1, 27 Zoll, Full HD
Der G2741HSU-B1 bringt 144 Hz und FreeSync auf ein unkompliziertes 27-Zoll-IPS-Panel. Für schnelle Spiele ist das deutlich flüssiger als ein klassischer 60-Hz-Monitor, und Full HD stellt geringere Anforderungen an die Grafikkarte als QHD. Auf 27 Zoll wirkt die Pixeldichte jedoch gröber als bei kleineren Full-HD-Modellen oder gleich großen QHD-Geräten. Der Standfuß lässt sich laut Produktdaten nur neigen, sodass die richtige Höhe gegebenenfalls über Monitorarm oder Unterlage erreicht werden muss. Ein HDMI-Eingang, DisplayPort und USB 2.0 decken die Basis ab, bleiben aber funktional knapp. Die gute Amazon-Bewertung aus 27 Stimmen spricht für Alltagstauglichkeit, ersetzt aber keinen direkten Bildtest.
Vorteile
144 Hz bei moderaten GPU-Anforderungen
IPS-Panel mit FreeSync
VESA-Unterstützung für einen Monitorarm
Gute Nutzerbewertung bei 27 Stimmen
Nachteile
Full HD wirkt auf 27 Zoll vergleichsweise grob
Standfuß nur neigbar
Schlichte Anschlussausstattung
Ideal für: Preisbewusste Spieler, die hohe Bildraten in Full HD erreichen und bei Bedarf einen VESA-Monitorarm einsetzen.
Weniger geeignet: Textarbeit mit hohem Schärfeanspruch und Nutzer, die ohne Zusatzhalterung eine ergonomische Höhenverstellung benötigen.
Technische Details
Modell
iiyama G-Master Black Hawk G2741HSU-B1, 27 Zoll, Full HD
In den Produktdaten steht Neigung, keine Höhenverstellung. VESA ist genannt.
Welche Anschlüsse hat der Monitor?
Die Produktdaten nennen ein HDMI, DisplayPort, USB 2.0 und eine 3,5-mm-Buchse. Ein DisplayPort-Kabel steht nicht im Lieferumfang.
Ist der Monitor gebogen?
Nein. Die Form ist flach.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich liegen acht iiyama G-Master in der Wertung. Der Score läuft von 0 bis 100 und gilt nur für dieses Feld. Er ist keine Labornote. Bild und Spieleignung, Ausstattung und Ergonomie, Preis-Leistung, Nutzerresonanz sowie Datenqualität sind getrennt gewichtet. Offensichtlich unplausible Preiswerte werden bei der Preis-Leistung nicht positiv gewertet. Die Amazon-Note bleibt als Sterne-Zeile getrennt vom redaktionellen Score.
1
Bild und Spieleignung
30%
Auflösung im Verhältnis zur Diagonale, Paneltyp, Bildwiederholrate, Synchronisation und die dokumentierte Reaktionszeit. MPRT und GtG bleiben getrennte Angaben.
2
Ausstattung und Ergonomie
25%
Höhenverstellung, Pivot, Schwenken, Anschlüsse, USB-Hub, Docking und KVM. Ein nur neigbarer Fuß und ein USB-C ohne Dock wiegen schwerer als eine Hertz-Zahl auf dem Karton.
3
Preis-Leistung
20%
Ausstattung und Einsatzbreite im Verhältnis zur Preisklasse. Offensichtlich unplausible Preiswerte werden nicht positiv berücksichtigt.
4
Nutzerresonanz
15%
Amazon-Sterne und die Anzahl der Bewertungen. Eine hohe Wertung aus wenigen Stimmen wiegt schwächer als eine breitere Basis.
5
Datenqualität und Alltagstauglichkeit
10%
Konsistenz der technischen Angaben, Energiebedarf, erkennbare Einschränkungen und die Eignung für den vorgesehenen Einsatz.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: 10.10.2026
8 Quellen geprüft
iiyama G-Master Kaufberatung
Vor dem Clan-Namen stehen Grafikkarte, Auflösung zur Diagonale, der Anschluss für die Hertz-Zahl, das Panel und der Fuß. Black Hawk ist der Einstieg, Red Eagle die schnellere Stufe, Titan Falcon das WOLED. Gold Phoenix steht in dieser Tabelle nicht. Die große Hertz-Zahl gilt oft nur für DisplayPort. GB meint in den dokumentierten Serien einen höhenverstellbaren Fuß, G ohne B den einfacheren. DisplayHDR 400 auf LCD und HDR TB400 auf OLED sind verschiedene Stufen.
Was ist ein iiyama G-Master?
Ein iiyama G-Master ist ein Desktop-Monitor der Gaming-Linie, getrennt von der Office-Linie ProLite. Gekauft wird er in DACH von Leuten, die ein komplettes Gerät fürs Spiel wollen und oft denselben Schirm auch für Fenster und eine Konsole nutzen. Die Linie ist in Clans sortiert. Black Hawk ist der Einstieg, meist IPS mit 144 Hz, 1 ms MPRT, FreeSync oder Adaptive Sync, Full HD oder schon QHD, mit oder ohne 150-mm-Fuß.
Ideal für
Spieler mit Mittelklasse-PC, die 27 Zoll QHD und einen verstellbaren Fuß wollen, ohne OLED
Preissensible Full-HD-Käufer, denen 144 Hz und IPS reichen
Nutzer, die Kontrast über Curved-VA oder OLED suchen und Port sowie Pflege akzeptieren
Nicht ideal für
Wer den Clan-Slogan statt Auflösung, Anschluss und Fuß liest
Wer HDMI anschließt und die DisplayPort-Hertz erwartet
Reine Büroflächen mit statischen Fenstern auf OLED, wenn die Pflege entfällt
Häufige Fehler vermeiden
1
Clan statt Suffix lesen
Black Hawk, Red Eagle und Gold Phoenix sind Stufen, kein Datenblatt. Die Clan-Seite nennt noch 100 Hz und 165 oder 180 Hz. Das ist veraltet gegenüber der 71er-Serie. GB oder G entscheidet den Fuß oft stärker als der Clan.
2
HDMI stecken und DisplayPort-Hertz erwarten
Am GB2771QSU-B1 nennt das Hersteller-PDF 200 Hz über DisplayPort 1.4 und 144 Hz über HDMI 2.0. G-Sync läuft dort nur über DisplayPort. An der Konsole bleibt HDMI. Ältere Karten mit DisplayPort 1.2 schaffen Ultrawide-QHD bei hohen Hertz häufig nicht.
3
Peak, MPRT und Pflege verwechseln
1500 cd/m² am Titan Falcon ist der HDR-Peak, nicht die Dauerhelligkeit der Fläche. MPRT und GtG sind verschiedene Messungen. Die OLED-Pflege nach längerer Laufzeit dauert etwa fünf bis sechs Minuten und soll nicht abgebrochen werden. Die Einbrenn-Zeile gilt laut Produktseite für den Titan Falcon, nicht für jeden G-Master.
Kaufkriterien im Detail
Anschluss, Hertz und Auflösung
hoch
Anschluss und Hertz gehören in eine Zeile. Die große Zahl gilt oft nur für DisplayPort. Am GB2771QSU-B1 nennt das Hersteller-PDF 200 Hz über DisplayPort 1.4 und 144 Hz über HDMI 2.0. G-Sync läuft dort nur über DisplayPort. Wer HDMI steckt und die DisplayPort-Hertz erwartet, sieht eine kleinere Zahl, ohne dass das Panel defekt ist. Ältere Grafikkarten mit DisplayPort 1.2 schaffen Ultrawide-QHD bei hohen Hertz häufig nicht. An der Konsole bleibt HDMI die Grenze.
Panel, Fuß und HDR
hoch
Das Panel entscheidet Kontrast, Blickwinkel und Pflege. Fast IPS trägt Blickwinkel und Bewegung. VA trägt den Kontrast auf Curved, mit dem Risiko dunkler Schlieren. WOLED bringt nahezu sofortiges GtG und sehr tiefen Kontrast. Statische Desktop-Elemente brauchen mehr Aufmerksamkeit als auf IPS oder VA. Einbrennen ist nicht ausgeschlossen und nicht bei allen G-Master mitversichert. Die Einbrenn-Zeile gilt für den Titan Falcon laut dessen Produktseite.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🎮
27 Zoll QHD ohne OLED
Wer mit einer Mittelklasse-Grafikkarte 27 Zoll QHD und einen verstellbaren Fuß sucht, ohne in OLED zu gehen, liegt beim GB2741QSU-B1. Das IPS-Panel kombiniert 2560×1440 mit 144 Hz, 150 mm Höhe und Pivot. Ein USB-C-Dock hat dieses Modell nicht.
Wem 144 Hz und IPS reichen und der Schreibtisch kompakt ist, passt der GB2441HSU-B1 auf 23,8 Zoll. Full HD sitzt auf dieser Diagonale dichter als auf 27 Zoll, der Fuß bietet 150 mm und Pivot. USB-C fehlt.
Wer tiefen Kontrast, 280 Hz und ein 65-Watt-USB-C-Dock an einem 27-Zoll-QHD-Schirm will, liegt beim Titan Falcon. Statische Fenster brauchen die OLED-Pflege, und die Amazon-Basis umfasst drei Stimmen. Curved-VA ist der Weg, wenn diese Pflege nicht infrage kommt.
iiyama G-Master ist die Gaming-Linie, getrennt von der Office-Linie ProLite. Die Clans heißen Black Hawk als Einstieg, Red Eagle als schnellere Stufe, Gold Phoenix als Wettkampf-Stufe und Titan Falcon als erstes WOLED. Gold Phoenix steht in dieser Tabelle nicht. Der Clan-Slogan ersetzt weder Auflösung noch Panel, Anschluss oder Fuß. Die Clan-Seite nennt für Black Hawk noch 100 Hz und für Red Eagle 165 oder 180 Hz. Das ist veraltet gegenüber der 71er-Serie und den aktuellen Angaben.
Gelten die angegebenen Hertz auch über HDMI?
Die große Hertz-Zahl gilt oft nur für DisplayPort. Am GB2771QSU-B1 nennt das Hersteller-PDF 200 Hz über DisplayPort 1.4 und 144 Hz über HDMI 2.0. G-Sync läuft dort nur über DisplayPort. An der Konsole bleibt HDMI. Ältere Grafikkarten mit DisplayPort 1.2 schaffen Ultrawide-QHD bei hohen Hertz häufig nicht. Eine kleinere Zahl nach dem HDMI-Kabel ist zuerst ein Port-Limit und kein defektes Panel. Nicht jeder G-Master erreicht die aufgedruckten Hertz über HDMI.
Welche Auflösung passt zu welcher Diagonale?
27 Zoll Full HD bleibt grob bei etwa 82 ppi, 27 Zoll QHD grob bei 109 ppi. QHD ist der Allzweckkompromiss, solange die Grafikkarte die Bilder liefert. Full HD mit sehr hohen Hertz lohnt eher auf 24 Zoll und für kompetitive Shooter. Auf 31,5 Zoll wirkt dieselbe QHD-Auflösung gröber als auf 27 Zoll. Ein 34-Zoll-Bild mit 3440×1440 braucht mehr Tischfläche und mehr Leistung von der Grafikkarte. Die Zollzahl allein sagt die Schärfe nicht.
Worin unterscheiden sich IPS, VA und OLED?
Fast IPS trägt Blickwinkel und Bewegung. VA trägt den Kontrast auf Curved, mit dem Risiko dunkler Schlieren. Das ist eine mögliche Panelgrenze, kein nachgewiesener Defekt eines einzelnen Geräts. WOLED bringt nahezu sofortiges GtG und sehr tiefen Kontrast, dazu Pflege bei statischen Flächen und Textkanten. Einbrennen ist nicht ausgeschlossen und nicht bei allen G-Master mitversichert. Die Einbrenn-Zeile gilt für den Titan Falcon laut dessen Produktseite.
Was bedeutet GB im Modellnamen?
In den dokumentierten Serien heißt GB höhenverstellbar, oft 150 mm plus Pivot. G ohne B ist der einfachere Fuß, häufig nur mit Neigung. Ein U im Code steht oft für einen USB-Hub und ist kein 65-W-Dock, außer das Datenblatt sagt es. Der G2741HSU nennt nur Neigung, GB2441HSU und GB2741HSU nennen 150 mm. Der Clan-Name legt den Fuß nicht fest. Qualität hängt am Suffix, nicht am Slogan.
Was sagt die HDR-Angabe wirklich?
DisplayHDR 400 ist eine LCD-Stufe mit noch sichtbarem Schwarz. HDR TB400 am OLED gehört zur True-Black-Linie. 1500 cd/m² am Titan Falcon ist der HDR-Peak, nicht die Dauerhelligkeit der Fläche und nicht die normale Arbeitshelligkeit. Ein HDR-Logo ohne Stufe sagt wenig über den Schwarzwert. MPRT und GtG sind verschiedene Messungen. 0,5 ms MPRT neben einem GtG-Wert am selben Modell ist normal und keine Zahl zum Mitteln.
In welcher Preisspanne liegen die Modelle?
Die Spanne folgt der Hersteller-UVP der 71er-Serie vom Dezember 2025 und den Fachmedien, nicht einem einzelnen Angebotsbetrag. Full HD mit einfachem Fuß beginnt knapp über hundert Euro UVP, höhenverstellbares Full HD bleibt unter zweihundert Euro UVP. QHD mit Hub liegt knapp unter zweihundert Euro UVP, Curved im Handel oft darüber. Das 4K-Dual-Mode-Gerät der Welle liegt um dreihundert Euro UVP, der OLED zum Start im mittleren dreistelligen Bereich. Ein 34-Zoll-Betrag auf Kabelniveau ist kein Marktanker.
Wann gehört ein Fehler nicht mehr in diesen Vergleich?
Wiederkehrendes Schwarzwerden nach dem Port-Check, Flecken nach abgeschlossener OLED-Pflege, ein Transportschaden und ein Garantielauf, der beim Einschicken hängen bleibt, gehören zum Händler oder Hersteller. Das Gerät nicht selbst öffnen. Bei Rauch oder Geruch das Netz trennen. Amazon-Sterne und Shop-Texte sind keine Labormessung. In den ausgewerteten Quellen liegt keine belegte Stiftung-Warentest-Prüfung eines G-Master.
Fazit und Empfehlung
Der Vergleich ordnet acht iiyama G-Master nach Bild, Ausstattung, Preis-Leistung, Resonanz und Datenqualität. Den höchsten Score erreicht der Titan Falcon GOB2701QSC-B1 mit 27 Zoll WOLED, QHD, 280 Hz, USB-C-Dock mit 65 W und KVM. Die Amazon-Basis umfasst nur drei Stimmen, und statische Flächen brauchen OLED-Pflege. Wer Full HD, 144 Hz und 150 mm Höhe zum kleineren Preis sucht, liegt beim Black Hawk GB2441HSU-B1 auf 23,8 Zoll. USB-C fehlt dort.
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