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Ein 165-Hz-Monitor baut bis zu 165 Bilder pro Sekunde auf und sitzt im DACH-Markt 2026 als PC-Gaming-Mittelklasse zwischen 144 Hz und den inzwischen häufigen 180- bis 240-Hz-Modellen. Gekauft wird er von Leuten, die am Desktop von 60 oder 75 Hz weg wollen, meist auf 24 Zoll Full HD oder 27 Zoll mit 2560×1440. Ob die Rate ankommt, entscheidet der Port: An WQHD bleibt HDMI 2.0 oft bei 144 Hz, DisplayPort 1.2 oder 1.4 trägt 165 Hz in der Regel ohne Farbunterabtastung. Qualität zeigt sich an der Kombination aus echter Rate am genutzten Anschluss, Auflösung passend zur Diagonale, Panel (IPS, VA oder OLED) und einem Fuß oder VESA-Maß, das zur Tischhöhe passt, nicht an der Zahl 1 ms auf der Schachtel. PS5 und Xbox Series geben höchstens 120 Hz aus, deshalb ist 165 Hz dort kein Leistungsargument. Dieser Vergleich stellt fünf Modelle gegenüber, vom 24-Zoll-Full-HD bis zum 4K-QD-OLED. Die Reihenfolge der Entscheidung vor dem einzelnen Modell steht in der [Kaufberatung für 165-Hz-Monitore](/hub/computerbildschirme-zubehoer/165-hz-monitor/sub/165-hz-monitor-kaufberatung).
Ein 165-Hz-Monitor baut bis zu 165 Bilder pro Sekunde auf und sitzt im DACH-Markt 2026 als PC-Gaming-Mittelklasse zwischen 144 Hz und den inzwischen häufigen 180- bis 240-Hz-Modellen.
Ein 165-Hz-Monitor baut bis zu 165 Bilder pro Sekunde auf und sitzt im DACH-Markt 2026 als PC-Gaming-Mittelklasse zwischen 144 Hz und den inzwischen häufigen 180- bis 240-Hz-Modellen. Gekauft wird er von Leuten, die am Desktop von 60 oder 75 Hz weg wollen, meist auf 24 Zoll Full HD oder 27 Zoll mit 2560×1440. Ob die Rate ankommt, entscheidet der Port: An WQHD bleibt HDMI 2.0 oft bei 144 Hz, DisplayPort 1.2 oder 1.4 trägt 165 Hz in der Regel ohne Farbunterabtastung. Qualität zeigt sich an der Kombination aus echter Rate am genutzten Anschluss, Auflösung passend zur Diagonale, Panel (IPS, VA oder OLED) und einem Fuß oder VESA-Maß, das zur Tischhöhe passt, nicht an der Zahl 1 ms auf der Schachtel. PS5 und Xbox Series geben höchstens 120 Hz aus, deshalb ist 165 Hz dort kein Leistungsargument. Dieser Vergleich stellt fünf Modelle gegenüber, vom 24-Zoll-Full-HD bis zum 4K-QD-OLED. Die Reihenfolge der Entscheidung vor dem einzelnen Modell steht in der [Kaufberatung für 165-Hz-Monitore](/hub/computerbildschirme-zubehoer/165-hz-monitor/sub/165-hz-monitor-kaufberatung).
Ein 165-Hz-Monitor baut bis zu 165 Bilder pro Sekunde auf und sitzt im DACH-Markt 2026 als PC-Gaming-Mittelklasse zwischen 144 Hz und den inzwischen häufigen 180- bis 240-Hz-Modellen. Gekauft wird er von Leuten, die am Desktop von 60 oder 75 Hz weg wollen, meist auf 24 Zoll Full HD oder 27 Zoll mit 2560×1440. Ob die Rate ankommt, entscheidet der Port: An WQHD bleibt HDMI 2.0 oft bei 144 Hz, DisplayPort 1.2 oder 1.4 trägt 165 Hz in der Regel ohne Farbunterabtastung.
Der MSI MAG 322UPA richtet sich mit 31,5 Zoll, 4K UHD und 165 Hz an Spieler, die hohe Schärfe und sehr schnelle Bildwechsel in einem Premium-Gerät verbinden möchten. Das QD-OLED-Panel, die angegebene Reaktionszeit von 0,03 ms und DisplayHDR True Black 400 heben ihn technisch deutlich von den LCD-Modellen im Feld ab. HDMI 2.1 ist laut Listing für UHD bei 165 Hz vorgesehen; hinzu kommen DisplayPort 1.4a und USB-C, dessen 15 Watt Ladeleistung für viele Notebooks allerdings knapp ausfällt. FreeSync Premium und G-SYNC-Kompatibilität decken beide verbreiteten Adaptive-Sync-Lager ab. OLED Care 2.0 soll Einbrenneffekte mindern, beseitigt das grundsätzliche Thema statischer Bildinhalte aber nicht. Weil weder Amazon-Preis noch Kundenbewertungen vorliegen und die vier Standfuß-Achsen nicht einzeln benannt sind, bleiben Preis-Leistung, Ergonomie und Langzeitpraxis offen.
Vorteile
QD-OLED mit 4K UHD und 165 Hz
HDMI 2.1 für UHD bei 165 Hz ausgewiesen
Sehr schnelle angegebene Reaktionszeit
FreeSync Premium und G-SYNC-Kompatibilität
Nachteile
Keine Preis- oder Review-Daten vorhanden
USB-C liefert nur 15 Watt
OLED bleibt bei statischen Inhalten ein Abwägungspunkt
Ideal für: Anspruchsvolle PC-Spieler mit leistungsfähiger Grafikkarte, die 4K-Schärfe, OLED-Kontrast und 165 Hz priorisieren.
Weniger geeignet: Budgetkäufer, Notebook-Nutzer mit hoher USB-C-Ladeleistung oder Arbeitsplätze mit dauerhaft statischen Elementen.
Der LC-Power bringt 165 Hz auf kompakte 24 Zoll und hält mit Full HD die Anforderungen an die Grafikkarte vergleichsweise moderat. In 274 Amazon-Bewertungen erreicht er 4,6 von 5 Sternen; häufig werden das Preis-Leistungs-Verhältnis und die flüssige Darstellung gelobt. Mehrere Käufer berichten allerdings, dass sie nur 120 Hz nutzen, obwohl das Listing 165 Hz sowie HDMI 2.0 und DisplayPort 1.4 nennt. Beim Aufbau fallen außerdem schlecht geschnittene Gewinde und ein wackeliger Stand auf, während die Ergonomie auf Neigung beschränkt bleibt. Das VA-Panel mit 1500R-Krümmung und FreeSync passt gut zu einem günstigen Gaming-Platz, die widersprüchlichen Angaben zur glänzenden oder entspiegelten Oberfläche bleiben jedoch ungeklärt. Wer die hohe Rate nach dem Anschluss kontrolliert und keinen höhenverstellbaren Fuß erwartet, erhält viel Gaming-Ausstattung in der Einstiegsklasse.
Vorteile
Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis laut Käufern
Flüssige Darstellung und 165-Hz-Listing
Kompakte 24 Zoll mit Full HD
VESA 100 × 100 mm und drei Jahre Garantie
Nachteile
Mehrere Käufer bleiben bei 120 Hz
Nur neigbar, nicht höhenverstellbar
Kritik an Gewinden und Standfestigkeit
Widersprüchliche Angabe zur Oberfläche
Ideal für: Preisbewusste Spieler mit wenig Platz, die Full HD auf 24 Zoll nutzen und die tatsächlich aktive Bildrate prüfen.
Weniger geeignet: Ergonomisch anspruchsvolle Arbeitsplätze oder Nutzer, die 165 Hz ohne eigene Anschlusskontrolle voraussetzen.
Nein, genannt ist nur die Neigung: 15 Grad nach hinten und 5 Grad nach vorne. VESA 100 x 100 mm steht im Listing.
Kommen die 165 Hz an?
Das Listing nennt 165 Hz, HDMI 2.0 und DisplayPort 1.4. Mehrere Rezensionen berichten, sie bleiben bei 120 Hz.
Was ist beim Aufbau aufgefallen?
Mehrfach Preis-Leistung und flüssiges Bild. Dazu schlecht geschnittene Gewinde am Fuß, ein wackeliger Stand und in einem Fall ein Display-Schaden bei Ankunft. Oberfläche: Tabelle glänzend, Feature-Liste entspiegelt.
Der LG 27GR75Q-B kombiniert auf 27 Zoll WQHD mit 165 Hz und bietet einen Standfuß für Höhe, Drehung, Neigung und Pivot. Käufer heben die scharfe Darstellung, die Farben und die flüssige Bewegung hervor, was gut zum ausgewogenen Datenblatt passt. Gleichzeitig berichten einzelne Stimmen von Ghosting bei bestimmten Einstellungen; die angegebene Reaktionszeit von 1 ms GtG sollte deshalb nicht als Garantie für jedes Bildprofil gelesen werden. Auch der dicke Standfuß, ein Höhenweg, der manchen Nutzern nicht weit genug nach unten reicht, und ein kurzes Netzteil werden kritisiert. HDR10 sowie FreeSync Premium und G-SYNC-Kompatibilität sind vorhanden, konkrete Anschlüsse nennt das zugrunde liegende Listing jedoch nicht. Der Monitor liegt im Vergleich in einer höheren Preisklasse, rechtfertigt einen Teil davon aber durch seine vollständige Ergonomie; eine Amazon-Sternezeile fehlt dennoch.
Vorteile
Scharfes WQHD-Bild und flüssige Bewegung laut Reviews
Höhe, Drehung, Neigung und Pivot
FreeSync Premium und G-SYNC-Kompatibilität
27 Zoll als ausgewogene WQHD-Größe
Nachteile
Ghosting bei manchen Einstellungen berichtet
Dicker Fuß und begrenzter Höhenweg nach unten
Anschlussausstattung im Listing nicht dokumentiert
Ideal für: Spieler, die 27-Zoll-WQHD mit vielseitiger Ergonomie für Gaming und Alltag verbinden.
Weniger geeignet: Sehr tiefe Schreibtische, besonders niedrige Sitzpositionen oder Käufer, die Anschlüsse vorab vollständig belegt sehen wollen.
Ja, das Listing nennt Höhe, Drehung, Neigung und Pivot. In Rezensionen heißt es, der Höhenweg reiche nicht weit genug nach unten und der Fuß sei sehr dick.
Welche Anschlüsse hat er?
Die Produktdaten zählen keine HDMI- oder DisplayPort-Buchsen auf. Die Anschlüsse sind nicht aufgeführt.
Was loben und kritisieren Käufer?
Gelobt werden WQHD-Schärfe, Farben und flüssige Bewegung. Kritisiert werden Ghosting bei manchen Settings, ein kurzes Netzteil und fehlende Kabel bei Warehouse-Ware. Eine Sterne-Zeile fehlt in den Produktdaten.
Der Samsung Odyssey G55C verbindet auf 27 Zoll die für Gaming sehr brauchbare WQHD-Auflösung mit 165 Hz und einer starken 1000R-Krümmung. Das VA-Panel ist vor allem für Nutzer interessant, die hohen Kontrast und ein deutlich umschließendes Bild mögen; wer einen flachen Monitor erwartet, sollte die starke Biegung dagegen nicht unterschätzen. Mit DisplayPort 1.2, HDMI und dem beiliegenden DisplayPort-Kabel ist der PC-Anschluss ordentlich dokumentiert. FreeSync, HDR10 und die angegebene Reaktionszeit von 1 ms MPRT runden die Ausstattung ab, sagen für sich genommen aber noch nichts über Schlieren oder die tatsächliche HDR-Wirkung aus. Zur Höhenverstellung sowie zu Amazon-Sternen und Kundenstimmen liegen keine Angaben vor, weshalb sich Ergonomie und Langzeitpraxis nicht belastbar bewerten lassen. Gemessen an Größe und Auflösung liegt das Modell preislich attraktiv und bietet im Vergleich ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Vorteile
WQHD-Auflösung auf übersichtlichen 27 Zoll
165 Hz und FreeSync für flüssiges PC-Gaming
DisplayPort-Kabel bereits im Lieferumfang
Attraktive Preisklasse für einen WQHD-Monitor
Nachteile
Keine belastbare Angabe zur Höhenverstellung
Keine Amazon-Bewertung oder Review-Basis vorhanden
Starke 1000R-Krümmung passt nicht zu jedem Arbeitsplatz
Ideal für: Preisbewusste PC-Spieler, die 27 Zoll, WQHD und eine ausgeprägte Curved-Form kombinieren möchten.
Weniger geeignet: Nutzer, die einen flachen, nachweislich höhenverstellbaren Monitor oder eine breit belegte Praxiseinschätzung suchen.
Der Gawfolk stellt mit 34 Zoll, 3440 × 1440 Pixeln und 21:9 besonders viel horizontale Arbeits- und Spielfläche bereit. Die 165 Hz sind laut Listing ausdrücklich an DisplayPort gebunden, was vor dem Kauf wichtiger ist als die reine Hertz-Angabe. Zwei HDMI-2.0- und zwei DisplayPort-1.4-Eingänge erleichtern den Wechsel zwischen mehreren Rechnern, während PIP und PBP die breite Fläche auch für parallele Quellen nutzbar machen. Das IPS-Panel verspricht eine andere Bildcharakteristik als die VA-Modelle im Vergleich, doch konkrete Review-Signale zur Farbdarstellung oder Bewegungsschärfe fehlen. Ebenso sind Preis, Krümmung und Höhenverstellung nicht dokumentiert; VESA 100 × 100 mm eröffnet zumindest die Option auf einen separaten Monitorarm. Ohne Kundenbewertungen und Preisangabe lässt sich das Preis-Leistungs-Verhältnis nur eingeschränkt einordnen.
Vorteile
Breites 34-Zoll-Format mit 3440 × 1440 Pixeln
Vier Bildeingänge für mehrere Geräte
165 Hz klar für DisplayPort ausgewiesen
PIP/PBP und VESA 100 × 100 mm
Nachteile
Preis und Kundenbewertungen fehlen
Keine Angabe zur Höhenverstellung
165 Hz nicht für HDMI zugesichert
Ideal für: Nutzer, die Gaming und breite Desktop-Fläche verbinden und den Monitor per DisplayPort betreiben.
Weniger geeignet: Käufer, die vorab eine belegte Ergonomie, einen bekannten Preis oder umfangreiche Praxiserfahrungen benötigen.
Die 165 Hz sind im Text an DisplayPort gebunden. Zusätzlich gibt es zwei HDMI 2.0 und zwei DisplayPort 1.4.
Ist der 34-Zoll-Gawfolk höhenverstellbar?
Eine Höhenverstellung steht in den Produktdaten nicht. Zur Ergonomie fehlt die Angabe. VESA ist 100 x 100 mm.
Gibt es Kundenstimmen?
In den Produktdaten sind keine Rezensionen und kein Preis genannt.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich wurden 17 Monitore mit 165 Hz recherchiert und fünf Modelle gegenübergestellt. Der Score von 0 bis 100 gilt nur in diesem Feld und ist keine Labornote. Fehlen Sterne, Review-Zahl, Preis oder Ausstattung, wird die Lücke nicht geschätzt.
1
Bild und Gaming-Ausstattung
35%
Auflösung im Verhältnis zur Diagonale, Panel, 165-Hz-Angabe, Adaptive Sync, Reaktionszeit und belastbare HDR-Ausstattung.
2
Anschlüsse und Ergonomie
25%
Dokumentierter Port für 165 Hz, Zahl und Art der Eingänge, Standfußfunktionen sowie VESA.
3
Käufersignale und Praxis
25%
Amazon-Sterne, Zahl der Bewertungen sowie wiederkehrendes Lob und wiederkehrende Kritik. Fehlen diese Daten, gibt es keine stellvertretende Bestnote.
4
Preis-Leistung
15%
Ausstattung in Relation zur Preisklasse. Ein fehlender Preis verhindert eine belastbare Preis-Leistungs-Bewertung.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: 10.10.2026
8 Quellen geprüft
165-Hz-Monitor-Kaufberatung
Vor dem Modell zählen Port, Auflösung zur Diagonale, Panel und erst danach Ergonomie und HDR. 165 Hz an der PS5 oder Xbox Series ist kein Kaufgrund, die Konsolen geben höchstens 120 Hz aus. Wer von 60 Hz kommt, merkt den Unterschied deutlicher als jemand, der schon 144 Hz nutzt. Die fünf Monitore unten decken Full HD, WQHD, Ultrawide und 4K-QD-OLED ab, nicht die Klasse 180 oder 240 Hz. Full HD auf 27 Zoll ist der häufigste Schärfe-Fehler.
Was ist ein 165-Hz-Monitor?
Ein 165-Hz-Monitor setzt bis zu 165 Bilder pro Sekunde. Im Sortiment 2026 ist das die PC-Gaming-Mittelklasse: über 60 und 75 Hz, neben 144 Hz, unter den häufigen 180- und 240-Hz-Modellen. Ob die Rate ankommt, hängt am Port und an der Grafikkarte, nicht an der Hertz-Zahl auf der Schachtel.
Die Bauarten in diesem Feld lassen sich grob trennen. Full-HD-VA, oft 24 Zoll, 1500R, um die 110 €, mit Neigung und VESA, selten mit Höhe.
Ideal für
PC-Spieler mit Mittelklasse-GPU, die bei 27 Zoll WQHD und rund 165 fps bleiben wollen
Mischplätze aus Text und Spiel, wenn Ergonomie und Panel zur Tischhöhe passen
Nicht ideal für
Konsolenspieler an PS5 oder Xbox Series, die 165 Hz erwarten
Kompetitive Spieler mit stabil über 200 fps, die bei 240 Hz besser aufgehoben sind
Häufige Fehler vermeiden
1
HDMI 2.0 an WQHD
An 2560×1440 bleibt HDMI 2.0 oft bei 144 Hz, weil der Bedarf für 165 Hz bei etwa 14,6 Gbit/s liegt und HDMI 2.0 etwa 14,4 Gbit/s netto liefert. DisplayPort 1.2 oder 1.4 trägt 165 Hz in der Regel ohne Farbunterabtastung. Den Monitor an die Grafikkarte hängen, nicht nur an Mainboard oder Dock.
2
MPRT mit GtG verwechseln
1 ms MPRT ist oft nur mit Strobing erreichbar und fällt mit FreeSync häufig aus. GtG ist die vergleichbarere Angabe, bleibt aber der Hersteller-Bestfall. Die Zahl 1 ms auf der Schachtel ersetzt weder den Port noch die Auflösung zur Diagonale.
3
165 Hz für die Konsole kaufen
PS5 und Xbox Series geben höchstens 120 Hz aus. 165 Hz ist dort kein Leistungsargument. Wer nur 120 Hz sieht, sollte nicht sofort das Panel für defekt halten, weil Konsole oder Port die Rate deckeln können.
Kaufkriterien im Detail
Port und Bildrate
hoch
165 Hz muss am Anschluss stehen, den der Rechner wirklich hat. An WQHD bleibt HDMI 2.0 oft bei 144 Hz: HDMI 2.0 liegt bei etwa 14,4 Gbit/s netto, der Bedarf für 2560×1440 bei 165 Hz liegt bei etwa 14,6 Gbit/s. DisplayPort 1.2 oder 1.4 trägt 165 Hz in der Regel ohne Farbunterabtastung. HDMI 2.1, bis 48 Gbit/s, oder DisplayPort trägt 4K bei 165 Hz, wenn das Datenblatt den Modus nennt.
Auflösung, Panel und Ergonomie
hoch
Auflösung und Diagonale gehören zusammen: etwa 92 ppi bei 1920×1080 auf 24 Zoll, etwa 109 ppi bei 2560×1440 auf 27 Zoll, etwa 140 ppi bei 3840×2160 auf 31,5 Zoll. Full HD auf 27 Zoll ist der häufigste Schärfe-Fehler. IPS steht für Blickwinkel, VA für Kontrast mit mehr Schlierenrisiko, OLED für Schwarzwert und sehr kurze GtG-Zeiten bei höherem Preis und Einbrennrisiko. 1 ms MPRT ist oft nur mit Strobing erreichbar und fällt mit FreeSync häufig aus.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🎮
PC-Spieler mit Mittelklasse-GPU
Wer bei 27 Zoll WQHD und rund 165 fps bleiben will, findet im Odyssey G55C die günstige Curved-Variante mit VA, 165 Hz und DisplayPort 1.2. Die starke 1000R-Krümmung und die fehlende Höhenangabe gehören mit in die Entscheidung.
Ergonomie wiegt hier schwerer als der Schritt von 144 auf 165 Hz. Der LG 27GR75Q-B nennt Höhe, Drehung, Neigung und Pivot. Der Fuß ist dick, der Höhenweg nach unten in Rezensionen begrenzt.
Wer Schärfe und Schwarzwert vor den Preis stellt und eine starke GPU hat, landet beim MSI MAG 322UPA: 31,5 Zoll, 4K UHD, QD-OLED, 165 Hz und HDMI 2.1. Preis und Amazon-Stimmen fehlen, statische Bilder bleiben ein Abwägungspunkt.
Ein 165-Hz-Monitor baut bis zu 165 Bilder pro Sekunde auf. Im DACH-Markt 2026 liegt das zwischen 144 Hz und den häufigen 180- bis 240-Hz-Modellen. Wer am Desktop von 60 oder 75 Hz kommt, sieht den Schritt meist auf 24 Zoll Full HD oder 27 Zoll mit 2560×1440. Gegenüber 144 Hz ist der Unterschied kleiner als der Sprung von 60 Hz. Der Vergleich zur Nachbarrate steht im 144-Hz-Monitor-Vergleich.
Kommt 165 Hz über HDMI an?
An WQHD bleibt HDMI 2.0 oft bei 144 Hz. HDMI 2.0 liegt bei etwa 14,4 Gbit/s netto, der Bedarf für 2560×1440 bei 165 Hz bei etwa 14,6 Gbit/s. DisplayPort 1.2 oder 1.4 trägt 165 Hz in der Regel ohne Farbunterabtastung. HDMI 2.1 oder DisplayPort trägt 4K bei 165 Hz, wenn das Datenblatt den Modus nennt. Den Monitor an die Grafikkarte hängen, nicht nur an Mainboard oder Dock.
Welche Auflösung passt zur Diagonale?
Rechnerisch etwa 92 ppi bei 1920×1080 auf 24 Zoll, etwa 109 ppi bei 2560×1440 auf 27 Zoll, etwa 140 ppi bei 3840×2160 auf 31,5 Zoll. Full HD auf 27 Zoll ist der häufigste Schärfe-Fehler. Im Feld liegen Full HD auf 24 Zoll, WQHD auf 27 Zoll, 3440×1440 auf 34 Zoll und 4K auf 31,5 Zoll.
Lohnt sich 165 Hz an der PS5?
Nein. PS5 und Xbox Series geben höchstens 120 Hz aus, deshalb ist 165 Hz dort kein Leistungsargument. Wer nur 120 Hz sieht, sollte nicht sofort das Panel für defekt halten: Konsole oder Port können die Rate deckeln. Für den PC zählt, ob der genutzte Anschluss den Modus wirklich führt.
Ist 1 ms MPRT dasselbe wie 1 ms GtG?
Nein. 1 ms MPRT ist oft nur mit Strobing erreichbar und fällt mit FreeSync häufig aus. GtG ist die vergleichbarere Angabe, aber der Hersteller-Bestfall. Qualität zeigt sich nicht an der Zahl 1 ms auf der Schachtel, sondern an der echten Rate am Anschluss, der Auflösung zur Diagonale und am Panel.
Was taugt HDR10 bei 300 cd/m²?
HDR10 bei 300 cd/m² ist ein Signal, kein Dynamikumfang. DisplayHDR 400 auf LCD ist eine niedrige Stufe. True Black betrifft OLED. Im Vergleich nennt der Samsung HDR10, der LG HDR10, der LC-Power HDR-Ready und der MSI DisplayHDR True Black 400. Helligkeit um 300 cd/m² ist bei den LCD-Modellen kein Kino-HDR.
Welcher 165-Hz-Monitor ist der Testsieger?
Der MSI MAG 322UPA ist Testsieger, weil er QD-OLED, 4K UHD, 165 Hz und moderne Anschlüsse am stärksten kombiniert. Review- und Preisdaten fehlen, deshalb ist der Score keine Labornote. Der Samsung Odyssey G55C ist der Preis-Leistungs-Tipp mit 27 Zoll, WQHD und 165 Hz in einer günstigeren Klasse. Die Auszeichnungen gelten nur in diesem Feld.
Was kostet ein 165-Hz-Monitor?
Faustregel Oktober 2026, keine Vollerhebung. Full HD mit 165 Hz und VA liegt im Listing bei 109,99 €. 27 Zoll WQHD als VA beginnt um 135 €, hier 138,52 € für den Samsung. Ein Modell mit Ergonomie kann bis etwa 300 € gehen, der LG liegt bei 299,99 €. Beim 4K-QD-OLED und beim Ultrawide fehlt im Listing der Preis.
Fazit und Empfehlung
Der MSI MAG 322UPA erreicht den höchsten Score durch QD-OLED, 4K UHD, 165 Hz und moderne Anschlüsse, obwohl Review- und Preisdaten fehlen. Der Samsung Odyssey G55C ist der Preis-Leistungs-Tipp: 27 Zoll, WQHD und 165 Hz in einer attraktiven Preisklasse. Wer stabil über 200 fps bleibt, ist bei 240 Hz besser aufgehoben. An PS5 und Xbox Series ist 165 Hz kein Argument, weil die Konsolen höchstens 120 Hz ausgeben.
Testsieger
MSI MAG 322UPA QD-OLED, 165 Hz
Stärkste Kombination aus QD-OLED, 4K UHD, 165 Hz und modernen Anschlüssen, trotz fehlender Review- und Preisdaten.
Fachquelle (Elektronik): Alon (externer Kanal) – öffentliche Fachimpulse als Recherchequelle, keine Mitarbeit an unseren Inhalten.
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